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Aus die Maus: Ungewöhnliche Todesanzeigen (KiWi) Taschenbuch – 19. August 2009

3.9 von 5 Sternen 89 Kundenrezensionen

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Mehr über den Autor

Matthias Nöllke ist ein Autor mit einer ungewöhnlichen Spannbreite. So schreibt er Bücher über Management und Kommunikation: Über Schlagfertigkeit, Vertrauen, Machtspiele, Psychologie für Führungskräfte und Managementbionik ("Was Unternehmen und Führungskräfte von der Natur lernen können"). Zweiter Schwerpunkt: Bücher für Vermieter und Mieter. Dritter Schwerpunkt: Was sonst noch übrig bleibt. Zum Beispiel, wie man gut durchs Leben kommt, ohne sich angestrengt auf Glück und Erfolg programmieren zu müssen ("Der gut gelaunte Pessimist").
Über einige seiner Themen hält er Vorträge. Und er macht Hörfunksendungen für den Bayerischen Rundfunk: "Menschenaffen. Wie die Tiere sprechen lernten", "Einstürzende Sandhaufen. Die einfachen Gesetze der Katastrophen", "Träume von der Unsterblichkeit", "Über Intelligenz. Warum wir alle so klug sein wollen" und viele mehr.
Seine Promotion finanzierte er sich damit, dass er die deutschen Dialogbücher für die "Simpsons" schrieb (die ersten drei Staffeln).

Produktbeschreibungen

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Es gibt ja so gut wie nichts, was nicht gesammelt wird. Doch wenn jemand Todesanzeigen zu seinem Steckenpferd auserkoren hat, lässt dies zumindest aufhorchen. Gemeint sind jene schwarz umrandeten Gevierte in den Tageszeitungen, die die meisten vermutlich achtlos überblättern. Dass ihnen dabei etwas entgeht, belegt das vorliegende Buch mit dem bezeichnende Titel Aus die Maus.

Die anfängliche Skepsis bezüglich des Verkaufserfolgs ist nach einigem Schmökern bald verflogen. Erstaunlich wie vermutlich Todernstes bei Außenstehenden derart für Erheiterung sorgen kann. Kein Wunder, wenn es doch im Nachruf auf den Fußballfan heißt: „Er starb wie gewünscht im Neckarstadion“ oder im Gedenken an den verblichenen Großvater: „Wie im Leben – Oma rief – Opa kam“ oder über den Uhrmacher: „Sein Herz ist stillgestanden – doch seine Uhren ticken weiter!“ Am besten sind jedoch die Kommentare zu den im Faksimile abgedruckten, bisweilen sind sie sogar unverzichtbar. Erschließt sich die ungewollte Komik doch beim flüchtigen Lesen nicht selten mit Nachhilfe. Zum Beispiel, wenn die Firma den „unverhofften“ (sic!) Tod eines Mitarbeiters beklagt und sich damit gedankenlos einer Floskel bedient, wie sie in ähnlichem Zusammenhang garantiert tagtäglich irgendwo zu lesen ist. Bezeichnenderweise war es aber just diese unglückliche Formulierung, die Christian Sprangs Sammelleidenschaft seinerzeit weckte. Ein „Best of“ aus seinem umfangreichen Kuriositätenkabinett präsentiert er nun in diesem ebenso unterhaltsamen wie kurzweiligen Bändchen.

300 Exemplare von skurril bis makaber – aber garantiert niemals trist. Spreng tritt den Beweis an, dass auch der Tod unterhaltsam sein kann. Vorausgesetzt man findet die rechten Worte. Spätestens nach der Lektüre dieses Buches werden Sie den schwarz umrandeten Anzeigen in der Zeitung endlich die Aufmerksamkeit zollen, die sie schon immer verdient hätten. – Franz Klotz

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Christian Sprang, Dr. phil., betreibt seit 2003 die populäre Website todesanzeigensammlung.de. Beruflich ist der promovierte Musikwissenschaftler Justiziar des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels und leitet Seminare und Fachanwaltslehrgänge zum Urheber- und Verlagsrecht.

Matthias Nöllke, Dr. phil., arbeitet für den Bayerischen Rundfunk und ist Autor zahlreicher Bücher, mal sachlich, mal unterhaltsam, zum Beispiel: »Machtspiele«, »Vielen Dank an das gesamte Team. 111 unvermeidliche Sätze fürs Berufsleben« und »Hörst du mir überhaupt zu?«. Er lebt in München.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Mephista TOP 1000 REZENSENT am 12. Dezember 2011
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ja es ist ein Spagat - ein Buch über ein derart tabuisiertes Thema zu veröffentlichen und dann auch noch komisch zu sein!
Doch ich finde es ist den Autoren sehr gut gelungen, denn zum einen halte ich es für einen Fehler, so sensible Themen wie den Tod oder Sterbeanzeigen zu tabuisieren und zum anderen finde ich es richtig und gut, mit Humor an die Sache heran zu gehen.

Ich gebe zu, dass ich mich bei ein paar Todesanzeigen gekringelt habe vor Lachen. Was da zum Teil gedruckt wurde ist wirklich bitterböse und genau nach meinem Geschmack.
Aber ich gebe auch zu, dass es mich ein paar Mal zu Tränen gerührt hat, denn ungewöhnliche Todesanzeigen, das sind nicht nur lustige, sondern bisweilen gibt es hier auch besonders schöne oder tragische, die mich sehr berührt haben.

