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Aus dem Einen - by itself Gebundene Ausgabe – 29. April 2010


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 192 Seiten
  • Verlag: Noumenon Verlag; Auflage: 1. (29. April 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3941973045
  • ISBN-13: 978-3941973046
  • Größe und/oder Gewicht: 14,4 x 2 x 21,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 291.105 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Das Prinzip, das hinter dem Lebensprozess steht, braucht weder Gott noch Erkenntnis. Der Lebensprozess ist das Prinzip, das sich in jedem Fall durchsetzt. Es pulsiert und hebt das sichtbare Leben immer wieder vollkommen auf. Da ist nichts als Bewegung, ein ständiges Kommen und Gehen, ein Zu- und Abnehmen. Sobald wir das erkennen, fällt es uns im wahrsten Sinne des Wortes nicht mehr ein, uns etwas auf uns selbst einzubilden. - Auf wen denn? Wer bin ich eigentlich?
Ich bin. Ich habe keine Türen, um mich zu verschließen. Ich habe keine Möglichkeit, mich gegen das Leben aufzulehnen. Aber wenn jemand in mir Türen schließt, wenn sich jemand gegen das Leben auflehnt, ist es möglich, das mitzukriegen. Türen gehen auf und zu. Manches findet Einlass, anderes nicht. Ob Verstehen möglich ist, zeigt sich von selbst. Ich persönlich kann nichts verstehen. Ich bin das Gegenteil von Verstehen. Ich bin, was dem Verstehen im Weg steht. Bin ich das? - Bin ich wirklich derjenige, der glaubt, es besser als das Leben zu wissen? Bin ich derjenige, der etwas anderes will als das Leben? Und will das Leben überhaupt irgendetwas - will es etwas von mir? Oder ist das Leben auf beiden Seiten zu Hause, auf "seiner" und auf "meiner"?
Natürlich ist das so. Das Leben ist Huhn und Ei zugleich. Es ist alles, was ist. Wer das eine vom anderen trennt, denkt sich in eine Welt, die es so nicht gibt, die sich aber trotzdem auswirkt - auf das, was ich für mich halte. Auf mich, so wie ich mich kenne! Die Auswirkungen der trennenden Gedanken lassen in mir den Eindruck entstehen, ein vom Leben im Stich Gelassener zu sein, zumindest aber jemand, der sein Leben in die eigene Hand nehmen muss. Diese Täuschung ist unumgänglich, sie ist nicht zu vermeiden. Denn erst nachdem sich das unmittelbar lebendige Empfinden mental in "mein Leben" umgeformt hat, stoße ich auf Probleme und werde mir bewusst, dass ich überhaupt vorhanden bin. Das passiert ganz von allein. Ich entscheide nicht, jemand zu werden. In mir erscheint die Idee, dass ich jemand bin.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Traude am 8. Oktober 2012
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Auch wieder ein Highlight unter den sogenannten Advaita-Büchern. Alles erscheint aus sich selbst und fällt wieder in sich selbst zurück.
Die Sprache, die Hinweise, die Erläuterungen bringen mich in Kontakt mit „dem Einen“. Auch hier wieder hervorragend beschrieben, von Daniel Herbst, wie Dualität, Verstand, Ich-Identifikation funktionieren und wie wir dadurch die Wirklichkeit, unser wahres Sein übersehen. So sehr verliebt und verwickelt in die Figur, dass wir das Immerseiende, das wir sind, übersehen. Interessant beschrieben, wie Bewusstsein sich selbst vergisst, indem es sich sich als Person/Objekt vorstellt, das nur Objekte, Andere(s), sieht, und nun glaubt, einzig diese Person zu sein.
Es braucht Hingabe, sich in das Geschriebene hineinzufinden, da es m.E. sehr anspruchsvoll ist.
Wunderschön und eindringlich die von Daniel aufgeführten Zitate aus der Avadhuta Gita und seine Erläuterungen hierzu.
Durch das ganze Buch schimmert, jenseits der Worte, das, was DAS ist.
Dankeschön !!!
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Eine Lesende am 15. August 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Ich nehme es gleich vorweg: Dieses Buch ist mir zum Arbeitsbuch geworden! Es liegt, scheinbar unbeabsichtigt, immer gerade da, wo ich es 'brauche'. Im All-Tag. Hier.
Es liegt da, wenn ich gerade wieder im Begriff bin, mein Leben in Gedanken zu läutern, es fällt mir in die Hände, wenn ich um (und mit) Entscheidungen ringe oder glaube, ich müsste gerade ein Problem lösen'
Wieder und wieder lese ich die Textstellen, die 'Aus dem Einen' - über viele Perspektiven - immer auf das EINE weisen. Die Worte sind klar und eindringlich. Sie dringen im wahrsten Sinne durch die Ritzen aller Form und Idee. Noch nie konnte (mir) jemand so einleuchtend Dualität erklären.
Das Geheimnisvolle dieses Buches ist, dass sich Sätze und Worte vom erst Allgemeinen immer tiefer ins Innere und Allerinnerste bewegen, vorbei an Verstand und Fragen - oder direkt durch sie hindurch. Lebendig, aufrufend, EIN-kreisend ist die Sprache des Autors mit der er es vermag, das Unnennbare zu vermitteln. Und dennoch schreibt er: " Alles, was beschrieben werden kann, hat nichts mit dem Beschriebenen zu tun."
Was (zurück)bleibt, ist EIN-fach.
Im zweiten Teil des Buches zitiert und kommentiert Daniel Herbst aus der Avadhuta Gita. Er schreibt: " Es ist gut, die Avadhuta Gita nicht wie eine Hymne zu lesen, denn sonst kann sie sich nicht erschließen. In der Avadhuta Gita geht es nicht um eine verquarzte Form der Seins-Verehrung, sondern um die Unmittelbarkeit deiner selbst."
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hentges Fernand am 14. Dezember 2012
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Dieses Buch ist sehr empfehlenwert. Eine klare Sprache für ein Thema welches die Welt revolutionieren wird,da es ihr Fundament erschüttert.
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