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Kundenrezensionen

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What makes "Torchwood" special is its adult, open-minded, and often dark approach to certain storylines and themes--in contrast to Dr. Who, which is also a good series, but more family-oriented and thus often not as satisfying--as well as its entertaining mixture of fantasy, science fiction and crime.

This season is even better and more exciting than the first one: unpredictable, full of adventure, suspense, fun, and sexual tension/innuendos. The characters are now more established and fleshed out, and even though Gwen has maybe still a bit too much screen time for my taste, it's very enjoyable to see the team work to save Cardiff and the world. This season ends in a finale that will blow you away, because it comes totally unexpected--and it will leave you wanting more. More of "Torchwood" and its characters!

Charismatic lead actor John Barrowman, who sometimes seems disappointingly underused as a supporting actor in Dr. Who--especially in the fourth season's finale--does an extraordinary job in his portrayal of Captain Jack Harkness. The range of emotions he displays is amazing; he really brings the character to life and is a pure joy to watch. It's also enjoyable to see the relationship between him and Ianto (Gareth David-Lloyd), who has a lot of funny and fabulous lines and definitely more screen time this season, develop some more. Hopefully we'll get to see more of that and a strengthening of their relationship in the third one as well.

If Martha and Mickey (from Dr. Who) really end up joining "Torchwood," I surely hope Russell T. Davies won't change "Torchwood's" own tone and style but keep this a series for adult viewers who've come to love the characters and the modern feel of this series. There is "Dr. Who" and there is "Torchwood," and I'd like them to remain separated to a certain extent.

Seeing snogging and love between same-sex characters is definitely part of what makes this series so special and unique since it's the first time ever that we get an action-oriented SF/F TV show which also concentrates on character development and doesn't shy away from portraying love in any form.

The DVD set looks beautiful and elegant. In my opinion, red and black (1st season) are perfect colors for "Torchwood," so I hope they'll stick with that for the next season and return to a black set.

Along with the episodes you get some nice extras, such as deleted scenes, outtakes, a documentary on Captain Jack and "Torchwood Declassified". I'd have appreciated audio commentaries by the cast and crew, too, but maybe we'll get them along with other extras when season two comes out in HD.

Anyway, for this price the set is a steal, so don't miss out on this wonderful series. It's definitely worth buying! To quote John Barrowman, "Torchwood, YEAH!"
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am 6. November 2009
Eine wirklich fantastische Serie.Sehr spannend und Actionreich und teilweise auch etwas Romantisch.Für Grusel und Si-Fi Fans genau die richtige Serie.
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am 17. April 2013
Torchwood ist eine late-night-Spinoff von Doctor Who, also deutlich sexier, mitunter unterhaltsamer, aber keinesfalls logischer.
Aber wenn man einfach mal das Hirn ausschalten und ein bisschen anzüglichen Spaß genießen will, der dennoch nie in die Gefahr gerät, ins Pornografische abzugleiten, dann ist man mit Torchwood bestens bedient.

Die deutschen Stimmen sind nicht so ganz gut gewählt oder der Ton ist vielleicht da nicht so gut abgemischt, jedenfalls ist die englische Version meines Erachtens wesentlich besser. Außerdem hilft die leichte Übersetzungsunschärfe manchmal etwas über die Logik-Knicks hinweg, und so manche anzügliche Bemerkung oder sexuelle Anspielung kommt besser zur Geltung.

Homophoben Persönlichkeiten ist die Serie übrigens in keinem Falle zu empfehlen.
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am 23. Juni 2011
Ich bin von dieser Staffel nachhaltig beeindruckt... die erste Staffel gefiel mir gut, diese übertrifft die erste.

Das Zusammenspiel von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, die Hintergründe der einzelnen Charaktere und das fulminante Ende haben diese Staffel zu einem echten Erlebnis gemacht.

Wieviel will der Mensch wirklich wissen? Wo sind die Grenzen?

Dazu der Mut der BBC auch ein homoerotisches Thema anzuschneiden (Achtung, wer hier xxx-Szenen erwartet, ist im falschen Genre)

