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Aurora: Roman [Taschenbuch]

Robert Harris , Christel Wiemken
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (39 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

6. Dezember 2006
Als der britische Historiker Kelso Einzelheiten über ein bislang unbekanntes Notizbuch Stalins zugespielt bekommt, wittert er eine Sensation. Kurze Zeit später wird der Informant ermordet, und es beginnt eine lebensgefährliche Jagd, die Kelso quer durch Russland führt.

Auf geniale Weise verbindet Robert Harris wie schon in „Vaterland“ und „Pompeji“ historische Fakten und Fiktion.



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Aurora: Roman + Vaterland + Enigma: Roman
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 464 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (6. Dezember 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453432096
  • ISBN-13: 978-3453432093
  • Originaltitel: Archangel
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 12 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (39 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 105.295 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Bevor Robert Harris Romanautor wurde, war er als Reporter und Redakteur tätig. Nach seinem Studium in Cambridge arbeitete er als Reporter für die BBC und als Redakteur für den "Observer". Der 1957 in Nottingham geborene Autor wurde 2003 als bester Kolumnist mit dem "British Press Award" für seine Arbeit beim "Daily Telegraph" und der "Sunday Times" ausgezeichnet. Neben seinen Romanen, darunter Bestseller wie "Vaterland", "Enigma" und "Imperium", schreibt er auch Sachbücher. In seinen Büchern verbindet er Fiktion und historische Fakten, sie entführen ihre Leser so in andere Welten und Zeiten. Heute lebt der Autor mit seiner Frau und vier Kindern in Berkshire.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Robert Harris wurde 1957 in Nottingham geboren und studierte in Cambridge. Er war Reporter bei der BBC, Redakteur beim 'Observer' und Kolumnist bei der 'Sunday Times' und dem 'Daily Telegraph'. 2003 wurde er als bester Kolumnist mit dem 'British Press Award' ausgezeichnet. Er schrieb mehrere Sachbücher, und seine Romane 'Vaterland', 'Enigma', 'Aurora', 'Pompeji', 'Imperium', 'Ghost' und zuletzt 'Titan' wurden allesamt internationale Bestseller. Seine Zusammenarbeit mit Roman Polanski bei der Verfilumg von 'Ghost' ('Der Ghostwriter') brachte ihm den französischen "César" und den "Europäischen Filmpreis" für das beste Drehbuch ein. Robert Harris lebt mit seiner Familie in Berkshire.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
34 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hervorragender gut recherchierter Politthriller 30. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Ich interessiere mich seit langem für russische Geschichte und insbesondere die Geschichte der Sowjetunion. Vielleicht liegt es daran, daß ich - als ich vorliegenden Roman geschenkt bekam - besondere Affinitaet zu diesem Buch verspuerte. Die Erwartungen wurden vollkommen gerechtfertigt. Da ich selber einige Stalin-Biographien besitze, kann ich sagen, daß die Recherchen ueber Stalins Ende ausgezeichnet sind; so wird von Harris auch die neueste russische Stalin-Biographie von Wolkogonow für seine Recherchen herangezogen. Kurz gesagt, sucht der Historiker Dr. Kelso ein Tagebuch Stalins, auf welches er durch einen Leibwaechter Berias hingewiesen wurde. Als dieser Leibwaechter im Zuge der Ermittlungen grausam ermordet wird, steht fuer Kelso fest: dieses Tagebuch Stalins gibt es. Der Leser erfaehrt neben der reinen Thrillerhandlung viel ueber Stalin und seine Zeit. Schon dies macht das vorliegende Werk wertvoll und steht als Politthriller in der Tradition von Forsyth, wirkt jedoch solider. Allerdings kommt das Buch ohne bestimmte Thrillerschwaechen (Dualitaet der Charaktere in Gut und Boese; keinerlei Charakterdifferenzierungen) nicht aus. Auch kommen Grausamkeiten in diesem Thriller vor, werden jedoch - ein Kennzeichen seiner Qualitaet - nicht ausgewalzt. Franz Rottensteiner hat im "Lexikon der Kriminalliteratur" (Loseblattsammlung, Corian-Verlag) auf die Quelle des Buches hingewiesen: vermutlich hat Harris einige Ideen (etwa die Idee eines Tagebuches von Stalin und eines illegitimen Stalin-Sohnes) dem Roman: "Eine Arche fuer die Nichtgeladenen" von Vladimir Maximow (1930-1995)entnommen. Fazit: ausgesprochen interessante Spannungsliteratur, die "Appetit" auf mehr Romane des Autors macht
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut TOP 29. März 2010
Von Oehler VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Zum Inhalt des Buches:

