Wie soll man einen monothematischen Score bewerten, dessen Titelmotiv (klavierdominiert) derart gelungen ist, dass einen lange Zeit verfolgt, wenn die Gesamtbetrachtung doch eher ernüchternd ausfällt? Viele Tracks auf dem Album bieten mitunter rein gar nichts. Zum Ende hin wird es wieder interessant, wenn durch die Musik deutlich wird, dass der Ford-Charakter langsam die Erkenntnis gewinnt, dass seine Frau die Schuldige ist. Ihre Beichte ist sehr zurückhaltend untermalt. Der kammermusikalische Ansatz ist sinnvoll bei diesem Sujet, wenngleich der Stil sehr an "Accidental Tourist" und "Stanley & Iris" erinnert.