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Aus entrückten Welten: Psychosen verstehen und behandeln Gebundene Ausgabe – 1. August 2004


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 512 Seiten
  • Verlag: Ariston; Auflage: Überarb. Neuausg. (1. August 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3720525600
  • ISBN-13: 978-3720525602
  • Originaltitel: Recovering sanity.
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14,6 x 4,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 708.544 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan am 18. April 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Edward Podvolls "Aus entrückten Welten" - eine um zwei Kapitel erweiterte Neuauflage von "Verlockung des Wahnsinns" - ist ein echtes Highlight in der Literatur über Psychosen. Der 2003 verstorbene Psychiater, Psychoanalytiker und Buddhist Podvoll hat sich zu Lebzeiten wie kaum ein anderer in schizophrene Menschen eingefühlt. Auch sein in dem Buch beschriebenes Konzept einer therapeutischen Wohngemeinschaft ("Windhorse"), das in den USA umgesetzt wurde und Ableger in Deutschland und Österreich hat, baut voll auf Mitgefühl. In den Windhorse-Wohngemeinschaften wurde für Psychotiker ein gesundes Umfeld geschaffen - in Kontrast zur üblichen Psychiatrie mit ihrer "Anstaltsmentalität".

In den ersten Kapiteln berichtet Podvoll von vier Menschen, die den Wahn erlebt haben. Besonders beeindruckend sind die Geschichten von dem englischen Adeligen John Thomas Perceval (1803 - 1876) und dem 1984 verstorbenen französischen Dichter Herni Michaux. Perceval genas trotz meschenunwürdiger Behandlung in einer Anstalt von seiner Psychose und setzte sich anschließend mutig für die Belange der Betroffenen ein. Michaux experimentierte mit LSD sowie anderen Drogen und zeichnete akribisch seine Wahn-Erfahungen auf.

Auf Grundlage der Forschung Michaux' prägt Podvoll den Begriff der "Mikrokooperationen", die im Wahn hervortreten. Podvoll: "Man könte das eine Offenbarung des 'Unbewussten' nennen, des Mikrounbewussten, von wo aus ein kontinuierlicher Strom einzelner Mikro-Stromstöße unaufhörlich unsere bewusste Welt formt und gestaltet. 'Unter jedem Gedanken - welch Reichtum an Plankton!', sagte Michaux."

Doch wie entsteht eine Psychose?
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Reinhard Lier am 27. November 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Für Therapeuten, die spirituell ausgerichtet sind, ist dieses Buch ein absolutes Muss. Podvoll hat einmal mehr die sagenhafte Geschichte des John Thomas Perceval (1803-1876) dem Vergessen entrissen. Sein innerer Weg in und aus dem Wahnsinn ist ein Lehrstück für alle Menschen und besonders für jene, die sich mit der Frage des spirituellen Erwachens ernsthaft beschäftigen. Wann gleiten wir auf dem Weg der geistigen Suche ab in die Illusionswelt des inneren Anteils, der oft auch als Ego oder Idee der Trennung bezeichnet wird? Wie können wir lernen, mit diesem inneren Abgrund heilsam umzugehen? Die Sinnsuche, die Suche nach unserem ewigen Wesenskern, der Zeit und Raum weit übersteigt, ist etwas menschlich Gesundes und Notwendiges. Angesichts der Niveaulosigkeit der Welt verzweifelt Perceval und begibt sich auf den inneren Weg. Dabei gerät er über geistige Phänomene wie das "In Zungen sprechen" in die Fallen des Egos und erlebt den Urkonflikt der Schuld. Erstaunlich ist das enorme Heilungspotenzial, das er in sich zu aktivieren vermag über die Macht der Entscheidung in seinem Geist. Am Ende wählt er sehr bewusst das Mitgefühl, die Liebe, die Idee der Einheit. Und er gewinnt eine Klarheit, die wohl nur der haben kann, der die dunkle Nacht der Seele durchwandert hat. Ein bemerkenswertes Buch, besonders auch im Hinblick auf die therapeutischen Lösungswege, die Podvoll praktisch umgesetzt hat.
Reinhard Lier – [...]
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