Klappentext
Die Erfolgsautoren und Initiatoren der "Mondwelle" rufen ebenso altes wie zeitloses Wissen um die Rhythmen der Natur wieder ins Bewußtsein, damit jeder aus eigener Kraft das Beste für sein Wohlbefinden tun kann. Sie erklären unter anderem die Kunst des Handelns zum richtigen Zeitpunkt in Einklang mit den Mondrhythmen, die wesentlichen Körperrhythmen und den Einfluß der Gedankenwelt auf die Gesundheit.
Autorenportrait
Thomas Poppe, 1952 geboren, war nach dem Studium der Amerikanistik und Zeitungswissenschaften zunächst als Übersetzer tätig, bevor er nach einer Zeit ausgedehnter Welt-Reisen gemeinsam mit Johanna Paungger vielfältige Publikationen zum Thema Mond erarbeitete. Beide haben neben der Autorentätigkeit 1998 einen Versandhandel gegründet mit Produkten, die zum richtigen Zeitpunkt nach den Mondrhythmen hergestellt werden. Sie leben heute mit ihren drei Kindern in Klosterneuburg bei Wien. Johanna Paungger-Poppe, geb. 1953 in Walchsee/Tirol, wuchs als eines von zehn Kindern einer Tiroler Bauernfamilie mit dem Wissen um die Einflüsse der Mondrhythmen auf. Nach einer kaufmännischen Ausbildung und Berufstätigkeit in München stand 1983 der erste Vortrag über Mond- und Naturrhythmen für den Beginn einer Vortrags- und Autorentätigkeit bis heute. Sie lebt mit ihrem Mann Thomas Poppe und ihren drei Kindern in Klosterneuburg bei Wien.
Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.
Ich weiß bis heute nicht, ob die »verrückte Annie« ermordet wurde, weil sie irre oder weil sie eine Schwarze war. Wir lebten damals im Südwesten von London, und nie werde ich den Schock vergessen, als ich an einem regnerischen Novemberabend von der Arbeit nach Hause kam und Annie im Rinnstein vor unserem Haus fand. Es war 1978 - der Winter der allgemeinen Unzufriedenheit -, als der Regierung alle Kontrolle über die Gewerkschaften entglitten war, Streiks an der Tagesordnung waren, Krankenhäuser die Kranken nicht mehr betreuten und der Müll sich in Bergen auf den Bürgersteigen häufte. Hätte ich nicht auf den ersten Blick ihren alten dunkel karierten Mantel erkannt, so hätte ich das Bündel im Rinnstein vielleicht für ein Häufchen ausrangierter Kleidungsstücke gehalten und mich nicht weiter darum gekümmert.
Mit vollem Namen hieß sie Ann Butts. Sie war die einzige Schwarze in unserer Straße, eine kräftig gebaute Frau mit einem verschlossenen Gesicht, die mit anderen Leuten nichts zu tun haben wollte. Es war bekannt, dass sie gern trank, am liebsten karibischen Rum, und im Sommer traf man sie oft auf der Straße an, wo sie auf dem Bürgersteig hockte und Gospelsongs sang. Das Etikett der Verrückten hatte man ihr aufgedrückt, weil sie die Angewohnheit hatte, in grotesk wirkendem Galoppschritt die Straße entlang zu hopsen wie ein Kind, das ein Steckenpferd reitet. Meist schnitt sie dabei noch Grimassen und brummelte etwas vor sich hin.
Über ihre persönlichen Verhältnisse war wenig bekannt, außer dass sie beim Tod ihrer Mutter das Haus und ein kleines regelmäßiges Einkommen geerbt hatte. Abgesehen von einer Menagerie von Straßenkatzen, die sich bei ihr eingenistet hatten, lebte sie allein. Es hieß, ihre Mutter wäre noch verrückter gewesen als sie und ihr Vater hätte Frau und Kind deswegen verlassen. Eine der alteingesessenen Bewohnerinnen der Graham Road schwor Stein und Bein, Mrs. Butts hätte, wenn sie einen ihrer Anfälle hatte, jedem Vorüberkommenden Obszönitäten nachgeschrien und sich wie ein Derwisch im Kreis gedreht, aber da Mrs. Butts schon eine ganze Weile nicht mehr lebte, war anzunehmen, dass die Geschichte mit der Zeit immer stärker aufgebauscht worden war.
