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Aus Gottes Schatztruhe: Wie berühmte Persönlichkeiten ihre Begabung lebten Gebundene Ausgabe – 1. Februar 2014


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 48 Seiten
  • Verlag: Francke-Buchhandlung; Auflage: 1., Auflage (1. Februar 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3868274391
  • ISBN-13: 978-3868274394
  • Größe und/oder Gewicht: 19,3 x 1 x 22,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 971.345 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Steffi Baltes ist Pfarrerin. Sechs Jahre lang leitete sie ein Gästehaus in Jerusalem und begleitete mit ihrem Mann christliche Reisegruppen durchs Heilige Land. Heute lebt sie in Marburg und arbeitet im Verlag der Francke-Buchhandlung und im Christus-Treff. Katja Hogh hat sich 2001 als freischaffende Künstlerin mit der Werkstatt Eden Arts selbständig gemacht. Sie ist verheiratet und lebt mit ihrem Mann in Nürnberg. Ihre Homepage: www.edenarts.de

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Helena eine Kaiserin auf den Spuren Jesu
Das Leben von Helena, eine der faszinierendsten Frauengestalten der frühen Kirche, beginnt nicht sehr verheißungsvoll. Um das Jahr 250 n. Chr. wird sie in der heutigen Türkei geboren und lebt zunächst in einfachen Verhältnissen. Als sie sich in einen römischen Offizier namens Constantius Chlorus verliebt, nimmt ihr Leben eine folgenreiche Wendung. Um das Jahr 270 n. Chr. wird ihr gemeinsamer Sohn Constantin geboren. Zwei Jahrzehnte später verlässt Constantius, der inzwischen zu einem der Herrscher des römischen Reiches aufgestiegen ist, seine Helena und schickt sie in die Verbannung. Der Sohn jedoch vergisst seine Mutter nie und holt sie im Jahr 306 n. Chr. nach dem Tod seines Vaters zurück an den kaiserlichen Hof. Mutter und Sohn wenden sich dem christlichen Glauben zu. Als Constantin im Jahr 324 n. Chr. der alleinige Herrscher des römischen Reiches wird, steigt auch Helenas Ansehen als Kaiserinmutter . Schon ein Jahr später bricht Helena, inzwischen über 70 Jahre alt, zu einer abenteuerlichen Reise ins Heilige Land auf. Sie will dem noch jungen Christentum zu mehr Ansehen verhelfen und mit eigenen Augen sehen, wo Jesus lebte, litt, starb und auferstand. In Bethlehem veranlasst sie den Bau einer großen Basilika über der Stelle, die von den einheimischen Christen als Geburtsort von Jesus überliefert wurde. In Jerusalem zieht sie Erkundigungen ein, wo der Ort verehrt wird, an dem Jesus gekreuzigt wurde. Mit der Unterstützung ihres Sohnes lässt Helena Grabungen durchführen und findet drei uralte Kreuze. Mit Hilfe des Jerusalemer Bischofs Makarius gelingt es Helena, eines davon als das Kreuz Christi zu identifizieren. Die christliche Tradition hält seitdem als Datum der Kreuzauffindung den 14. September fest, der in vielen Kirchen mit einem Festtag begangen wird. Um diesen wichtigsten aller christlichen Orte zu bewahren und für Gläubige aus aller Welt zugänglich zu machen, lässt Helena mit dem Einverständnis ihres Sohnes eine große Basilika über dem Ort von Jesu Kreuzigung, Grablegung und Auferstehung bauen.
Der Name Helena bedeutet die Leuchtende . Ein leuchtendes Vorbild , das ist Helena für mich. Eine Frau, die aus einfachen Verhältnissen kommt und die manches erlitten hat, wird zu einer Wohltäterin und Pionierin auf den Spuren des menschgewordenen Gottes. Jede von ihr gebaute Kirche war für sie ein Glaubensbekenntnis aus Stein, in dem lebendige Menschen zu Gott eine Beziehung finden und pflegen können. Helena nutzte ihre Ressourcen, um dem Glauben an Christus auf ihre Weise zur Verbreitung zu verhelfen.
Wo fühle ich mich unbedeutend und glaube nicht, dass Gott durch mich Großes tun will?
Manchmal denken wir vielleicht: Was kann Gott schon mit mir anfangen? Egal, welche schmerzliche oder positive Geschichte wir haben, egal, wo wir herkommen Gott möchte mit uns und durch uns in dieser Welt etwas bewirken. Wir sollten nicht zu klein von uns denken. Nicht, weil wir so großartig sind, sondern weil Gott in uns alles schaffen kann, was er möchte. Wir dürfen für ihn leuchten , so wie Helena da, wo Gott uns hingestellt hat oder wo er uns hinführt. Wir können z. B. dazu beitragen, dass die Atmosphäre an unserem Arbeitsplatz offener und liebevoller wird, indem wir selbst mutig mit gutem Beispiel vorangehen. Wir können Segensboten in unserer Nachbarschaft sein, durch kleine oder größere hilfreiche Gesten, in Wort und Tat können wir auf unseren liebevollen Gott hinweisen.
Wo schaffe ich Räume, in denen Menschen Gott begegnen können?
Helena hat Kirchen gebaut. Wir können unser Wohnzimmer öffnen und Kollegen, Nachbarn und Freunde einladen auf einen Kaffee oder ein Abendessen, in dessen Verlauf Gott vielleicht die Chance schenkt, über den Glauben ins Gespräch zu kommen. Wir sollten auch darauf achten, dass unsere christlichen Gemeinden barrierefrei und einladend sind für Menschen, die auf der Suche nach Gott sind. Ich muss mich selbst imme

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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Döring HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 12. März 2014
Nicht zum ersten Mal treffen sich hier eine Pfarrerin und eine Künstlerin um gemeinsam ein Buch zu gestalten. Und wie bereits in "Wenn Gott seine Engel schickt" ist im Ergebnis ein wahres Kunstwerk daraus geworden.

Die zehn bekannten Persönlichkeiten die hier in Wort und Illustration vorgestellt werden sind allesamt Christen. Was unterscheidet sie von anderen Menschen? Mit großartigen Neuigkeiten werde ich hier nicht konfrontiert, aber in den jeweils zwei Textseiten spiegelt sich deutlich wieder, in welchen Lebenssituationen sie mit ihren ganz speziellen Gaben zu Verkündern des Evangeliums geworden sind.

Einer der hier vorgestellten ist der große Augustinus. Steffi Baltes verheimlicht ihren Lesern nicht, dass er einen ausschweifenden Lebenswandel führte und das es lange dauerte bis er sich Jesus öffnete. Aber dann als dies geschah, ändert sich das Leben dieses hoch gelehrten Mannes von Grund auf. Wer sich auf Jesus einlässt, der wird zum Veränderer, dies ist die Intention dieses Buches.

Neben Martin, der seinen Mantel teilte und Lioba stellen uns die beiden Autorinnen auch Hildegard von Bingen vor. Jeder kennt die Klosterfrau, die sich mit Heilkräutern bestens auskennt. In diesem Buch allerdings geht es um die andere Seite der Hildegard. Gefragt und auch ungefragt mischte sie sich ein. Sie sprach zur weltlichen und kirchlichen Macht und vertrat ihre Meinung die Ausdruck ihrer engen Beziehung zu Gott war.

Ein Buch voller Lebensbilder, die alle auch etwas mit der Gegenwart zu tun haben. Ein Buch vor allem für junge Leute die bereit sind, sich mit Gott in ihrem Lebensalltag zu beschäftigen!
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