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Aus der Asche
 
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Aus der Asche

1. November 2012 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Label: Napalm Records
  • Copyright: (C) 2007 Napalm Records Handels GmbH
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 50:05
  • Genres:
  • ASIN: B009QI79WO
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (40 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.729 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

32 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von B. Brenner auf 31. Juli 2007
Format: Audio CD
Im siebten Jahr ihres bestehens veröffentlichen Saltatio Mortis unter der Ägide von Thomas Heimann-Troisen (Schandmaul & In Extremo) ihr siebtes Album. Nach der massiven Besetzungsänderung im Letzten Jahr, erhebt sich Saltatio Mortis wie neu geboren aus der Asche und liefert einen Meilenstein in der Geschichte der Mittelalterrockmusik ab.

Wo der Vorgänger "des Königs Henker" noch sehr düster war und sich ein Stückweit von den Mittelalterlichen Wurzeln der Formatio entfernt, ist man mit "Aus der Asche" spielfreudiger und mittelalterlicher unterwegs, ohne das der Rockcharakter darunter gelitten hätte. Dies ist der verstärkten Gitarrenarbeit zu verdanken, die eine zentrale Position auf "Aus der Asche" einnimmt. So fressen sich Titel wie "Spielmannsschwur" und "Uns gehört die Welt" unbarmherzig zwischen den Lauschlappen fest. Zusammen mit der stimmlichen Weiterentwicklung von Alea, wie sie z.B. in "Prometheus" gut zu hören ist, sind alle Ingredienzien für ein Hitalbum vorhanden und es müsste doch ein wirklich verflixtes Siebtes Jahr sein, wenn "Aus der Asche" nicht einschlagen würde, wie die sprichwörtliche Bombe - das Potential dafür ist jedenfalls vorhanden. Wer übrigens gehofft hat, das es mit "Aus der Asche" wieder in die alten, elektronischen Zeiten zurück geht, hat sich getäuscht - es bleibt beim eingeschlagenen Mittelalter-Rock Kurs.

Mit "Aus der Asche" dürfte sich Saltaio Mortis in die obere Liga der Sackpfeifen-Fraktion gespielt haben - und das sei Ihnen gegönnt. Wer auf eingängigen Mittelalter-Rock mit guter Gitarrenarbeit im Stile der "großen Drei" (Schandmaul, In Extremo und Subway To Sally) steht, sollte unbedingt zuschlagen.
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Johannes Schieder auf 31. August 2007
Format: Audio CD
....zwar noch nicht ganz aber bald. Was Saltatio Mortis hier aufspielen ist einfach der Hammer.

1. Prometheus: Beginnt eher ruhig und wechselt einen einen eher rockig angehauchten Mittelaltersong.
2. Spielmannsschwur: Ohhhhh, wir sind wie der Wind... tanzbar und geht einem nicht mehr aus dem Kopf.
3. Uns gehört die Welt: Mehr E-Gitarre, mehr rock, aber denoch verdammt gutes Lied.
4. Sieben Raben: Ruhig beginnt es, dann wirds düster und rockig und wieder greift die Mittelalterfraktion im Refrain ein und der typische Sound kommt raus. Genial.
5. Varulfen: Schwedisch gehts weiter. Top. Einfach top.
6. Irgendwo in meinem Geiste: Rockballade mit viel mittelalterlichen Klängen unterlegt. Einfach wunderschön zum Träumen.
7. Koma: Wie verarbeitet man den Verlust einer geliebten Person. Richtig man widmet ihm ein Lied. Düsterer Rock trifft Mittelalter mit Gitarensolo. Hammer!
8. Wirf den ersten Stein: Gitarenlastige Rocknummer mit viel Mittelaltersound dazwischen. Nichts ausergewöhnliches aber sehr gut.
9. Tod und Teufel: Typische Mittelalterrocknummer, Refrain zum mitsingen. Einmal gehört, nie mehr aus dem Kopf kriegen. So muss es sein.
10. Choix des Dames: Der Herr von Hasen-Mümmelstein erklärt uns auf französisch die Wahl der richtigen Dame. Vom Still her erinnerts stark an Dessous le point de Nantes. Super Stück.
11. Worte: Wieder eine typische Mittelalterrocknummer.
12. Kelch des Lebens: Düstere Nummer, viel Rock und Mittelalter.
13. Nichts bleibt mehr: Nur durch Aleas Stimme und Akustikgitare getragens Stück. Gänsehautfeeling pur.
14. Falsche Freunde: Neuaufnahme eines alten Stückes. Techno raus, Mittelalterrock rein. Sehr gut gemacht.