Ich denke, genau diese Mischung aus schwarzem Humor, Tragik und Trauer spiegelt ein Stück weit das Leben wieder und Lachen muss einfach erlaubt sein - gerade wenn man trauert! Sonst kann man sich schließlich gleich selbst einsargen lassen - wobei einem dieses Buch auch nette Anregungen für die eigene Todesanzeige bietet!
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Format: Taschenbuch
"Aus die Maus: Ungewöhnliche Todesanzeigen" von Matthias Nöllke und Christian Sprang - der es sich als Hobby gemacht hat interessante, witzige, wie faszinierende Todesanzeigen aus der täglichen Presse zu sammeln und in diesem Buch zu veröffentlichen - ist eines der ungewöhnlichsten Bücher die ich in letzter Zeit gekauft habe. Als ich das Buch im Laden in den Händen hielt, war mein erster Gedanke: Wie makaber ist das denn? Aber nachdem ich ein paar Seiten gelesen und die Abdrucke der verschiedenen Todesanzeigen angesehen habe, hab ich mich gekringelt vor Lachen. Sicherlich ist es ein sehr ungewöhnliches Hobby, dass hier in Buchform erschienen ist. Aber all diese Traueranzeigen sind ja auch irgendwann von einem Verlag akzeptiert und veröffentlicht worden. Egal wie makaber oder witzig der Trauerspruch oder die Aufmachung ist. So sollte man bei allem Humor, die grundsätzliche Ernsthaftigkeit im Hintergrund der Anzeige nicht gänzlich ausblenden. Auch wenn es bei diesem todernsten Anlass, bei manchen Anzeigen wirklich schwer fällt. Wer allerdings manchen Spruch nicht versteht dem helfen zumeist noch ergänzende Kommentare der Autoren.

Insgesamt ist "Aus die Maus: Ungewöhnliche Todesanzeigen" eines der ungewöhnlichsten Bücher, die ich mir seit langer Zeit gekauft habe. Wer Sinn für etwas schwärzeren Humor hat oder mal was skurriles haben möchte, dem sei das Buch an dieser Stelle ans Herz gelegt - 5 Sterne.
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Format: Taschenbuch
Tod ist ein Thema, das zu unserem Dasein gehört und meiner Meinung nach nur allzu oft verdrängt wird. Falls man sich dann dennoch öffentlich damit auseinandersetzt -wie es hier Christian Sprang und Matthias Nöllke getan haben-, dann wird nur zu gerne der kritisierende Zeigefinger der Pietät erhoben.
Doch dazu besteht hier keineswegs eine Notwendigkeit, denn was haben die beiden Autoren anderes gemacht als die ohnehin an die Öffentlichkeit gerichteten Anzeigen zu sammeln, mit erläuternden Texten zu versehen und diese nach sinnvollen Kriterien zu bündeln.
So bunt und vielfältig aber auch leidvoll wie das Leben, so spiegeln die Anzeigen oft die Lebensumstände oder das Lebensumfeld der Verstorbenen wider.
Man sollte nicht erwarten, hier beim Lesen ungezwungen zum Lachen gebracht zu werden; es ist vielmehr ein innerliches Schmunzeln aber auch zum Teil anrührend traurig.
Fazit: Wer offen und tolerant über das Thema Tod sprechen kann, der findet hier ein Spiegelbild der Gesellschaft festgehalten in - zugegeben- besonderen Todesanzeigen. Das Buch ist kurzweilig, schnell an einem Vormittag zu lesen. Und wer Lust auf mehr hat, der kann auch noch den zweiten Teil lesen.
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Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENT am 30. September 2009
Format: Taschenbuch
Schon als Abiturient konnte Christian Sprang die Lokalzeitung nicht weglegen, ohne die Todesanzeigen studiert zu haben. Warum ihn diese Mitteilungen so anzogen, wusste er wohl selber nicht. Und als er dann zur als Student zur Schere griff, die erste Anzeige ausschnitt und auf dem Küchenschrank seiner Wohngemeinschaft präsentierte, lösten Bewunderung, Erheiterung, Nachfragen und Diskussionen eine Sammlerleidenschaft aus, die bis heute andauert. Anfangs 2003 stellte er dann Teile seiner Sammlung auf eine Website, die eigentlich mehr für seine Freunde und Bekannten als für die Öffentlichkeit gedacht war. Doch unverhofft verzeichnete die Site täglich mehrere hundert Besucher. Christian Sprang richtet also eine Domain ein, die noch besser auf sein neues Hobby aufmerksam macht und zum Einsenden besonderer Todesanzeigen einlädt. Für dieses Buchprojekt wurde die eigene Sammlung durch weitere Kollektionen ergänzt. Und beim Ordnen und sprachlichen Verbinden der Beispiele half ihm sein Studienfreund Matthias Nöllke, der ja bereits große Erfahrung mit dem Herausgeben und Schreiben von Büchern hat.

Warum ich dieses Buch kaufte, hat ein anderes Buch zu verantworten. Genau vor vierzig Jahre lag bei meinem Buchhändler ein Titel auf, der mich einfach anzog. "Todesbilder in der modernen Gesellschaft", Autor: Werner Fuchs. Das löste eine gemäßigte Sammlerleidenschaft aus, die acht Jahre später wieder gebremst wurde, als ich von der Obrigkeit einen Verweis erhielt, meinen Schülern zur Textanalyse Todesanzeigen zuzumuten. An den Spassfaktor dachte ich damals nicht, sondern sah in dieser Textsorte vielmehr eine Gelegenheit, meine beiden Fächer Deutsch und Religion miteinander zu verbinden.
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