Der britische Historiker Fluke Kelso nimmt an einem Kongress in Moskau teil und dort trifft er auf Papu Rapawa, der früher einmal der Leibwächter des Geheimdienstchefs Lawrenti Beria war. Rapawa berichtet dem Briten von Hinterlassenschaften, die sein Chef nach dem Tode Stalins verschwinden ließ. Als sein Informant kurze Zeit später auch noch auf geradezu bestialische Weise ermordet wird, ist der Jagdinstinkt des Historikers endgültig geweckt und so macht er sich dann auf die Suche, um das Versteck der mutmaßlichen Dokumente zu finden. Im Zuge seiner Recherchen schließen sich ihm der amerikanische Journalist O'Brian und die hübsche Russin Sinaida an, die verstoßene Tochter von Papu Rapawa, aber auch der Alt-Stalinist Mamantow interessiert sich für das versteckte Gut. In der Nähe der Stadt Archangelsk trifft Kelso schließlich auf einen bis dato nicht bekannten und in der Wildnis lebenden Sohn Stalins. Dort wird dem britische Historiker auch klar, dass er ganz bewusst, quasi als Vertreter des Westens getäuscht und instrumentalisiert worden war, um Stalins Erbe den Weg zu bereiten.

Mein Fazit:

Auch dieses Buch von Harris hat eine tolle Handlung (ein klassischer Spionagetriller mit geschichtlichem Hintergrund) und lebt von seiner Spannung (auch wenn diese zum Ende des Buches leider ein klein wenig auf der Strecke bleibt). Wie schon bei seinem Roman Enigma" (dieses Mal hatte ich auch zuerst das Buch gelesen und später den Film gesehen (dieser kann aus meiner Sicht auch nicht mit dem Roman mithalten), dass ich kaum aus der Hand legen wollte) gelingt es Robert Harris auch hier wieder auf hervorragende Weise den Leser regelrecht zu fesseln.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse Fiktion 23. Juli 2002
Format:Taschenbuch
Nicht ganz so gut wie Vaterland, aber bis kurz vor dem unvermeindlichem Ende, sehr mitreissend und nicht mehr loslassend.
Von der ersten Seite an, fragt man sich hinterher, ob das, was Harris schreibt, nicht doch geschehen ist.
Es ist eine gelungene Verbindung zwischen Fiktion und Wirklichkeit.
Wer einmal in Russland war und weiß wie es dort ist, der versteht es.
Es zeigt nicht nur das Leben, sondern auch noch die Gedanken der Menschen auf, so wie es heutzutage noch ist.
Der Schluss war ein wenig zu schnell, aber ansonsten wieder sehr Guter Lesestoff, der da zu Tage gekommen ist.
Fesselnd von der ersten Seite an.
Sehr zu empfehlen.Nicht nur für Geschichtsbegeisterte.
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Brillant! Da stehen die Nackenhaare zu Berge! 30. Mai 2000
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
"Wer sich vor Wölfen fürchtet, sollte nicht in den Wald gehen." J.W.Stalin, 1936
Diese Zitat Stalins, das "Aurora" entnommen ist, beschreibt ganz gut die Stimmung dieses Buches: Was der englische Historiker und Journalist Robert Harris in "Aurora" entwirft, ist eine Vision von allgegenwärtiger Bedrohung, in der Geschichte und Gegenwart auf erschreckende Weise miteinander verschwimmen.
Der britische Historiker Fluke Kelso weilt auf einem Kongress in Moskau. Dort erzählt ihm ein ehemaliger Geheimdienstmann im Suff Einzelheiten über ein bislang unbekanntes Notizbuch Stalins. Kleso wittert eine sensationelle Story - doch sein Informant wird kurz darauf bestialisch ermordet. Kelso dämmert, daß an der Geschichte des Toten etwas dran ist. Und er ist nicht der einzige, der die Notizen Stalins in die Hände bekommen möchte. Seine Gegner sind unerbittlich und Kelsos begibt sich auf eine spannende Jagd, die ihn unter Lebensgefahr bis in die russischen Weiten führt. Dort wird ein seit einem halben Jahrhundert gehütetes Geheimnis gelüftet, das die Welt an den Rande einer Katastrophe führt...
