Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Aurora
 
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Aurora [Gebundene Ausgabe]

Robert Harris
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (35 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe --  
Taschenbuch EUR 8,95  

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 461 Seiten
  • Verlag: Heyne (1998)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453143043
  • ISBN-13: 978-3453143043
  • Größe und/oder Gewicht: 20,2 x 13,6 x 4,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (35 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 343.754 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Robert Harris
Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Besuchen Sie die Seite von Robert Harris auf Amazon

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Von einem ehemaligen Geheimdienstmitarbeiter erfährt der britische Historiker Fluke Kelso in Moskau Einzelheiten über ein bislang unbekanntes Notizbuch Stalins. Die Tatsache, daß Kelsos Informant kurze Zeit später bestialisch ermordet wird, macht die Sache hochbrisant...

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Nach einer anderen Ausgabe dieses Buches suchen.
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Auszug
Hier reinlesen und suchen:

Vorgeschlagene Tags zu ähnlichen Produkten

 (Was ist das?)
Setzen Sie den ersten relevanten Tag hinzu (ein Schlüsselwort, das mit diesem Produkt in engem Zusammenhang steht).
 
(15)
(13)
(12)
(4)

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
27 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Ich interessiere mich seit langem für russische Geschichte und insbesondere die Geschichte der Sowjetunion. Vielleicht liegt es daran, daß ich - als ich vorliegenden Roman geschenkt bekam - besondere Affinitaet zu diesem Buch verspuerte. Die Erwartungen wurden vollkommen gerechtfertigt. Da ich selber einige Stalin-Biographien besitze, kann ich sagen, daß die Recherchen ueber Stalins Ende ausgezeichnet sind; so wird von Harris auch die neueste russische Stalin-Biographie von Wolkogonow für seine Recherchen herangezogen. Kurz gesagt, sucht der Historiker Dr. Kelso ein Tagebuch Stalins, auf welches er durch einen Leibwaechter Berias hingewiesen wurde. Als dieser Leibwaechter im Zuge der Ermittlungen grausam ermordet wird, steht fuer Kelso fest: dieses Tagebuch Stalins gibt es. Der Leser erfaehrt neben der reinen Thrillerhandlung viel ueber Stalin und seine Zeit. Schon dies macht das vorliegende Werk wertvoll und steht als Politthriller in der Tradition von Forsyth, wirkt jedoch solider. Allerdings kommt das Buch ohne bestimmte Thrillerschwaechen (Dualitaet der Charaktere in Gut und Boese; keinerlei Charakterdifferenzierungen) nicht aus. Auch kommen Grausamkeiten in diesem Thriller vor, werden jedoch - ein Kennzeichen seiner Qualitaet - nicht ausgewalzt. Franz Rottensteiner hat im "Lexikon der Kriminalliteratur" (Loseblattsammlung, Corian-Verlag) auf die Quelle des Buches hingewiesen: vermutlich hat Harris einige Ideen (etwa die Idee eines Tagebuches von Stalin und eines illegitimen Stalin-Sohnes) dem Roman: "Eine Arche fuer die Nichtgeladenen" von Vladimir Maximow (1930-1995)entnommen. Fazit: ausgesprochen interessante Spannungsliteratur, die "Appetit" auf mehr Romane des Autors macht
War diese Rezension für Sie hilfreich?
14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
"Wer sich vor Wölfen fürchtet, sollte nicht in den Wald gehen." J.W.Stalin, 1936

Diese Zitat Stalins, das "Aurora" entnommen ist, beschreibt ganz gut die Stimmung dieses Buches: Was der englische Historiker und Journalist Robert Harris in "Aurora" entwirft, ist eine Vision von allgegenwärtiger Bedrohung, in der Geschichte und Gegenwart auf erschreckende Weise miteinander verschwimmen.

Der britische Historiker Fluke Kelso weilt auf einem Kongress in Moskau. Dort erzählt ihm ein ehemaliger Geheimdienstmann im Suff Einzelheiten über ein bislang unbekanntes Notizbuch Stalins. Kleso wittert eine sensationelle Story - doch sein Informant wird kurz darauf bestialisch ermordet. Kelso dämmert, daß an der Geschichte des Toten etwas dran ist. Und er ist nicht der einzige, der die Notizen Stalins in die Hände bekommen möchte. Seine Gegner sind unerbittlich und Kelsos begibt sich auf eine spannende Jagd, die ihn unter Lebensgefahr bis in die russischen Weiten führt. Dort wird ein seit einem halben Jahrhundert gehütetes Geheimnis gelüftet, das die Welt an den Rande einer Katastrophe führt...

Robert Harris gelingt in "Aurora" eine geniale Verbindung von geschichtlichen Fakten und eigener Fiktion. Eine extrem spannende Hetzjagd durch ein immer noch fremdes und wildes Rußland, die den Leser mitfiebern läßt! Nach den beiden Meisterwerken "Vaterland" und "Enigma" hat Harris noch einmal zugelegt und einen Thriller geschrieben, der bei den chaotischen Situationen im Rußland nach Gorbatschow eine erschreckende Realität an den Tag legt! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)

War diese Rezension für Sie hilfreich?
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Stalins geheimes Tagebuch 11. März 2008
Von Mario Pf. HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Mit seinen (zeit)historischen Romanen Vaterland, Enigma, Pompeji und Imperium hat Robert Harris ein Weltpublikum begeistertet und Geschichten von der römischen Republik bis in ein alternativgeschichtliches Deutsches Reich erzählt. Dabei immer im Blickfeld, ein möglichst authentischer Geschichtsbezug, dessen ungeachtet es dem Autor immer gelingt eine interessante Geschichte zu erzählen.