Beide Daumen nach oben, ein Muss für jeden, der die erste Staffel sah. Ich hoffe, es gibt noch eine dritte!
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am 21. August 2008
Die zweite Staffel von Torchwood bringt noch mehr gute Storylines und Charakterentwicklungen zum Tragen als die vorherige Staffel.
Vor allem die Entwicklung der Liebesbeziehung zwischen 2 der männlichen Hauptcharakterte (Captain Jack und Ianto Jones) ist sehr gut gelungen und beide passen wirklich gut zusammen.
Zudem noch Toshiko, die immer noch heimlich in Owen Harper verliebt ist, wird gut dargestellt.
Gwen hat dieses Jahr etwas weniger zu tun gehabt, was ich persönlich nicht so schlimm finde, wenn man bedenkt das sie im ersten Jahr oft im Mittelpunkt stand (als "Newcomer" der Gruppe).
Owen selbst hatte dieses Jahr einen enorm guten, wenn auch teils etwas stark gespannten Storybogen, der das Thema Tod und Nachleben extrem gut portraitiert.
Zu guter letzt Captain John Heart, Captain Jacks dunkler Nebenbuhler (gespielt von James Masters), fügte zum Spaß- und Actionelement großartig bei.
Nebenbei erfährt man noch etwas über Jacks Vergangenheit sowie seinen lange verlorenen Bruder.
Insgesamt eine gigantische Staffel. Unbedingt kaufen !
Schade nur, dass die dritte Staffel nach derzeitigen Plänen eine Miniserie mit nur 5 Episoden darstellt, hoffentlich werden es währenddessen noch mehr, da es eine Option auf Erweiterung gibt.
Also Fans, wenn ihr mehr Folgen wollt, unterstützt die Serie mittels Boxkauf !
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am 4. September 2009
Torchwood ist eine Einheit, die über Staat und Gesetz hinweg im Geheimen operiert und sich auf das Ausschalten von Aliens und dem Aufklären mysteriöser Ereignisse spezialisiert hat.

Nun geht das Team um den unsterblichen Captain Jack Harkness also in die zweite Runde.
Die zweite Staffel beginnt fulminant und führt einen neuen Charakter aus Jacks Vergangenheit ein. Eine zwielichte Gestalt, gut dargestellt von James Marsters. Zwar verschwindet diese Figur bereits nach einer Folge, aber nur um pünktlich zum Staffelfinale wieder aufzutauchen.
Im Verlauf der Serie wird endlich der Schleier um Captain Jacks Vergangenheit gelüftet. Wir werfen einen Blick auf seinen Bruder Gray und die Geschichte Torchwoods. Ebenfalls wird in Rückblenden gezeigt, wie die Torchwoodmitglieder jeweils rekrutiert wurden.
Eine Episode handelt von Gwens Hochzeit, in einer anderen kämpft Owen mit dem leibhaftigen Tod.
Das sind die Highlights der zweiten Staffel.
Wer in der zwölften Folge ganz genau hinschaut, wird mit einem parodistischen "Schmankerl" belohnt. Iantos Anspielung auf Star Wars III.

Leider hängt die zweite Staffel in der Mitte etwas durch, manche Folgen sind unoriginell und ideenlos, die Figuren wirken demotiviert.

Zum Staffelfinale hin, wird jedoch wieder ordentlich an der dramaturgischen Schraube gedreht. Ein spannendes und emotionales Ende ist garantiert. Besonders gut in Szene gesetzt ist der Abgang meiner Lieblingsfigur. Wenn die Wut und Verzweiflung plötzlich in Gefasstheit umschlagen, jagt einem das einen Schauer über den Rücken.

Dabei muss der Soundtrack erwähnt werden, der für eine Fernsehserie erstaunlich gut ist und eine große Bandbreite an Emotionen hervorruft. Besonderer Anspieltip: Grays theme, Jacks love theme und besonders Owen fights death und Owens theme.

Trotz einiger Durchhänger weiß auch die zweite Staffel gut zu unterhalten und macht Lust auf mehr.
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am 3. Dezember 2009
Mit Bildern unter: [...]

Noch nicht einmal ein halbes Jahr nach Erscheinen der ersten Staffel von Torchwood, hat Polyband nun die zweite Box der Erfolgsserie auf dem Markt gebracht. Bei Torchwood handelt es sich um eine fiktive Einrichtung zur Bekämpfung und Überwachung außerirdischer Aktivität und Leben auf der Erde.

Zugegeben Torchwood ist ein Spin-Off von Dr. Who, aber was macht das schon. Die BBC versteht sich nach wie vor darauf gelungene Unterhaltung auf hohem Niveau zu halten. Dabei werden Sie dem Auftrag eines öffentliche-rechtlichen Senders bei Weitem mehr gerecht als ARD & ZDF zusammen.

Noch dazu wurde Torchwood von BBC Wales produziert. Hier ist der Hang zum Mysthischen, Ufos und dem Unbekannten nun in ein Drehbuch gegossen worden, dass seinesgleichen sucht. Torchwood beschreibt im Vergleich zu seinem amerikanischen großen Bruder "Man in Black" eher die menschliche Seite der Einwanderung von Außerirdischen auf dieser Welt.

