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Aurelia - Nymphe der Lust | Historischer Erotik-Roman [Taschenbuch]

Maria Bertani
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

16. August 2010
Das unschuldige Mädchen Aurelia darf bei dem Meistermaler Romero in die Lehre der Farben gehen.

Doch zunächst muss sie sich die Gunst des Meisters verdienen und als Nackt-Modell posieren.

Dabei eröffnet sich ihr eine Welt voller Gelüste und erotischer Abenteuer.


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 192 Seiten
  • Verlag: blue panther books; Auflage: 1., verb. Aufl. (16. August 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3862770273
  • ISBN-13: 978-3862770274
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 11,4 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 234.768 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Buchrückseite

Das unschuldige Mädchen Aurelia darf bei dem Meistermaler Romero in die Lehre der Farben gehen. Doch zunächst muss sie sich die Gunst des Meisters verdienen und als Nackt-Modell posieren. Dabei eröffnet sich ihr eine Welt voller Gelüste und erotischer Abenteuer.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

»Purpur. Es wird aus der Purpurschnecke gewonnen. Die Farbe ist so kostbar, dass sie nur für Könige und Päpste verwendet wird.« Romero hält mir ein kleines Döschen unter die Nase. Der Inhalt ist kaum zu erkennen. Nicht mehr als eine Messerspitze voll. »Um diese Menge Pigment zu erhalten, mussten zwölftausend Schnecken sterben.« »Die armen Schnecken sterben für die Kunst?« »Ja, das Leben ist nicht immer romantisch.« Romero zieht die Augenbrauen hoch. »Farbe aus Pflanzen ist nicht so haltbar. Man muss die wasserlöslichen Farbstoffe auf Eierschalen, Muscheln oder Kreide geben. Das Ganze trocknen und dann zermörsern. Dann bekommst du ein Farbpigment, das mit Öl versetzt werden muss, um die endgültige Farbe zu erhalten.« Ich nicke zum Verständnis. »Das erfordert alles seine Zeit. Aus diesen Pigmenten kannst du dann noch eine Art Stift herstellen, wenn du es mit weichem Bienenwachs verknetest.« Er drückt mir ein rundes Stück farbiges Wachs in die Hand und sagt: »Probier es aus«, während er mir ein Pergament zuschiebt. Ich zeichne ein paar Striche. Fühlt sich gut an, und es ergibt eine satte Farbe. »Aus Kreide und Erde kann man recht einfach Pigmente herstellen. Bei den Edelsteinen wird das schon schwieriger. Die müssen erst mühsam zerschlagen und dann immer kleiner zerbröselt und zermörsert werden. Aber dafür hat man dann sehr schöne Farben. Ultramarin, Bergblau, Rauschgelb oder auch Goldfarbe. Allerdings bevorzuge ich für Goldeffekte Blattgold, das kommt dann ganz zum Schluss auf die Leinwand.« Der Meister zeigt mir eine Schachtel mit feinsten Goldplättchen. »Dann gibt es noch Farben, die auf eine etwas übelriechende Weise hergestellt werden, aber das müssen wir heute nicht erörtern.« »Wieso? Ihr habt gesagt, ich muss als Maler meine Farben selber herstellen.« Romero grinst. »Möchtest du auf Bleiplatten pinkeln und dann das Bleiweiß abschaben?