Da die sowjetischen Archive nach dem Zusammenbruch der Union endlich für die Forschung geöffnet wurden, haben sich auch für den britischen Historiker "Fluke" Kelso neue Chancen aufgetan und er wurde nicht zuletzt als Stalin-Experte zu einer Historikertagung in Moskau eingeladen. Doch der unkonventionelle Brite ist nicht sehr angetan von der Gesellschaft seiner Historikerkollegen. Es scheint ein belangloser Moskau-Aufenthalt zu sein, bis Fluke jedoch von einem mysteriösen alten Gulag-Überlebenden Besuch erhält. Nach einigen Flaschen Wodka offenbart ihm dieser eine Geschichte, welche als größter Fund des Jahrhunderts in die Geschichte eingehen könnte, denn der alte Mann weiß von einem geheimen Notizbuch Stalins, dass ihm kurz nach seinem Tod gestohlen und vergraben wurde. Nach anfänglicher Skepsis stößt Fluke bei Nachforschungen jedoch tatsächlich auf Beweise für die Existenz dieses Buches und als sein Informant ermordet wird, sieht er sich umso mehr in der Ansicht bestätigt, dass das Buch existiert...

Aurora entführt den Leser also in ein Russland der 90er-Jahre in dem noch immer unklare politische Verhältnisse herrschen, auch wenn die Kommunisten bereits entmachtet sind und nur noch weniger gesellschaftliche Vorrechte genießen. Aber von der Gegenwart wird man auch in die sowjetische Vergangenheit Russlands entführt, über die man gewissermaßen einen Crash-Kurs in Sachen Geschichte erhält. Der Histo-Thriller ist gut recherchier wie man sich eingestehen muss, aber irgendwie scheint auch etwas zu fehlen und das ist Spannung.

Robert Harris ist ein exzellenter Geschichtenerzähler, daran besteht nicht der geringste Zweifel, ebenso wenig wie an seinem historischen Kenntnissen, doch eines zieht sich wie ein roter Faden durch seine Bücher, ein problematischer Umgang mit Spannung. Seine Thriller scheinen nicht von sich aus spannend zu sein, sondern das erst zu werden wenn man sich für die geschichtlich-politischen Aspekte zu interessieren beginnt, was grundsätzlich kein Nachteil ist. Sein schriftstellerisches Handwerk beherrscht Robert Harris ja sehr gut, doch gerade in Aurora schafft er eine Handlung die oft nicht weiß wo sie jetzt hin soll, es entstehen zu viele Leerläufe, in denen der Plot einfach so dahin läuft, ohne Höhen und Tiefen durchzumachen. Zu geradlinig sind dabei auch die Charaktere, welche sich zudem sehr ähnlich sind. Im Endeffekt fehlt Aura genau eines - der Kick, der sich unter anderem dadurch bemerkbar macht, dass es zwar viele Handlungswendungen gibt, für die Charaktere jedoch kaum ernstzunehmende Risiken entstehen.

Fazit:
Handwerklich durchwegs gelungen und angenehm zu lesen, doch auch sehr farblos und ohne besondere Spannungselemente.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
Postsowjetischer Thriller
"Fluke" Kelso ist ein englischer Historiker, der sich seiner eigenen Laster bewußt ist und dem trotz großem Talent der große Wurf noch nicht gelungen ist. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Historienfreak veröffentlicht
man wird neidisch, dass man nicht so schreiben kann
Robert Harris war für uns bereits nach dem ersten Buch, was Bekannte und ich von ihm gelesen haben, eine wirkliche Offenbarung. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Frank Burger veröffentlicht
Es könnte wahr sein...
Der Einstieg in den Roman ist etwas mühsam, es wird der erbärmliche Tod Stalins und die Reise eines englischen Historikers in den 90ger Jahren zu einem Kongress nach... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Bette Davis veröffentlicht
Stalins Erbe
Dr. Fluke Kelso ist Historiker und Spezialist für russische Geschichte. Auf einem Symposium in Moskau begegnet er einem Mann, der behauptet, dass er wisse, wo Stalins geheimes... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von SA.M.T veröffentlicht
Auf Stalins Spur...
Robert Harris versteht es auch in diesem Politthriller hervorragend, Fakten und Fiktion zu einem beeindruckenden Ganzen zu verschmelzen. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Jens Neumann veröffentlicht
Absolut TOP
Zum Inhalt des Buches:

Der britische Historiker Fluke Kelso nimmt an einem Kongress in Moskau teil und dort trifft er auf Papu Rapawa, der früher einmal der... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. März 2010 von Oehler
Russlands Seele
Ein abgehalfterter Historiker bekommt Informationen darüber zugespielt, dass es ein geheimes Tagebuch von Stalin geben soll. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Januar 2010 von Bill Asch
Nicht glaubwürdig
Ich mag Robert Harris sehr und habe alles seine Bücher gelesen, mit Ausnahme von "Titan", das erst seit ein paar Tagen auf dem Markt ist. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Oktober 2009 von Tom Ripley
Standard Polit-Thriller, aber auf hohem Niveau
Als der britische Historiker Kelso Einzelheiten über ein bislang unbekanntes Notizbuch Stalins zugespielt bekommt, wittert er eine Sensation. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. August 2009 von sub273
Warum sollen Sie sich für dieses Buch entscheiden:
Diese Renzension schreibe ich, nachdem ich vor circa einer Viertelstunde "Aurora" zu Ende gelesen habe. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. August 2007 von A. Schmalwieser
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:






Das bedeutet, jeder Titel/Artikel muss zu Sachgebiet 1 UND zu Sachgebiet 2 UND... gehören.

Ihr Kommentar