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Aus Liebe zu meiner Tochter: Die Fortsetzung des Weltbestsellers "Nicht ohne meine Tochter" [Taschenbuch]

Betty Mahmoody
3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

26. Oktober 1993
Millionen von Lesern aus der ganzen Welt haben Betty Mahmoodys authentischen Bericht über ihre dramatische Flucht aus dem Iran gelesen. Durch den großen Erfolg von Nicht ohne meine Tochter erfuhr Betty von vielen Frauen und auch Männern, die ein ähnliches Schicksal haben und verzweifelt um ihre Kinder kämpfen. Mit leidenschaflticher Anteilnahme begann sie, sich für diese Eltern und Kinder einzusetzen, und gründete aus eigenen Mitteln die Hilfsorganisation "One World for Chi ldren".

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 398 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (Bastei Lübbe Taschenbuch); Auflage: Aufl. 2012 (26. Oktober 1993)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404612817
  • ISBN-13: 978-3404612819
  • Größe und/oder Gewicht: 18,4 x 12,4 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 219.186 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
45 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Dieses Buch fesselt den Leser mit Spannung, Realitätsnähe und Aktualität. Es ist sehr ergreifend, denn es wird dem Leser klar, wie sehr eine falsche Entscheidung das Leben verändern kann. Das Buch geht an der Stelle weiter, wo der Film endete. Die Autorin beschreibt noch einige Erlebnisse im Iran, die im Film nicht gezeigt wurden. Außerdem berichtet sie von Ihrem heutigen Leben mit Matab. Weiterhin handelt das Buch von Erfahrungen anderer Mütter, denen ebenfalls das Kind ins Ausland entführt wurde und was sie dagegen unternahmen. Der Leser wird von Gefühlen ergriffen wie Mitleid, Hass und Wut. Ich kann das Buch nur weiterempfehlen!!!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Langatmig 19. März 2012
Von Katrin
Format:Taschenbuch
Das erste Buch "Nicht ohne meine Tochter" habe ich regelrecht verschlungen und kann es nur weiterempfehlen. Ihre detailgetreuen Ausführungen waren sehr fesselnd. Das zweite Buch jedoch finde ich sehr langatmig, da sie meiner Ansicht nach zu viel von anderen Schicksalen berichtet als von ihrem eigenen, genauergesagt von ihrem Leben nach der Flucht. Nachdem ich fast 3/4 des Buches gelesen hatte, habe ich es aus der Hand gelegt, da sie dem Leser fast keine Informationen gibt, was denn nun mit Mathab und ihr bzw. ihrer Familie passiert ist. Vermutlich kommt das erst am Ende des Buches. Ich wollte mehr über Betty Mahmody erfahren und nicht von Frauen aus irgendwo lesen die in den Hungerstreik getreten sind.
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18 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Mit eigentlicher Geschichte nichts zu tun 14. Oktober 2009
Format:Taschenbuch
Mit dem 2.Buch bekommt man wirklich den Eindruck,dass Betty Mahmoodi nur Geld machen wollte.Handelt das Buch zu 90%von anderen Schicksalen und 10%davon,wie sie die kleine Mathab von Vortrag zu Vortrag schleppt um ihr Buch bzw.Film zu bewerben.Mehrfach erwähnt sie, wie sie jetzt unter falschem Namen leben würden und nicht mal die Freundinnen ihrer Tochter wüssten die Film-Mahtab mit der echten zu identifizieren.Das ist geradezu absurd,wenn man bedenkt dass sie keine Talkshow ausgelassen hat um ihre Gesichter in der Öffentlichkeit zu präsentieren.Auch die Tatsache,dass sie bereits 5!Tage nach der Flucht, wo jeder andere ein schwerstes Trauma hätte haben müssen,bereits mit Verlagen über ihr Buch verhandelt ist erschreckend.Auch fällt sie schnell Urteile über andere Nationalitäten,wie z.B.bereits bei Beginn des Buches indem sie sich beklagt, sie sei in Deutschlsnd nsch Moodys Interview angegriffen worden.Man gewinnt hier den Eindruck eine kalte ,rassistische und geldgierige Person will durch
ihre Geschichte möglichst schnell viel Geld verdienen.Nach dem 1.Buch war ich noch voll auf ihrer Seite.Spätestens mit dem 2.Buch und der Interviews von ihrem Mann und seinem Dokumentarfilm "Ohne meine Tochter"(lief vor paar Jahren auf Fox)bin ich davon überzeugt,dass sie nicht so unschuldig und Moody nicht so böse ist wie beschrieben.
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13 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Tanit
Format:Taschenbuch
Mit diesem Buch macht Betty Mahmoody Ihre ganze GEschichte unglaubwürdig. Auch wenn man noch dazu Interviews von Moody liest, irgendiwe kommt man dann doch ins Grübeln. BEi "Aus Liebe zu meiner Tochter" merkt man ganz klar worum es ihr geht: GELD !Immer wieder betont sie darin, dass sie ja nahezu dazu genötigt wurde, ein Buch zu schreiben und HUCH ! DA machte sie halt mal eine 5 wöchige Weltreise zur Vernarktung von "Nicht ohne meine Tochter" und ließ ihre ach so geliebte, in GEfahr schwebende Tochter plötzlich alleine. Naja ! SIe lobt sich ständig in den Himmel und erzählt, wie sehr sie nach den iranischen/islamischen WErten lebt und Feste feiert etc. HÄÄÄ? Was nun??? Auch stellt sie ihre 6damals 6jährige Tochter hin, als wäre sie schon 25. Was für kluge Sprüche sie angeblich ständig abgelassen hat. Also nach Seite 50 konnte ich schon kaum noch nehr. Die will einfach nur die Kohle. Auch dass sie ihre neue Identität, die sie ja schützen sollte, nur zur Vermarktung von ihrem Film und Buch abgelegt hat zeigt doch, dass sie sich ja wohl soooo sehr nicht fürchten konnte. Von Talkshow zu Talkshow, das ist echt abartig. "Nicht ohne meine Tochter" habe ich empfohlen bekommen, da eine Bekannte aus dem Iran kommt. DAs hat mein INteresse geweckt. NAch dem "hinter die Kulissen gucken" habe ich allerdings keine Lust mehr auf Mahmoody.
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5.0 von 5 Sternen Aus Liebe zu meiner Tochter 23. August 2013
Von fellchen
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Nachdem ich "Nicht ohne meine Tochter" gelesen hatte wollte ich unbedingt wissen, wie das Leben von Betty Mahmoody und ihrer Tochter nach der Flucht weiter ging. Sie hat dfas einzig richtige getan und Menschen, die in ähnlicher Situation wie sie war geholfen, außerdem auch Aufklärung darüber geleistet, was in anderen Kulturen für uns eine unverständliche Normalität darstellt.
Hoffentlich lesen betroffene Frauen und auch Männer diese Bücher zeitig genug!!!
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10 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen erschreckend 25. Juni 2007
Format:Taschenbuch
ich finde dieses buch einfach nur erschreckend. es ist dermaßen furchtbar, wenn kinder von ihren eigenen eltern ins ausland verschleppt werden. die fälle, die betty mahmoody dort anspricht, sind nach meinem empfinden noch schlimmer wie ihr eigenes schicksal. sie konnte wenigstens bei ihrer tochter sein. sie wusste wo sie war. kann das buch nur empfehlen. ist gut und aufregend geschrieben.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ziemlich flach 9. Oktober 2013
Format:Taschenbuch
Tja, was konnte man von Betty Mahmoody nach dem Weltbestseller "Nicht ohne meine Tochter" noch erwarten? Sicher, sie wurde berühmt und betätigte sich als Lobbyistin für Kinderrechte, auf ihr Betreiben hin wurde im US-Kongress der 'Parental Act' verabschiedet, ein Gesetz, dass die Entführung eines Kindes aus den USA unter strafe stellt. Aber für eine Lobbytätigkeit auf Dauer fehlte der smarten Hausfrau wohl das Format, das zeigt auch dieses zweite Buch.