« Er hält mir eine weitere Dose hin. »Oh nein«, wehre ich ab. Romero lächelt mich an, dann wird sein Gesicht wieder ernst. »Wenden wir uns den Bindemitteln zu: Was könnte man von diesen Sachen wohl als Bindemittel benutzen, Aurelia?« »Öl?« Er nickt. »Außerdem Eiweiß oder auch Wasser. Aber das ist nur für Pergament geeignet und ergibt eine ähnliche Konsistenz wie Tinte. Wir werden jetzt einige Farben anmischen. Danach brauche ich dich noch mal, um mir Model zu stehen.« »Gut. Und womit fangen wir an?« »Mit Lapislazuli, dort drüben.« Romero gibt mir eine Dose. »Nimm den kleinen Löffel und miss anderthalb davon ab, dann gib es in einen kleinen Tiegel und als Bindemittel ein paar Tropfen Leinöl dazu. – Nein, nicht diese Flasche, das ist Mohnöl. Die dort, mit dem roten Stöpsel.« »Verzeiht«, stottere ich verlegen. »Da gibt es nichts zu verzeihen. Du musst die Dinge erst lernen.« Aus den angegebenen Zutaten stelle ich mit einem Holzstäbchen eine weiche Masse her. »Dann etwas Purpur, aber nur sehr wenig. Das werde ich allerdings selber tun.« Das ist mir auch lieber. Sollte mit dem teuren Stoff etwas schief gehen, so ist es nicht meine Schuld. »Dann benötigen wir noch Blattgold.« Romero stellt die Farben und die Goldspäne auf seinen kleinen Beistelltisch vor der Leinwand. »Komm her. Zieh dich aus. Ich löse dir die Bänder.« Als das Kleid zu Boden fällt, will ich auf das Podest steigen. »Warte noch.« Romero haucht mir einen Kuss auf meinen Nacken, noch einen und noch einen. Meine Brustknospen stellen sich sofort auf. »Andrea, was tut Ihr?«, flüstere ich. »Psst …« Er legt einen Finger auf meine Lippen. Ich schließe die Augen. Er küsst meinen Rücken, fährt über meine Hinterbacken, bis zum Ansatz meiner Schenkel. Meine Haut brennt, meine Brustknospen sind so hart, dass es fast schmerzt. Dann dreht er mich zu sich. »Sieh mich an.« Ich zwinge mich meine Augen zu öffnen. Romeros Gesicht ist meinem ganz nah. Seine Augen stechen, doch seine Hände sind zärtlich. »Was wollt Ihr?« Mein Herz rast wie verrückt. »Dich! Mit allem. Haut, Haar und Seele. Ich bin der Teufel in Menschengestalt und was ich in die Finger kriege, gebe ich nicht mehr her.« Dabei lächelt er, aber seine Augen sind wie glühende Kohle. »Du wirst zu mir kommen, mit deinen goldenen Knospen.« Während er spricht, tupft er mir das Blattgold zwischen die Brüste und auf die Brustspitzen. Dann lässt er seinen weichen Pinsel über meine Haut streichen. Ich zittere vor Erregung und in meinem Unterleib spüre ich ein lustvolles Ziehen. Immer tiefer gleitet der Pinsel. Ich sehe, wie sein Schwanz steif in der Hose steht. Er gibt mir einen leichten Klaps auf die Schenkel. »Spreiz deine Beine.« Ich tue es. Der Pinsel streicht über die Innenseiten meiner Schenkel. »Fühlt sich das gut an?«, haucht er. Ich kann nicht antworten. Er kniet vor mir und küsst meinen Schamhügel. Den Pinsel tupft er in Purpurfarbe, während sein heißer Atem über meine Venus streicht. »Deine Schnecke hat die königliche Farbe wahrlich verdient«, flüstert er und sein Pinsel betupft meine Möse. »Du bist die perfekte Nymphe. Wenn du auch den anderen Männern den Kopf verdrehst … Ich bin derjenige, der dich trinken wird.