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Aurora: Roman [Kindle Edition]

Robert Harris , Christel Wiemken
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (39 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Als der britische Historiker Kelso Einzelheiten über ein bislang unbekanntes Notizbuch Stalins zugespielt bekommt, wittert er eine Sensation. Kurze Zeit später wird der Informant ermordet, und es beginnt eine lebensgefährliche Jagd, die Kelso quer durch Russland führt.


Auf geniale Weise verbindet Robert Harris wie schon in „Vaterland“ und „Pompeji“ historische Fakten und Fiktion.




Über den Autor und weitere Mitwirkende

Robert Harris wurde 1957 in Nottingham geboren und studierte in Cambridge. Er war Reporter bei der BBC, Redakteur beim Observer und Kolumnist bei der Sunday Times und dem Daily Telegraph. 2003 wurde er als bester Kolumnist mit dem British Press Award ausgezeichnet. Er schrieb mehrere Sachbücher und seine Romane Vaterland, Enigma und Aurora wurden allesamt Bestseller. Robert Harris lebt mit seiner Frau und seinen vier Kindern in Berkshire.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 613 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 465 Seiten
  • ISBN-Quelle für Seitenzahl: B0092Y7JKO
  • Verlag: Heyne Verlag (28. Februar 2013)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00BK4DQ06
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (39 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #7.227 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Mehr über den Autor

Bevor Robert Harris Romanautor wurde, war er als Reporter und Redakteur tätig. Nach seinem Studium in Cambridge arbeitete er als Reporter für die BBC und als Redakteur für den "Observer". Der 1957 in Nottingham geborene Autor wurde 2003 als bester Kolumnist mit dem "British Press Award" für seine Arbeit beim "Daily Telegraph" und der "Sunday Times" ausgezeichnet. Neben seinen Romanen, darunter Bestseller wie "Vaterland", "Enigma" und "Imperium", schreibt er auch Sachbücher. In seinen Büchern verbindet er Fiktion und historische Fakten, sie entführen ihre Leser so in andere Welten und Zeiten. Heute lebt der Autor mit seiner Frau und vier Kindern in Berkshire.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
35 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hervorragender gut recherchierter Politthriller 30. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Ich interessiere mich seit langem für russische Geschichte und insbesondere die Geschichte der Sowjetunion. Vielleicht liegt es daran, daß ich - als ich vorliegenden Roman geschenkt bekam - besondere Affinitaet zu diesem Buch verspuerte. Die Erwartungen wurden vollkommen gerechtfertigt. Da ich selber einige Stalin-Biographien besitze, kann ich sagen, daß die Recherchen ueber Stalins Ende ausgezeichnet sind; so wird von Harris auch die neueste russische Stalin-Biographie von Wolkogonow für seine Recherchen herangezogen. Kurz gesagt, sucht der Historiker Dr. Kelso ein Tagebuch Stalins, auf welches er durch einen Leibwaechter Berias hingewiesen wurde. Als dieser Leibwaechter im Zuge der Ermittlungen grausam ermordet wird, steht fuer Kelso fest: dieses Tagebuch Stalins gibt es. Der Leser erfaehrt neben der reinen Thrillerhandlung viel ueber Stalin und seine Zeit. Schon dies macht das vorliegende Werk wertvoll und steht als Politthriller in der Tradition von Forsyth, wirkt jedoch solider. Allerdings kommt das Buch ohne bestimmte Thrillerschwaechen (Dualitaet der Charaktere in Gut und Boese; keinerlei Charakterdifferenzierungen) nicht aus. Auch kommen Grausamkeiten in diesem Thriller vor, werden jedoch - ein Kennzeichen seiner Qualitaet - nicht ausgewalzt. Franz Rottensteiner hat im "Lexikon der Kriminalliteratur" (Loseblattsammlung, Corian-Verlag) auf die Quelle des Buches hingewiesen: vermutlich hat Harris einige Ideen (etwa die Idee eines Tagebuches von Stalin und eines illegitimen Stalin-Sohnes) dem Roman: "Eine Arche fuer die Nichtgeladenen" von Vladimir Maximow (1930-1995)entnommen. Fazit: ausgesprochen interessante Spannungsliteratur, die "Appetit" auf mehr Romane des Autors macht
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut TOP 29. März 2010
Von Oehler VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Zum Inhalt des Buches:

Der britische Historiker Fluke Kelso nimmt an einem Kongress in Moskau teil und dort trifft er auf Papu Rapawa, der früher einmal der Leibwächter des Geheimdienstchefs Lawrenti Beria war. Rapawa berichtet dem Briten von Hinterlassenschaften, die sein Chef nach dem Tode Stalins verschwinden ließ. Als sein Informant kurze Zeit später auch noch auf geradezu bestialische Weise ermordet wird, ist der Jagdinstinkt des Historikers endgültig geweckt und so macht er sich dann auf die Suche, um das Versteck der mutmaßlichen Dokumente zu finden. Im Zuge seiner Recherchen schließen sich ihm der amerikanische Journalist O'Brian und die hübsche Russin Sinaida an, die verstoßene Tochter von Papu Rapawa, aber auch der Alt-Stalinist Mamantow interessiert sich für das versteckte Gut. In der Nähe der Stadt Archangelsk trifft Kelso schließlich auf einen bis dato nicht bekannten und in der Wildnis lebenden Sohn Stalins. Dort wird dem britische Historiker auch klar, dass er ganz bewusst, quasi als Vertreter des Westens getäuscht und instrumentalisiert worden war, um Stalins Erbe den Weg zu bereiten.

Mein Fazit:

Auch dieses Buch von Harris hat eine tolle Handlung (ein klassischer Spionagetriller mit geschichtlichem Hintergrund) und lebt von seiner Spannung (auch wenn diese zum Ende des Buches leider ein klein wenig auf der Strecke bleibt). Wie schon bei seinem Roman Enigma" (dieses Mal hatte ich auch zuerst das Buch gelesen und später den Film gesehen (dieser kann aus meiner Sicht auch nicht mit dem Roman mithalten), dass ich kaum aus der Hand legen wollte) gelingt es Robert Harris auch hier wieder auf hervorragende Weise den Leser regelrecht zu fesseln.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse Fiktion 23. Juli 2002
Format:Taschenbuch
Nicht ganz so gut wie Vaterland, aber bis kurz vor dem unvermeindlichem Ende, sehr mitreissend und nicht mehr loslassend.
Von der ersten Seite an, fragt man sich hinterher, ob das, was Harris schreibt, nicht doch geschehen ist.
Es ist eine gelungene Verbindung zwischen Fiktion und Wirklichkeit.
Wer einmal in Russland war und weiß wie es dort ist, der versteht es.
Es zeigt nicht nur das Leben, sondern auch noch die Gedanken der Menschen auf, so wie es heutzutage noch ist.
Der Schluss war ein wenig zu schnell, aber ansonsten wieder sehr Guter Lesestoff, der da zu Tage gekommen ist.
Fesselnd von der ersten Seite an.
Sehr zu empfehlen.Nicht nur für Geschichtsbegeisterte.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Aurora mio!!! 24. April 2014
Von Steffen R. VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Vor allem die letzten Romane von Robert Harris haben mich zu einem begeisterten Anhänger seines Schaffens gemacht. Aurora zählt für mich zu den eher durchschnittlichen Werken. "Geschichte konnte nicht gemacht werden, ohne Risiken einzugehen, soviel war ihm klar. Also musste man vielleicht gelegentlich auch Risiken eingehen, um sie schreiben zu können." (S.299) Vielleicht ist der Autor bei der Konstruktion der Geschichte um Stalins vermeintliche Notizbücher etwas zu viel Risiko eingegangen.