Insgesamt kann man nur sagen. Kaufen. Egal ob jahrelanger Fan oder Neuentdecker.
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sundown73 auf 3. September 2007
Format: Audio CD
Ich habe mir die CD am Wochenende gekauft und auf der Rückfahrt vom Miroque Festival gleich 2x angehört. Mittlerweile bin ich schon beim 10. oder 11. Durchlauf und ich finde immer noch das alle 14 Songs 14 Highlights sind. Saltatio Mortis sind mit dieser Scheibe endgültig da angekommen wo In Extremo und Subway To Sally schon lange stehen. Anspieltipps gibt es wirklich keine weil jeder Song ein Kracher ist. Des Königs Henker war schon verdammt gut und ich war gespannt ob die Jungs sich übertreffen können. Sie haben es definitiv gepackt!

Wer In Extremo mag wird diese Scheibe lieben!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Wolfgramm auf 20. Juli 2009
Format: Audio CD
Ich bin erst mit diesem Album und die Empfehlung einer Kollegin zum Mittelalterrock gekommen (bewege mich musikalisch sonst eher in der Metal und Punk Ecke).
Grandios was Saltatio Mortis da abliefern. Einfach sehr eingängig und spaßig. Das verleitet mich auch zu den 5 Sternen. Die Platte macht einfach Spaß!
Als "Rückwärtshörer" habe ich mir dann nach und nach die älteren Platten angehört und muss sagen dass diese Band sich für mich in die richtige Richtung entwickelt. Fans der alten Stunde mögen das anders sehen.

Bin gespannt wie ein Flitzebogen auf die neue Platte.... Wäre es doch endlich mal August =)
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von B. Brenner auf 31. Juli 2007
Format: Audio CD
Im siebten Jahr ihres bestehens veröffentlichen Saltatio Mortis unter der Ägide von Thomas Heimann-Troisen (Schandmaul & In Extremo) ihr siebtes Album. Nach der massiven Besetzungsänderung im Letzten Jahr, erhebt sich Saltatio Mortis wie neu geboren aus der Asche und liefert einen Meilenstein in der Geschichte der Mittelalterrockmusik ab.

Wo der Vorgänger "des Königs Henker" noch sehr düster war und sich ein Stückweit von den Mittelalterlichen Wurzeln der Formatio entfernt, ist man mit "Aus der Asche" spielfreudiger und mittelalterlicher unterwegs, ohne das der Rockcharakter darunter gelitten hätte. Dies ist der verstärkten Gitarrenarbeit zu verdanken, die eine zentrale Position auf "Aus der Asche" einnimmt. So fressen sich Titel wie "Spielmannsschwur" und "Uns gehört die Welt" unbarmherzig zwischen den Lauschlappen fest. Zusammen mit der stimmlichen Weiterentwicklung von Alea, wie sie z.B. in "Prometheus" gut zu hören ist, sind alle Ingredienzien für ein Hitalbum vorhanden und es müsste doch ein wirklich verflixtes Siebtes Jahr sein, wenn "Aus der Asche" nicht einschlagen würde, wie die sprichwörtliche Bombe - das Potential dafür ist jedenfalls vorhanden. Wer übrigens gehofft hat, das es mit "Aus der Asche" wieder in die alten, elektronischen Zeiten zurück geht, hat sich getäuscht - es bleibt beim eingeschlagenen Mittelalter-Rock Kurs.

Mit "Aus der Asche" dürfte sich Saltaio Mortis in die obere Liga der Sackpfeifen-Fraktion gespielt haben - und das sei Ihnen gegönnt. Wer auf eingängigen Mittelalter-Rock mit guter Gitarrenarbeit im Stile der "großen Drei" (Schandmaul, In Extremo und Subway To Sally) steht, sollte unbedingt zuschlagen.
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