Robert Harris gelingt in "Aurora" eine geniale Verbindung von geschichtlichen Fakten und eigener Fiktion. Eine extrem spannende Hetzjagd durch ein immer noch fremdes und wildes Rußland, die den Leser mitfiebern läßt! Nach den beiden Meisterwerken "Vaterland" und "Enigma" hat Harris noch einmal zugelegt und einen Thriller geschrieben, der bei den chaotischen Situationen im Rußland nach Gorbatschow eine erschreckende Realität an den Tag legt! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen Aurora mio!!!
Vor allem die letzten Romane von Robert Harris haben mich zu einem begeisterten Anhänger seines Schaffens gemacht. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Steffen Rutter veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Aurora
Roman, der unterhält. Von Rober Harris habe ich schon viel besseres gelesen (Pompeij, Intrige) und war vom vorliegenden Buch enttäuscht
Vor 7 Monaten von Jörg Lüthi veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen aurora
Eine in sich schluessige fiction die sich an einigen gut recherchierten geschichtlichen eckpunkten fest macht. Gute unterhaltumg und spannend zu lesen.
Vor 9 Monaten von herbjw veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Englich bestellt und Deutsch erhalten, schlecht
Den Author mag ich generell und an der Geschichte war ich auch interessiert, doch leider war es mir nicht möglich, über den Kindl-Einkauf das Richtige zu bekommen. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von B. Jordan veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Postsowjetischer Thriller
"Fluke" Kelso ist ein englischer Historiker, der sich seiner eigenen Laster bewußt ist und dem trotz großem Talent der große Wurf noch nicht gelungen ist. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. März 2012 von Historienfreak
5.0 von 5 Sternen man wird neidisch, dass man nicht so schreiben kann
Robert Harris war für uns bereits nach dem ersten Buch, was Bekannte und ich von ihm gelesen haben, eine wirkliche Offenbarung. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. März 2012 von Frank Burger
5.0 von 5 Sternen Es könnte wahr sein...
Der Einstieg in den Roman ist etwas mühsam, es wird der erbärmliche Tod Stalins und die Reise eines englischen Historikers in den 90ger Jahren zu einem Kongress nach... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Januar 2012 von Bette Davis
4.0 von 5 Sternen Stalins Erbe
Dr. Fluke Kelso ist Historiker und Spezialist für russische Geschichte. Auf einem Symposium in Moskau begegnet er einem Mann, der behauptet, dass er wisse, wo Stalins geheimes... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. August 2011 von SA.M.T
4.0 von 5 Sternen Auf Stalins Spur...
Robert Harris versteht es auch in diesem Politthriller hervorragend, Fakten und Fiktion zu einem beeindruckenden Ganzen zu verschmelzen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Februar 2011 von Jens Neumann
4.0 von 5 Sternen Russlands Seele
Ein abgehalfterter Historiker bekommt Informationen darüber zugespielt, dass es ein geheimes Tagebuch von Stalin geben soll. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Januar 2010 von Bill Asch
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