« Seine Zunge gleitet zwischen meine Schamlippen und leckt einen Tropfen Honig. Ich stöhne und lehne mich gegen ihn. »Ich halte das nicht aus, bitte nimm mich.« Meine Stimme ist mir fremd. »Ich werde dich nehmen. Und du wirst mich anflehen, es wieder und wieder zu tun, dich zu trinken und dich zu vögeln. Aber es ist wie beim Malen, du wirst noch lernen müssen.« »Ja, Meister, das will ich.« Oh, Gott, ich verbrenne. Ich will, dass er es mir macht, egal wie. Nur soll er mich endlich von dieser Qual befreien. Romero erhebt sich. »Nein, bitte«, flehe ich ihn an, »ich will alles tun!« »Ich weiß ...« Er legt die Pinsel weg und lässt mich stehen. Ich will hinaus zum Wasserbecken. Das kalte Nass wird meine Haut kühlen und meine Hitze löschen. Als ich die Ateliertür öffne, sehe ich, wie Romero mit geschlossenen Augen an einem Baum lehnt. Er hält seinen Schwanz in der Hand und reibt ihn auf und ab. Tränen der Wut laufen mir über die Wangen. Schon spritz er in hohem Bogen auf den Rasen. Entspannung legt sich auf seine Züge. Er packt seinen noch halbaufgerichteten Schwanz wieder in seine Hose und geht zum Haus. Ich stürme zum Wasserbecken. Marco liegt auf dem Rücken und lässt sich auf dem Wasser treiben. »Was ist denn mit dir passiert?« Er schaut mich erstaunt an. Ich springe mit voller Wucht ins Wasser. Er kommt näher. »Hey, was ist los?« Ich antworte nicht, versuche nur, die Tränen zurückzuhalten, was mir nicht gelingt. Marco zieht mich sanft an sich. Erst wehre ich mich gegen seine Arme, doch er lässt mich nicht los und so füge ich mich und spüre, wie gut mir seine Kraft tut. Stockend erzähle ich ihm von Andrea. Marco ist überrascht. »Hm … Das sieht ihm gar nicht ähnlich. Normalerweise würde er einen guten Stich niemals sausen lassen. Er besteigt alle seine Jüngerinnen, bevor er sie einem anderen gönnt.« »Ach, ein guter Stich bin ich, ja?!« Ich boxe nach Marcos Schulter. Er ist schnell und hält meine Handgelenke fest. »Hey, ist das so schlimm? Also, ich finde nicht! Allerdings könnte ich dir ein kleines Angebot machen.« »Mich vögeln?« Marco lacht laut. »Ich bin doch nicht lebensmüde! Mit der Zunge oder mit der Hand könnte ich es dir machen. Den ersten Stich überlasse ich aber lieber dem Meister, sonst bin ich ein toter Mann.« Ich zögere. »Und … und was willst du dafür?« Marco grinst. »Ganz einfach: Dass du es mir auch machst!« »Was?!« »Nun guck doch nicht so. So schlimm ist es auch wieder nicht.« Ich sehe ihn mir genau an. Er ist ein hübscher Kerl und ich fühlte mich bisher schon immer von ihm angezogen. Seine Augen verengen sich zu schmalen Schlitzen. »Und?« »Wie soll ich das tun?« »Wie du willst. Mir ist es mit dem Mund am liebsten, aber da du keine Erfahrung hast, kannst du auch deine Hand nehmen.« »Ich … hab auch das noch nie gemacht.« »Macht nichts, ich sag dir, wie du es tun sollst.« Mit einem leichten Nicken stimme ich zu. »Lehn dich zurück, leg den Kopf auf den Beckenrand.« Ich tue es und halte mich mit...