Ich glaubte sie so wenig, wie ich den Gerüchten glaubte, die besagten, Annie halte sich lebende Hühner im Haus, die sie zum Abendessen für sich und ihre Katzen bei lebendigem Leib in den Suppentopf werfe. Das war blanker Unsinn - sie kaufte ihr Fleisch im Supermarkt wie alle anderen -, aber ihre nächsten Nachbarn berichteten von Ratten in ihrem Garten und einem ekelhaften Geruch aus ihrer Küche, und prompt war die Geschichte von den lebenden Hühnern geboren. Ich sagte jedes Mal, sie könne nicht Ratten und Katzen gleichzeitig haben, aber auf die Stimme der Vernunft wollte keiner hören.
Dieselben Nachbarn machten ihr das Leben zur Hölle, indem sie sie regelmäßig beim Gemeinderat, beim Tierschutzverein und bei der Polizei anzeigten, aber die Beschwerden brachten ihnen nichts ein, weil der Gemeinderat Annie nicht zur Räumung ihres eigenen Hauses zwingen konnte, die Katzen nicht misshandelt wurden und Annie nicht verrückt genug war, um eine Einweisung in eine Anstalt zu rechtfertigen. Hätte sie Familie und Freunde im Rücken gehabt, so wäre sie vielleicht gegen die Peiniger vor Gericht gezogen, aber sie war ein einsiedlerischer Mensch, der in Ruhe gelassen werden wollte. Verschiedentlich machten Beauftragte des Gesundheitsamtes und Sozialarbeiter ohne Erfolg den Versuch, sie zur Übersiedlung in ein betreutes Wohnheim zu überreden, und regelmäßig einmal in der Woche klopfte der Gemeindepfarrer bei ihr an, um sich zu vergewissern, dass sie noch am Leben war. Für seine Mühe pflegte er aus einem Fenster im oberen Stock mit lauten Verwünschungen überschüttet zu werden, aber er erduldete es mit Nachsicht trotz Annies Weigerung, in seine Kirche zu kommen.
Ich kannte sie nur vom Sehen, weil wir am anderen Ende der Siedlung wohnten, und konnte nicht verstehen, warum die ganze Straße so heftig gegen sie aufgebracht war. Mein Mann behauptete, es hätte einzig mit den Grundstückspreisen zu tun, aber das überzeugte mich nicht. Als wir 1976 in die Graham Road gezogen waren, hatten wir uns keinerlei Illusionen darüber gemacht, warum das Haus zu einem erschwinglichen Preis zu haben war. Die Straße gehörte zwar der Postleitzahl nach zu Richmond, aber sie lag eindeutig auf der »falschen Seite«. Die schmalen, einstöckigen Reihenhäuser mit jeweils vier Zimmern, zwei oben, zwei unten, zu beiden Seiten der Graham Road, waren in den Achtzigerjahren des vergangenen Jahrhunderts als Arbeiterwohnungen erbaut worden und lagen unweit der A 316 zwischen Richmond und Mortlake. Keiner, der in dieser Straße ein Haus kaufte, erwartete, über Nacht ein Vermögen zu machen, zumal hier private Eigenheime Wand an Wand mit gemeindeeigenen Häusern für sozial Schwache standen. Diese waren an ihren einheitlich gelben Türen leicht zu erkennen, und diejenigen unter uns, die ihre Häuser käuflich erworben hatten, betrachteten sie mit einem gewissen Widerwillen, weil mindestens zwei von ihnen von Problemfamilien bewohnt waren.