Der Handlungsverlauf zeichnet sich zwar durch eine stetig steigende Spannungskurve, einer überzeugenden Logik und einer gewissen Stringenz der Geschehnisse aus, bleibt am Ende aber leider nur Konstrukt. Die letzten 100 Seiten stellen für mich jedenfalls einen belletristischen Coitus interruptus dar. Irgendwie bleibe ich unbefriedigt zurück.

Ich habe dieses 1998 veröffentlichte Werk erst 16 Jahre später zum ersten Mal gelesen. Für mich ist Aurora daher auch ein Artefakt einer längst vergessenen Zeit. Wer kann sich schließlich noch daran erinnern, dass es einst erlaubt war, in Flugzeugen zu rauchen? "Am Ende des Terminals war ein Zeitungsstand. Er brauchte Zigaretten. Wenn er im Flugzeug einen Rauchersitz verlangte, bestand die Chance, sich von den anderen absondern zu können." (S.204) Und wer heute erstmals durch Russland reist, wird auch schwer verstehen, welche Leistung von Wiederaufbau der russisch-orthodoxen Kirche in nur knapp zehn Jahren gelungen ist. "Dorfkirchen, die seit der Revolution als Getreidespeicher benutzt worden waren, wurden restauriert und waren von einem Gespinst aus Holzgerüsten umgeben." (S.255) "Die Kirche war voll.
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Die neuesten Kundenrezensionen
2.0 von 5 Sternen Aurora
Roman, der unterhält. Von Rober Harris habe ich schon viel besseres gelesen (Pompeij, Intrige) und war vom vorliegenden Buch enttäuscht
Vor 9 Monaten von Jörg Lüthi veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen aurora
Eine in sich schluessige fiction die sich an einigen gut recherchierten geschichtlichen eckpunkten fest macht. Gute unterhaltumg und spannend zu lesen.
Vor 11 Monaten von herbjw veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Englich bestellt und Deutsch erhalten, schlecht
Den Author mag ich generell und an der Geschichte war ich auch interessiert, doch leider war es mir nicht möglich, über den Kindl-Einkauf das Richtige zu bekommen. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von B. Jordan veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Postsowjetischer Thriller
"Fluke" Kelso ist ein englischer Historiker, der sich seiner eigenen Laster bewußt ist und dem trotz großem Talent der große Wurf noch nicht gelungen ist. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. März 2012 von Historienfreak
5.0 von 5 Sternen man wird neidisch, dass man nicht so schreiben kann
Robert Harris war für uns bereits nach dem ersten Buch, was Bekannte und ich von ihm gelesen haben, eine wirkliche Offenbarung. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. März 2012 von Frank Burger
5.0 von 5 Sternen Es könnte wahr sein...
Der Einstieg in den Roman ist etwas mühsam, es wird der erbärmliche Tod Stalins und die Reise eines englischen Historikers in den 90ger Jahren zu einem Kongress nach... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Januar 2012 von Bette Davis
4.0 von 5 Sternen Stalins Erbe
Dr. Fluke Kelso ist Historiker und Spezialist für russische Geschichte. Auf einem Symposium in Moskau begegnet er einem Mann, der behauptet, dass er wisse, wo Stalins geheimes... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. August 2011 von SA.M.T
4.0 von 5 Sternen Auf Stalins Spur...
Robert Harris versteht es auch in diesem Politthriller hervorragend, Fakten und Fiktion zu einem beeindruckenden Ganzen zu verschmelzen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Februar 2011 von Jens Neumann
4.0 von 5 Sternen Russlands Seele
Ein abgehalfterter Historiker bekommt Informationen darüber zugespielt, dass es ein geheimes Tagebuch von Stalin geben soll. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Januar 2010 von Bill Asch
3.0 von 5 Sternen Nicht glaubwürdig
Ich mag Robert Harris sehr und habe alles seine Bücher gelesen, mit Ausnahme von "Titan", das erst seit ein paar Tagen auf dem Markt ist. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Oktober 2009 von Tom Ripley
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