Was steht drin? Natürlich macht es da weiter, wo 'Nicht ohne meine T' aufhörte, berichtet mehr oder weniger spannend vom Leben mit Lesereisen und Talkshowauftritten, von vereinzelten tragischen, aber alltäglichen Ereignissen wie ein Autounfall und mit der Bedrohung durch Moody. Das wird teilweise spannend und einfühlsam, teilweise geschwätzig erzählt. Aber der weitaus größere Teil befasst sich mit der erwähnten Lobbytätigkeit und den Geschichten von Kindesentführungen, die nehmen sehr viel Raum ein und interessieren jemanden, der wissen will, wie es mit Betty und Mahtab weiterging - und das war ja hauptsächlich die anvisierte Zielgruppe - nicht unbedingt. Irgendwie konsequent, dass das Thema bei einer Fortsetzung von 'Nicht ohne meine T' recycelt wird, aber trotzdem langweilig.

Fazit: Ziemlich flach, das Ganze, teilweise langatmig, vor allem durch die vielen tragischen Geschichten, die sich zäh dahinschleppen. Quantität geht immer zu Lasten der Qualität. Wer mit Betty in 'Nicht ohne meine T' mitgefiebert hat, nimmt nicht zwangsläufig denselben Anteil an vielen anderen Schicksalen von Leuten, zu denen man als Leser keine Bindung hergestellt hat. Das Buch hat schon irgendwie einen Sinn und eine Existenzberechtigung, aber an sich ist es eher lahm.
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen lesenswert
dieses Buch zeigt deutlich, wie sehr eine Mutter um ihr Kind Angst haben muß. Betty zeigt an Beispielen, daß ihr Schicksal keineswegs übertrieben dargestellt... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Gudrun Willmann veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Bewertung
Habe dieses Buch sehr schnell und reibungslos erhalten. Sehr schön geschrieben, etwas langatmig aber ein interessantes Buch.
Kann es nur empfehlen.
Vor 14 Monaten von Mietzi veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Sehr guter zweiter Teil.
Super Fortsetzung zum ersten Teil. Muss man gelesen haben, wenn man schon den ersten Teil gelesen hat. Ich war begeistert.
Vor 19 Monaten von Joerg Lorenz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Tolles Buch
Ich habe dieses Buch verschlungen, ich bewundere Betty Mahmoody, weiss nicht, ob ich die Kraft dazu gehabt hätte, natürlich würde ich auch alles für mein Kind... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. April 2012 von A. Bensch
1.0 von 5 Sternen Bin sehr enteuscht
Das Buch ist nicht bei mir angekommen. Nach dem kontaktieren des Verkaeufers kam eine E-Mail von Amazon zurueck mit der nachricht, das er er sich bei Amazon abgemeldet hat. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. April 2010 von Elena Germann
1.0 von 5 Sternen viele Vorurteile
eine echt traurige Geschichte, aber die Frau Mahmoody hat sehr allgemien über die Iraner gesprochen und finde es total unfair von ihr alle in einem Topf zu schmeisen , wo sie... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. September 2008 von B. Pezeshkpoor
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