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Augustus: Aufrührer, Herrscher, Heiland Gebundene Ausgabe – 27. August 2010

4.2 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Von Caliban TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 11. November 2010
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Zu diesem Thema kenne ich die beiden Werke von Bleicken Augustus: Eine Biographie und Kienast Augustus: Prinzeps und Monarch, die sich beide zunächst einmal hervorragend ergänzen. Während das Werk von Bleicken im Stil einer klassischen Biographie verfasst ist und die politische Leistung Augustus im Übergang von Republik zu Prinzipat würdigt, verfügt das Werk von Kienast über einen knappen, aber sehr präzisen biographischen Teil und erörtert dann im zweiten Part die unterschiedlichen Aspekte von Leben, Leistung, Zeit und Herrschaft des Imperators. Bleibt hier aus Sicht des laienhaften Liebhabers Platz für das vorliegende Werk? Die Antwort lautet: Ja, und zwar aus denselben Gründen, aus denen Platz für Dahlheims Werk über Casear Julius Caesar: Die Ehre des Kriegers und die Not des Staates geblieben ist. Gerade unter dem Eindruck dieses ersten Werkes hatte ich mich auch zum dritten Anlauf in Sachen Augustus entschlossen: Es war eine sehr gute Entscheidung. Dafür gibt es mehrere Gründe:

Dahlheim ist zunächst ein hervorragender Erzähler, der die lange bekannten Szenarien, Ankunft des Oktavian in Rom, Streit mit Marcus Antonius, Triumvirat usw. sehr spannend aus der Sicht der Akteure nachzeichnet und dabei einen ausgesprochenen Sinn für das Kalkül und die Betrachtungsweise der historischen Akteure hat.
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Von Mario Pf. HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 18. Januar 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Mit seiner relativ erfolgreichen Cäsar-Biographie (die 2011 neu aufgelegt wurde) hat Werner Dahlheim schon der faszinierenden Persönlichkeit Gaius Julius Cäsars Leben eingehaucht. In der nun vorliegenden "Fortsetzung" zu Cäsars Adoptivsohn und Erben knüpft er dort an, wo man von manchen Cäsar-Biographien ratlos zurückgelassen wird - am Ende der Republik. Dahlheim trennt Augustus Leben zunächst in zwei sehr bedeutende Abschnitte, einen vor und einen nach dem Schicksalsjahr 27 v. Chr. als Gaius Octavius in einem Staatsakt den Bürgerkrieg für beendet erklären ließ, den Senat zumindest formal wieder als Herrn über das Imperium Romanum einsetzte und dafür den Titel "Augustus" verliehen bekam. Misst man einen großen Römer an seinen Taten, so ist Augustus aufgrund seiner Verdienste um die Beendigung des Bürgerkriegs, den Erhalt des Imperium Romanum und der Begründung der als Pax Augusta in die Geschichte eingegangen Friedensära wohl einer der größten Römer.

Doch die Karriere des jungen Cäsars sollte unter einem denkbar schlechten Stern beginnen, denn als der Diktator kurz vor seinem Aufbruch zum Parther-Feldzug, der ihn in eine Reihe mit Alexander den Großen hätte stellen und auch dazu gedacht war Gaius Octavius Chancen zu verschaffen um zu glänzen und als potentieller Nachfolger aufgebaut zu werden, im Senat ermordet wurde stand Octavian bei seiner Landung in Brundisium mit nichts als seinem Namen und einer Gruppe unbedeutender Freunde da, die sich wie Marcus Agrippa erst als loyale Gefolgsleute in der römischen Geschichte profilieren sollten.
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Format: Gebundene Ausgabe
Wohl kaum eine andere Figur der Weltgeschichte hat in seiner Person einen solchen, zumindest nach außen, massiven Wandel erlebt wie Gaius Julius Octavian, Adoptivsohn von Julius Caesar, Mitverschwörer gegen ihn und später der "Augustus", Kaiser von Rom, unter dessen Ägide eine der längsten und fruchtbarsten Friedenszeiten des römischen Reiches fiel (und die größte Ausdehnung des römischen Reiches zudem).
Einer, der vor seiner Thronbesteigung aufs äußerste machtbewusst ohne Rücksicht auf Verluste vorging, Marcus Antonius mit seiner Kleopatra in die Knie zwang und der nach seiner Thronbesteigung letztendlich die Herzen der Römer und der zivilisierten Welt in den Bann schlug. In jungen Jahren gehasst und gefürchtet, nach seinem Tod ehrlich und in der Tiefe betrauert.

Eine Veränderung der Persönlichkeit, die auch in der gut lesbar geschriebenen und sorgfältigen Biographie des Althistorikers Werner Dahlheim natürlich ihren Platz findet.

In zeitlicher Abfolge beginnt Dahlheim seine Betrachtungen aber zunächst mit der politischen und öffentlichen Situation am Ende des Wirkens Caesars, eine Zeit der Republik, die Augustus wenig geprägt hat. Führt dann über den Verrat, den Bürgerkrieg der Erben und den darin enthaltenen Hochverrat des späteren Augustus hinein in die, noch heute schillernd nachhallende, Zeit der Verwicklungen um Marcus Antonius, Kleopatra und Octatvian hinein.
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