Meiner Meinung nach spiegelte sich in der Art und Weise, wie die Kinder in unserer Straße mit Annie umgingen, nur allzu deutlich die Einstellung der Erwachsenen. Sie hänselten sie gnadenlos, schrien ihr Schimpfnamen hinterher, äfften, grausam im Gefühl ihrer Überlegenheit, ihren seltsamen hopsenden Gang nach und rannten kreischend davon, wenn es ihnen gelungen war, sie so weit zu reizen, dass sie den Kopf hob und sie zornig ansah. Es war eine Art Bärenhatz. Sie piesackten sie, weil sie sie verachteten, aber sie hatten auch Angst vor ihr.
Rückblickend wünschte ich natürlich, ich wäre für Annie auf die Barrikaden gegangen, aber wie alle anderen, die untätig zusahen, nahm ich einfach an, sie könnte für sich selbst sorgen. Im Übrigen waren die Kinder nicht die Einzigen, die sie Furcht erregend fanden. Das einzige Mal, als ich einen Versuch machte, mit ihr zu sprechen, fuhr sie zornig auf mich los und nannte mich »honky«, eine verächtliche Bezeichnung der Schwarzen für die Weißen. Ich hatte nicht den Mut, einen neuerlichen Versuch zu wagen. Später fiel mir gelegentlich auf, dass sie draußen auf dem Bürgersteig stand und unser Haus anstarrte, aber jedes Mal lief sie, sobald ich herauskam, eilig davon, und mein Mann ermahnte mich, sie nicht noch mehr in Rage zu bringen. Als ich sagte, meiner Ansicht nach wolle sie sich bei mir entschuldigen, lachte er nur und meinte, ich sei naiv.
An dem Abend, als sie starb, fiel ein eisiger Regen. Die tief gebeugten Bäume, die die beiden Bürgersteige säumten, waren schwarz und troffen vor Nässe; die Straße wirkte finster und unheimlich, als ich, von der Hauptstraße kommend, in sie einbog. Auf der anderen Seite blieb kurz ein Paar unter einer der wenigen Straßenlaternen stehen, dann trennte es sich, der Mann ging geradeaus weiter, die Frau eilte vor mir quer über die Straße. Ich zog meinen aufgestellten Mantelkragen höher, um den stechenden Regen nicht ins Gesicht zu bekommen, bevor ich auf die Fahrbahn hinuntertrat und durch die herabströmenden Wassermassen zu unserem Haus hinüberrannte.
Annie lag am Rand des gelben Lichtscheins der Laterne in einer Lücke zwischen zwei geparkten Autos, und ich weiß noch, dass ich mich wunderte, wieso das Paar vorhin sie nicht bemerkt hatte. Aber vielleicht hatten sie sie ja auch bemerkt und ignoriert, weil sie genau wie ich glaubten, sie wäre betrunken. Ich hielt an und rüttelte sie an der Schulter, aber sie schrie auf bei der unsanften Berührung, und ich sprang sofort zurück. Sie hielt ihren Kopf mit beiden Armen umschlungen und hatte die Knie bis zum Kinn hochgezogen, und ich nahm an, sie wollte sich vor dem Regen schützen. Als ich den durchdringenden Uringeruch wahrnahm, vermutete ich, sie hätte einen Unfall gehabt, aber ich schreckte davor zurück, sie zu säubern, und erklärte ihr stattdessen, ich würde nach Hause...
Mit vollem Namen hieß sie Ann Butts. Sie war die einzige Schwarze in unserer Straße, eine kräftig gebaute Frau mit einem verschlossenen Gesicht, die mit anderen Leuten nichts zu tun haben wollte. Es war bekannt, dass sie gern trank, am liebsten karibischen Rum, und im Sommer traf man sie oft auf der Straße an, wo sie auf dem Bürgersteig hockte und Gospelsongs sang. Das Etikett der Verrückten hatte man ihr aufgedrückt, weil sie die Angewohnheit hatte, in grotesk wirkendem Galoppschritt die Straße entlang zu hopsen wie ein Kind, das ein Steckenpferd reitet. Meist schnitt sie dabei noch Grimassen und brummelte etwas vor sich hin.
