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Aus den Fugen: Roman Gebundene Ausgabe – 16. August 2012

3.8 von 5 Sternen 20 Kundenrezensionen

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«Klug gebaut, schlicht und ergreifend zugleich.», Deutschlandfunk/Börsenblatt

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Alain Claude Sulzer, 1953 geboren, lebt als freier Schriftsteller in Basel, Berlin und im Elsass. Er hat zahlreiche Romane veröffentlicht, zuletzt den Bestseller Aus den Fugen. Seine Bücher sind in alle wichtigen Sprachen übersetzt. In Frankreich gewann sein Roman Ein perfekter Kellner gegen Ian McEwan, Richard Ford, Don DeLillo, Denis Johnson u. a. den Prix Médicis étranger 2008. Sulzer erhielt den Hermann-Hesse-Preis (2009) und den Kulturpreis der Stadt Basel (2013).


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Angesichts der Rezensionen zunächst eine Warnung: Nicht jedem gefällt "Aus den Fugen". Wer von Romanen eine profane Wirklichkeitsdarstellung oder eine boulevardeske Szeneschilderung Berlins oder einen scharfen Spannungsbogen erwartet, sollte Sulzers Pianistenroman meiden.

Wer aber neugierig ist auf das brüchige Leben der Anderen, wer lesen will, wie folgenreich ein Eklat sein kann - Pianist klappt mitten im Stück den Deck zu und sagt "Das war's" - der wird seine Freude an dieser exzellent komponierten Buch-Fuge haben.

Mir haben die Figuren gefallen, die kleinen Gemeinheiten, die großen Bösartigkeiten. Das ist einfach nur gut geschrieben.

Kompliment, Herr Sulzer!
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Format: Gebundene Ausgabe
Aus den Fugen geraten scheint die Welt der Protagonisten in diesem Roman. Wie strahlenförmig steuern die Schicksale der handelnden Personen auf die Auswirkungen eines Eklats zu, als dessen Folgen sich das bürgerliche Leben mit allem Sein und Schein offenbart.
Die Besucher eines Konzert des berühmten Pianisten Marek Olsberg in der Berliner Philharmonie erleben eine heftige Überraschung, als dieser kurz vor dem Ende der Hammersteinsonate von Beethoven fluchtartig das Podium verlässt, ohne das Konzert zu beenden.

Esther ist mit ihrer vom Ehemann verlassenen Freundin Solveig zu dem Konzert verabredet. Weitere Protagonisten besuchen ebenfalls das Konzert. Johannes, Sophie und ihre Nichte Klara, Claudius und Nico und noch andere mehr sehen sich plötzlich mit einem unbefriedigenden und abgebrochenen Abendprogramm konfrontiert. Sie werden nach und nach in ihren jeweiligen momentanen Lebensphasen skizziert und anlässlich des abgebrochenen Konzertabends tun sich Abgründe auf, von denen man nichts ahnte. Da wird die Untreue eines Ehemannes offenbar, der die Abwesenheit der Frau zu einem eigenen Liebesevent genutzt hat. Ein anderer gibt den Besuch des Konzertes nur vor, um sich seinen Liebesabenteuern zu widmen. Wieder ein anderer sucht Abwechslung mit einem Begleitservice. Die Begegnung mit einer hübschen jungen Dame zeigt unerwartete und ungeahnte Schicksalsfügungen.

Immer wieder ist es die Liebe, Untreue, Verrat, Verlust und das Misstrauen, die den ganz gewöhnlichen Alltag von Menschen unterhöhlen, die nach außen hin ein geordnetes bürgerliches Leben führen.

Alain Claude Sulzer behandelt in seinen Romanen wiederholt das Thema Homosexualität. Auch hier spielt sie eine Rolle.
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Format: Taschenbuch
Ich war sehr beeindruckt wie gekonnt der Autor die Fäden zusammengebracht hat, um verschiedene persönliche Geschichte einzugliedern, dazu darstellt er uns mit manchen entzückenden Schnipsel, die erfolgreich zusammenhängen. um endlich, zur Zeit der Aufführung, eine gleichartige Ganzheit zu erzeugen. Die Hauptfiguren sind alle besonders eigenartig doch ein wenig verschroben, und beschäftigen sie sich mit ihren eigenen Lebensproblemen, bevor sie das Konzertsaal erreichen, um den weltberühmten Pianisten, Marek Olsberg, zu hören.
Ich würde mit den anderen Rezensionen zustimmen dass gibt es hier keiner Spannungsroman, sondern eine Sammlung der lustigen Geschichten, wobei sich die Figuren, früher oder später, haben sich mit dem Realität, ob sie es mochten oder nicht, konfrontieren zu mussen,. Die Nebenbehandlungen sowohl der allgemeine Eklat sind manchmal lustig und albern, doch für die Mehrzahl der Figuren ist der Weckruf allzu allgegenwärtig.
Wir haben hier nicht nur eine klare Botschafft, sondern eine Lektion, angesichts Olsbergs zunehmenden Frusts, um die nachfolgende Verlegenheit zu vermeiden, deshalb haben wir uns auch die aussichtlosen Zielen unbedingt zur richtigen Zeit beenden sollen.
Vielleicht ist dieser Roman nicht jedermanns Sache, doch stelle ich mir wirklich fest, die Geschichte und die Figuren haben mir sehr gefallen.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
"Hießen diese gläsernen Antiquitäten nicht Lalique? Was spielte es für eine Rolle, wie sie hießen?", lässt Sulzer eine seiner Figuren des von der Kritik gelobten Romans fragen. Ähnliche Fragen könnte man in dem Roman ununterbrochen stellen. Er ist gespickt mit übergenauen, banalen und oft seitenlangen Schilderungen von Gegenständen und Örtlichkeiten, von deren Namen oder deren Wert (natürlich alles vom Feinsten), die den Roman unnötig in die Länge ziehen und den Eindruck eines billigen Groschenromans im Stil der Yellow Press mit Klatschgeschichten aus der Society vermitteln. Die darf in dem Roman dann auch nicht fehlen, indem Sulzer uns Celebrities wie etwa Sir Simon Rattle und seine Frau Magdalena Kozena oder den Regierenden Bürgermeister Berlins "und sein Gatte" oder den deutschen "Außenminister und sein Gatte" serviert. - Dabei ist das Konzept des Buches interessant: Situationen einiger Menschen, deren Leben gerade aus den Fugen gerät, als gleichzeitig auch der berühmte Pianist mitten im Konzert aus einer musikalischen Fuge aussteigt und damit auch aus den Fugen seines Lebens gerät, miteinander zu verbinden. Die Idee der parallel ablaufenden Ereignisse wird aber verschenkt, weil diese nur äußerst oberflächlich verbunden sind und die Figuren nicht viel miteinander zu tun haben. Das Konstrukt bleibt mehr Theorie und wird kein Ganzes, das irgendwann und irgendwo in etwas Gemeinsames mündet; wenn man von der Gleichzeitigkeit der Geschehnisse und dem Ausdenfugengeraten absieht. Das für mich Ärgerlichste an dem Roman ist aber die Fülle von Trivialitäten und die Seltenheit poetischer Ansätze.Lesen Sie weiter... ›
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