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4.2 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erotischer Liebesreigen im Siena des Rokoko 11. Januar 2011
Format:Taschenbuch
Durch die Briefwerbung von blue panther books erhielt ich die Leseprobe, die mir positiv auffiel, woraufhin ich den Roman erwarb. Es handelt sich um das erste Werk der Autorin in diesem Verlag. Ob sie zuvor schon andere Romane geschrieben hat, ist unbekannt.

Mit verspielter Sprache und voller Gefühl entführt uns Maria Bertani ins Siena des Rokoko.

Aurelia wird die Schülerin des berühmten Malers Romero. Er hat mehr mit ihr vor. Was genau bleibt etwas undurchsichtig wie der gesamte Charakter dieses Mannes. Mal gefühlvoll, mal besitzergreifend und dann wieder abweisend schickt er Aurelia durch ein Wechselbad der Gefühle.
Vergangene Verletzungen machen es ihm schwer, sich wirklich einer Frau hinzugeben, nicht nur mit dem Körper, sondern auch mit der Seele.

Romero muss sich in acht nehmen, denn schon hat ein anderer ein Auge auf seine schöne Nymphe geworfen, der ihrer womöglich gar würdiger ist.

Von Hingabe wird gesprochen und gedichtet - entsprechende Gedichte sind äußerst gelungen -, doch wird eher Lust gelebt, die freie Kunst und freie Liebe. Ich hätte mir mehr Liebe und Hingabe gewünscht, doch zum Künstlerthema scheint letzeres besser zu passen und eher im Sinne der Autorin gewesen zu sein. Dennoch ist der Roman gefühlvoller geschrieben als viele andere erotische Werke.
Aurelia ist anfangs schüchtern und sich in ihrer Wirkung unsicher, doch langsam findet sie zu sich und ihrer neuerweckten Sinnlichkeit. Dabei übernimmt sie einen nach meinem Geschmack etwas zu passiven Part. Hauptakteuere sind die anderen.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Lars Schenkenberg TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Folgendermaßen darf man es in aller Kürze zusammenfassen: Aurelia geht im Italien des 18. Jhr. beim Hofmaler Romero in die Lehre. Was er (und andere) sie als sein Nacktmodell lehrt, lässt sie auch ihre Unschuld verlieren und in einen Strudel von Begehren, Liebe, Leben und Lust geraten, der neue Lebensgeister in ihr und im Leser weckt. Zusammen mit dem Mitschüler Marco, der Hausdame und anderen heißen Früchtchen und reiferen Früchten reift das unschuldige Mädchen zu einer Kennerin der sinnlichen Sünden heran, die sich schließlich als Geliebte des Conte endgültig in die Welt ungezügelter Lust (ver-)führen lässt: dass dies den besten Hintergrund für neue, ausschweifende Sexszenen darstellt, darf man sich zurecht vorstellen ...

Dieses Buch begeistert durch eine durch und durch gelungene Geschichte. Sie ist durchzogen von Überraschungen in einer mit Sachverstand aufgebauten historischen Umgebung und besticht auch durch eine sachliche Präzision zum Thema Malerei, bei der sich nebenbei sogar ein bisschen etwas lernen (!) lässt. Die Geschichte über die Geheimnisse der Malerei vermischt sich aufs Gelungenste mit der erotischen Handlung. Manchmal entstehen dabei tatsächlich auch kleine Wortgemälde, die auch Liebhaber schöner Literatur begeistern. Die naturgemäß starke erotische Komponente des Ganzen ist wirklich ein knisterndes Bonbon, das alles für meinen Geschmack perfekt würzt. Bei Fahrten in der Kutsche, dem Blick in fremde Zimmer und netten Stelldicheins an allen möglichen Orten wird dem Voyeurismus, Exhibitionismus und der puren Lust gefrönt, was das Zeug hält.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen schlechte story 25. Juli 2011
Von Ännie
Format:Taschenbuch
Dieses Buch kann sich nicht historischer Erotikroman nennen. Handlung ist eigentlich keine vorhanden, bzw man kennt sie schon wenn man nur den Klapptext durchliest. Das Ende ist seltsam und lieblos, als hätte die Autor keine Lust mehr gehabt. Es ist eigentlich nur eine gezwungene Aneinanderreihung von Sexszenen, die sehr ähnlih sind, und nicht neues spannendes mehr bieten. Fazit--> nicht kaufen
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Aurelia - Nymphe der Lust 12. Mai 2011
Von Ka "Happy-End-Buecher.de" TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Die Geschichte um Aurelia spielt in Siena, im Zeitalter des Rokoko um 1742. Aurelia geht mit Unterstützung ihres Vaters in die Lehre bei Hofmaler Andrea Romero. Das sie bei ihm nicht nur das Malen erlernen soll, war ihr überhaupt nicht bewusst. Um Kunstwerke zu schaffen, muss man sich auf das Leben einlassen - und die Leidenschaft. Das sagt jedenfalls Romero zu Aurelia. Und so wird Aurelia wahrhaftig Romeros Nymphe der Lust.