Über ihre persönlichen Verhältnisse war wenig bekannt, außer dass sie beim Tod ihrer Mutter das Haus und ein kleines regelmäßiges Einkommen geerbt hatte. Abgesehen von einer Menagerie von Straßenkatzen, die sich bei ihr eingenistet hatten, lebte sie allein. Es hieß, ihre Mutter wäre noch verrückter gewesen als sie und ihr Vater hätte Frau und Kind deswegen verlassen. Eine der alteingesessenen Bewohnerinnen der Graham Road schwor Stein und Bein, Mrs. Butts hätte, wenn sie einen ihrer Anfälle hatte, jedem Vorüberkommenden Obszönitäten nachgeschrien und sich wie ein Derwisch im Kreis gedreht, aber da Mrs. Butts schon eine ganze Weile nicht mehr lebte, war anzunehmen, dass die Geschichte mit der Zeit immer stärker aufgebauscht worden war.
Ich glaubte sie so wenig, wie ich den Gerüchten glaubte, die besagten, Annie halte sich lebende Hühner im Haus, die sie zum Abendessen für sich und ihre Katzen bei lebendigem Leib in den Suppentopf werfe. Das war blanker Unsinn - sie kaufte ihr Fleisch im Supermarkt wie alle anderen -, aber ihre nächsten Nachbarn berichteten von Ratten in ihrem Garten und einem ekelhaften Geruch aus ihrer Küche, und prompt war die Geschichte von den lebenden Hühnern geboren. Ich sagte jedes Mal, sie könne nicht Ratten und Katzen gleichzeitig haben, aber auf die Stimme der Vernunft wollte keiner hören.
Dieselben Nachbarn machten ihr das Leben zur Hölle, indem sie sie regelmäßig beim Gemeinderat, beim Tierschutzverein und bei der Polizei anzeigten, aber die Beschwerden brachten ihnen nichts ein, weil der Gemeinderat Annie nicht zur Räumung ihres eigenen Hauses zwingen konnte, die Katzen nicht misshandelt wurden und Annie nicht verrückt genug war, um eine Einweisung in eine Anstalt zu rechtfertigen. Hätte sie Familie und Freunde im Rücken gehabt, so wäre sie vielleicht gegen die Peiniger vor Gericht gezogen, aber sie war ein einsiedlerischer Mensch, der in Ruhe gelassen werden wollte. Verschiedentlich machten Beauftragte des Gesundheitsamtes und Sozialarbeiter ohne Erfolg den Versuch, sie zur Übersiedlung in ein betreutes Wohnheim zu überreden, und regelmäßig einmal in der Woche klopfte der Gemeindepfarrer bei ihr an, um sich zu vergewissern, dass sie noch am Leben war. Für seine Mühe pflegte er aus einem Fenster im oberen Stock mit lauten Verwünschungen überschüttet zu werden, aber er erduldete es mit Nachsicht trotz Annies Weigerung, in seine Kirche zu kommen.
Ich kannte sie nur vom Sehen, weil wir am anderen Ende der Siedlung wohnten, und konnte nicht verstehen, warum die ganze Straße so heftig gegen sie aufgebracht war. Mein Mann behauptete, es hätte einzig mit den Grundstückspreisen zu tun, aber das überzeugte mich nicht. Als wir 1976 in die Graham Road gezogen waren, hatten wir uns keinerlei Illusionen darüber gemacht, warum das Haus zu einem erschwinglichen Preis zu haben war. Die Straße gehörte zwar der Postleitzahl nach zu Richmond, aber sie lag eindeutig auf der »falschen Seite«. Die schmalen, einstöckigen Reihenhäuser mit jeweils vier Zimmern, zwei oben, zwei unten, zu beiden Seiten der Graham Road, waren in den Achtzigerjahren des vergangenen Jahrhunderts als Arbeiterwohnungen erbaut worden und lagen unweit der A 316 zwischen Richmond und Mortlake. Keiner, der in dieser Straße ein Haus kaufte, erwartete, über Nacht ein Vermögen zu machen, zumal hier private Eigenheime Wand an Wand mit gemeindeeigenen Häusern für sozial Schwache standen. Diese waren an ihren einheitlich gelben Türen leicht zu erkennen, und diejenigen unter uns, die ihre Häuser käuflich erworben hatten, betrachteten sie mit einem gewissen Widerwillen, weil mindestens zwei von ihnen von Problemfamilien bewohnt waren.
