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Aus dem Leben eines Taugenichts [Gebundene Ausgabe]

Joseph von Eichendorff
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

31. Juli 2006
Der Taugenichts ist Sohn eines Müllers und durch und durch Romantiker. Mit den elenden Philistern und der engen Welt, in der sie leben, will er um keinen Preis etwas zu tun haben. Als sein Vater ihn aus dem Haus wirft, damit er endlich lernt, für sich selbst zu sorgen, zieht er mit seiner Geige zu Fuß durchs Land bis nach Italien und lebt seine Freiheit. Auf einem Schloss hatte er sich in eine vornehme Dame verliebt, die er für unerreichbar hielt. Er sucht sie in Rom. Aber es zeigt sich, dass jemand ein Spiel mit ihm trieb. Er findet die Angebetete nördlich der Alpen und mit ihr sein Glück.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 127 Seiten
  • Verlag: Anaconda (31. Juli 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3866470517
  • ISBN-13: 978-3866470514
  • Größe und/oder Gewicht: 19,2 x 12,8 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 96.302 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Joseph von Eichendorff (1788 bis 1857) war ein bedeutender deutscher Schriftsteller und Lyriker der Romantik. Zu seinen bekanntesten Werken zählt die Novelle -Aus dem Leben eines Taugenichts-.

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5.0 von 5 Sternen alle Leichtigkeit des Seins 2. Oktober 2007
Von kpoac TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Nichts ist ihm so fremd und so verhasst, wie ein Leben, orientiert an Sicherheit und eignem Vorteil. Der Taugenichts verkörpert nichts anderes als die Sehnsucht nach Ferne, die Leichtigkeit des Seins, die sich in Träumereien zeigt und die erst durch den Unmut des Vaters zum Handeln aktiviert wird. "Ich kann dich nicht länger füttern", dieser Satz ist der Startschuss zum Lauf hinaus in die Welt. Eine fröhliche und gesangs- orientierte Wanderung, die dann in erzählender naiver Sprache zu einem Märchen wird, wo nur "holde Frauen" und "weiße Schlösschen" ihm begegnen und letztendlich nur die Unerreichbarkeit der schönen Damen und das Weiter-Sehnen, ihn auf der Wanderschaft zu halten scheinen. Über Wien führt ihn der Weg nach Rom, eine Stadt, die ihn im hellen Schein begrüßt, als ob Engel dort stünden und sängen. Die Stadt, die aber auch ihr säkularisiertes Bild in Form von Verführung zeigte. Der Taugenichts konnte der Verführung widerstehen.

Eichendorffs Novelle könnte in ihrer naiven Art als Revolte gegen das Philistertum der Zielstrebigkeit gesehen werden. In jedem von uns, und der Taugenichts als Mensch ohne Namen scheint jeden von uns als Spiegelbild verkörpern zu sollen, sind beide Seiten. Der Gefahr, ausschließlich der Leichtigkeit des freien Lebens zu dienen oder anderseits der zwecklosen, inhumanen Geschäftigkeit des modernen Lebens sich hinzugeben, dieser Gefahr entgeht er durch die Liebe. Und hier erlebt der Leser Romantik pur, die Liebe entfaltet in der Überhöhung ihre Kraft. Aurelia, die der Taugenichts heiratet, ist ihm eine Offenbarung, "wie ein Engel, der leise durch den tiefenblauen Himmelsgrund zieht.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen so schön kann es sein... 23. Januar 2008
Format:Gebundene Ausgabe
Ja, wenn man den "Taugenichts" liest, glaubt man wirklich wieder daran,
dass es schön sein kann, das Leben.
Vom Vater quasi rausgeworfen in die "Wirklichkeit", getreu dem Motto
"lieg mir nicht auf der Tasche rum, such dir eine Arbeit, dann wirst du
sehen, wie ernst das Leben ist", zieht Taugenichts in die Welt hinaus.
Mit mehr Glück als Verstand bekommt er eine Anstellung und verliebt sich in die "schöne Fraue".

Aus Liebeskummer "schmeißt" er seinen Job jedoch hin und macht sich stattdessen auf den Weg
nach Italien. Auf seiner Reise lernt er allerlei "lustige Gesellen" kennen und erlebt auch so einiges.
Immer dabei: seine Fidel, die er munter und zu fast jeder Gelegenheit spielt.

Am Ende wird alles gut: Die Liebenden finden zueinander und offene Fragen werden
geklärt. Hat ein bisschen was von einem Shakespeare-Stück, das Ende.

Das Buch ist in einem herrlichen Deutsch geschrieben. Es macht Freude zu lesen.
Man hat das Gefühl, Taugenichts säße einem gegenüber und erzählte von seinen
Erlebnissen. Man hört fast schon sein lustiges Gefidel...
Man kann auch nicht anders als diesen kuriosen Charakter ins Herz zu schließen.
Ein bisschen naiv, ein bisschen zu sorglos, aber immer höflich, mit
Sonne im Herzen und scheinbar grenzenlosem Gottvertrauen schlägt, nein, singt er sich durchs Leben.
Dazu noch ein guter Schuss Romantik. So macht Lesen Spaß.

Und am Ende wünscht sich gewiss mancheiner, auch ein bisschen was von diesem
Taugenichts zu haben. Das Leben kann soooo schön sein.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schön und romantisch 14. September 2008
Format:Gebundene Ausgabe
Wer gerne liest und sich dabei das Herz erwärmen lassen möchte hat mit diesem Werk seine wahre Freude. Dieser Taugenichts erlebt das, was man von einer romantischen Figur erwarten kann. Sehnsucht, Liebe und mehr... Zu empfehlen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lesenswertes Zeitzeugnis 19. Oktober 2009
Format:Gebundene Ausgabe
Der Sohn eines Müllers - Romantiker im reinsten Sinne des Wortes - möchte sein Leben mit schöngeistigen Belangen verbinden. Unter seinen Träumereien leidet seine Lebenseinstellung, so findet zumindest sein Vater und setzt den Jungen kurzerhand vor die Tür, damit er lernt auf eigenen Füßen zu stehen. Auf einer Reise, die ihn bis ins entfernte Italien führt lernt er viele Persönlichkeiten kennen, die ihn prägen, ebenso wie die Begebenheiten rund um diese Menschen. Er verliebt sich in eine vornehme Dame und es scheint als würde sie ihm entgleiten. Diese Liebe ist sein Ansporn und seine Triebfeder für alle weiteren Unternehmungen....
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