In der zweiten Staffel werden die Fäden noch weiter und tiefer gesponnen. Die Beziehungen des Teams und die Weiterentwicklung der Verbindungen bekommt hier einen langen Atem und führt zu einer Fülle wie wir sie uns als Kenner des Genres wünschen. Ein Beispiel ist hier die Folge Invasion, welche Stück um Stück und in sehr kleinen Schritten eine Entwicklung aufzeigt, welche dann gestoppt wird. Scheinbar, denn das ist erst der Anfang. Ein feines Skript zeichnet sich durch den Wandel von Aktion und Ruhe aus. Diese sind hier ganz besonders gut gemischt. Der Zuschauer wird scheinbar eingelullt und bereitet sich schon auf eine ruhige Folge vor. Doch dann bricht es um und wird zu einer explosiven Story. So werden die großen Geschichten geschrieben.

Wie selbstverständlich baut Torchwood Homo- Metro- und Heterosexualität so natürlich ein wie selten in einer Serie. Der charismatische Anführer Jack liebt die gesamte Menschheit und nimmt das auch wörtlich. So ist er für beide Geschlechter der tolle Typ und rettet die gesamte Menschheit. Ein weiterer genialer Schachzug der Autoren, denn sämtliche Actonen sind nicht mehr im amerikanischen Super-Hero-Style sondern werden von neuen Helden umgesetzt. Somit viel gute Unterhaltung für die Experten.

Mit Bildern unter: [...]
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am 11. Juli 2008
Was soll man nur zu dieser Serie sagen? Als Erstes mal, dass sie einfach spitze ist. War Staffel 1 schon ein echter Volltreffer, dann ist die hier vorliegende Staffel einfach kongenial.

Sie knüpft genau dort wieder an, wo die dritte Staffel von Doctor Who aufhört. Die Drehbücher sind auch mal wieder super und wesentlich besser als die so mancher deutscher Serie und US-Serie. Außerdem tauchen diesmal eine Menge schräge, aber auch altbekannte Charaktere auf, um die sich Captain Jack und sein Team kümmern müssen, so unter anderem ein psychopathischer Ex von Jack.

Aber auch das Liebesleben der Torchwood-Leutchen kommt nicht zu kurz und Spannung ist in jeder Folge garantiert.

Wer also mal wieder was Anderes gucken will und nicht nur den üblichen US-Einheitsbrei schauen will, der ist mit dieser Staffel gut beraten.

Ich persönlich habe jede Folge genossen und freue mich trotz des traurigen Endes auf die nächste Staffel, die hoffentlich wieder genau so super wird.
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am 26. Dezember 2012
Torchwood ist eine etwas andere Science-Fiction-Mystery-Serie mit spannenden und oft auch gruseligen Elementen. Vor allem der charismatische und geheimnisvolle John Harkness ist besonders interessant.
Auch das nicht nur über die Fälle berichtet wird, sondern das man auch etwas über das private Umfeld der Torchwood-Mitarbeiter erfährt ist.
Für Fans von Akte X könnte das eine echte Alternative sein
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am 17. August 2009
Staffel 2 knüpft nahtlos an die Ereignisse aus der vorherigen Season an.

Das Team versucht soweit ohne Jack klar zu kommen.

Bereits die erste Episode zieht wieder gut an und man findet sich schnell wieder ein.

Season 1 hat gut vorgelegt, es waren auch dort wenige Episoden die etwas ihre Durchhänger hatten.

Dies trifft in Season 2 meiner Ansicht wesentlich öfters zu.

Season 2 schafft es nicht tadellos in die vorgegebenen Fusstapfen von Season 1 zu treten.

Das Auftauchen von Martha Jones bietet eine entsprechende Würze und willkommene Abwechslung.

Durch ein dramatisches Ereigniss, bekommt Owen andere Facetten aufgezeigt welche seinen Charakter bereichern.

Zum Staffelfinale hin läuft die Season wieder rund.

Die folgende Season 3 mit dem Titel Children of Earth reisst in jedem Fall die etwas holprige Season 2 wieder raus und verdient im Gegensatz zu Season 1+2 sogar die volle Punktezahl.

Davon können sich die geneigten Fans ab September auf RTL 2 überzeugen.

Cast:
John Barrowman,
Kai Owen,
Gareth David-Lloyd,
Naoko Mori,
Eve Myles,
Burn Gorman

Episodenguide:

01 Kiss Kiss Bang Bang
02 Invasion
03 Bis zum letzten Mann
04 Fleisch
05 Adam
06 Nebenwirkungen
07 Untot
08 Aus dem Leben eines Toten
09 Die Braut, der vor nichts graut
10 Sie kamen aus dem Regen
11 Verschollen
12 Offenbarungen
13 Wundmale
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