Meiner Meinung nach spiegelte sich in der Art und Weise, wie die Kinder in unserer Straße mit Annie umgingen, nur allzu deutlich die Einstellung der Erwachsenen. Sie hänselten sie gnadenlos, schrien ihr Schimpfnamen hinterher, äfften, grausam im Gefühl ihrer Überlegenheit, ihren seltsamen hopsenden Gang nach und rannten kreischend davon, wenn es ihnen gelungen war, sie so weit zu reizen, dass sie den Kopf hob und sie zornig ansah. Es war eine Art Bärenhatz. Sie piesackten sie, weil sie sie verachteten, aber sie hatten auch Angst vor ihr.
Rückblickend wünschte ich natürlich, ich wäre für Annie auf die Barrikaden gegangen, aber wie alle anderen, die untätig zusahen, nahm ich einfach an, sie könnte für sich selbst sorgen. Im Übrigen waren die Kinder nicht die Einzigen, die sie Furcht erregend fanden. Das einzige Mal, als ich einen Versuch machte, mit ihr zu sprechen, fuhr sie zornig auf mich los und nannte mich »honky«, eine verächtliche Bezeichnung der Schwarzen für die Weißen. Ich hatte nicht den Mut, einen neuerlichen Versuch zu wagen. Später fiel mir gelegentlich auf, dass sie draußen auf dem Bürgersteig stand und unser Haus anstarrte, aber jedes Mal lief sie, sobald ich herauskam, eilig davon, und mein Mann ermahnte mich, sie nicht noch mehr in Rage zu bringen. Als ich sagte, meiner Ansicht nach wolle sie sich bei mir entschuldigen, lachte er nur und meinte, ich sei naiv.
An dem Abend, als sie starb, fiel ein eisiger Regen. Die tief gebeugten Bäume, die die beiden Bürgersteige säumten, waren schwarz und troffen vor Nässe; die Straße wirkte finster und unheimlich, als ich, von der Hauptstraße kommend, in sie einbog. Auf der anderen Seite blieb kurz ein Paar unter einer der wenigen Straßenlaternen stehen, dann trennte es sich, der Mann ging geradeaus weiter, die Frau eilte vor mir quer über die Straße. Ich zog meinen aufgestellten Mantelkragen höher, um den stechenden Regen nicht ins Gesicht zu bekommen, bevor ich auf die Fahrbahn hinuntertrat und durch die herabströmenden Wassermassen zu unserem Haus hinüberrannte.
Annie lag am Rand des gelben Lichtscheins der Laterne in einer Lücke zwischen zwei geparkten Autos, und ich weiß noch, dass ich mich wunderte, wieso das Paar vorhin sie nicht bemerkt hatte. Aber vielleicht hatten sie sie ja auch bemerkt und ignoriert, weil sie genau wie ich glaubten, sie wäre betrunken. Ich hielt an und rüttelte sie an der Schulter, aber sie schrie auf bei der unsanften Berührung, und ich sprang sofort zurück. Sie hielt ihren Kopf mit beiden Armen umschlungen und hatte die Knie bis zum Kinn hochgezogen, und ich nahm an, sie wollte sich vor dem Regen schützen. Als ich den durchdringenden Uringeruch wahrnahm, vermutete ich, sie hätte einen Unfall gehabt, aber ich schreckte davor zurück, sie zu säubern, und erklärte ihr stattdessen, ich würde nach Hause...