Romeros Verhalten gegenüber Aurelia ist doppelgleisig: einerseits liebevoll, andererseits eiskalt. Er will um jeden Preis verhindern, dass er sich in Aurelia verliebt. Denn in seiner Vergangenheit ist etwas vorgefallen, was in dazu bewogen hat, die Kunst als seine wahre Geliebte zu bezeichnen.

Sinnlich wird Aurelia in die Leidenschaft eingeweiht, teils als Voyeur, teils als mitspielender Part. Da gibt es den jungen, gut aussehenden Marco, ebenfalls ein Schüler Romeros. Romeros Hausdame besser gesagt Mätresse Francesca, den Pferdeknecht Toni, wobei die Betonung hier eindeutig auf "Pferd" liegt, einen Comte, der mehr als nur angetan von Aurelia ist, u.s.w. und so fort und aus der schüchternen Aurelia wird allmählich, eine das Leben genießende Meisterschülerin.

Maria Bertani hat mit diesem Roman eine Gradwanderung zwischen historischem "Liebes"roman und erotischem Roman gekonnt zurückgelegt. Natürlich geht es in diesem Buch hauptsächlich um Erotik, die jedoch auch romantische Züge aufweist und stimmungsvoll in ein historischen Gewand gekleidet ist. Doch wer glaubt, daß die Autorin bei der Wortwahl in den Sexszenen einen Blatt vor den Mund nimmt, wird enttäuscht werden. Nichtsdestotrotz passt sich die "Feder" der Autorin der Epoche an.
... Lesen Sie weiter... ›
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2.0 von 5 Sternen Langweiliger Porno
Ich habe das Buch wegen der guten Bewertungen gekauft. Es ist wie ein billiger Porno, wenig Handlung viel Sex. Langweiliger Sex, der immer gleich ist. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Tagen von K. Ruhle veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Aurelia
Die Buchbeschriebung hat leicht untertrieben, es liest sich wunderbar und ist sehr anregend. Autorin wirrd auf jeden Fall im Hinterkopf gespeichert.
Vor 2 Monaten von Uschi Emig veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr sinnlich - ganz das Gegenteil von Shades of Grey
Der erotische Roman ist absolut empfehlenswert. Er besticht nicht durch höchste sprachliche Genüsse sondern erfüllt voll den Sinn einen erotischen Romans - sinnliche... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von sausebraut veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Schöne Erotik und Historischer Roman
Das Buch hat mich sehr gut unterhalten und auch die Erotik hat mir gut gefallen. Der Autroin ist es sehr gut gelungen, die Welt des Rokoko einzufangen. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Susanne Müller veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Romantischer Erotikroman
Aurelia geht zum berühmten Maler Romero in die Lehre. Dort wird sie der Hausdame Francesca unter ihre Fittiche genommen und in die Lust eingeweiht. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Loreley veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen MMhhh ...naja ja...
hätte was werden können, aber dann wars es doch nur ein RUmgepoppe iin schwülstiger Sprache. Nichts destotrotz verfehlt auch ein solches Buch nicht seine Wirkung ;-)
Vor 22 Monaten von Jana Murr veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen inspirirend
Sehr anregent und inspirirent.
Angenehme Erzählung mit kleinen Extras auf seriösen Niveau. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Ilona veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Erotisch - aber die Erotik nutzt sich ab
Dem Buch gelingt es wohl, den einen oder anderen erotischen Schauer zu erzeugen, so richtig funktionierte das aber nur am Anfang. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. März 2011 von Gernot Lessewand
5.0 von 5 Sternen Bezaubernder historischer Erotikroman
Italien 1742:
Die junge Aurelia hat einen großen Traum: Sie will Malerin werden. Sie kann ihr Glück kaum fassen, als ihr Vater bereit ist eine große Menge... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Dezember 2010 von Marina G.
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