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Augustas Haus: Roman [Taschenbuch]

Majgull Axelsson , Christel Hildebrandt
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

1. Dezember 2003
Eine große Familiensaga aus Schweden: drei Frauen aus drei Generationen - und ein altes Haus, das sie auf magische Weise miteinander verbindet.

Augustas Haus birgt viele Gespenster. In seinen Ecken und Winkeln liegen die Stimmen eines ganzen Jahrhunderts verborgen. Es ist Segen und Fluch für Augustas Töchter und Töchterstöchter, letzte Zuflucht und geliebte Heimstatt, Zeuge unendlichen Leids, aber auch unbändiger Freude. Ein Sommerhaus der Begegnungen, das voller Geschichten steckt. Wie schon in ihrem großen Erfolg "Die Aprilhexe" erweckt Majgull Axelsson in "Augustas Haus" ein ganzes Universum zum Leben. Diesmal lässt sie drei Frauen aus drei Generationen zu Wort kommen: Augusta, Alice und Angelica, die nicht nur durch Blutsbande, sondern auch durch ein ähnliches Schicksal miteinander verbunden sind.


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 416 Seiten
  • Verlag: btb Verlag (1. Dezember 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442731305
  • ISBN-13: 978-3442731305
  • Originaltitel: Slumpvandring
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 11,8 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.089.389 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Augusta, Alice, Angelica: drei Frauen aus drei Generationen. Die Zeit trennt sie, doch Augustas Haus ist ihr gemeinsamer Nenner. Hier baut sich das Mädchen Augusta, das Ende des 19. Jahrhunderts mit nichts als einem unehelichen Baby im Bauch in den kleinen Ort Herräng kommt, eine scheinbar bürgerliche Existenz auf. Hier findet ihre Enkelin Alice in den 50er-Jahren Zuflucht, als ihre Eltern die damals 16-Jährige zwingen, ein ebenfalls ungeplantes Kind in aller Heimlichkeit auszutragen. Und hier nistet sich Augustas Urenkelin Angelica, selbst ein unerwünschtes Kind, ein, als sie nicht mehr weiß, wohin. Und die Wände beginnen zu flüstern, erzählen von den Frauen vor Angelica, ihrem Schicksal, ihren Sehnsüchten.

Vielleicht war es ein Versäumnis des Verlages, Augustas verzwickten Stammbaum ans Ende des Romans zu stellen. Wer ihn nicht vorab entdeckt, muss sich jeden einzelnen der wirren Familienzusammenhänge hart erarbeiten. Vielleicht war es aber auch Absicht, denn Familie ist bei Autorin Majgull Axelsson eben nichts Einfaches, kein Hort der Harmonie. Und doch sind die Familienbande unauflöslich. Auch wenn Alice und Angelica immer wieder den Alleingang wagen, sind sie doch wie durch unsichtbare Fäden mit dem Schicksal Augustas verbunden. Wie diese sehnen sie sich nach Selbstständigkeit und wandern nur von einer Abhängigkeit in die nächste. Sie verzehren sich nach Liebe und bezahlen mit ihrem Körper. Sie werden verlassen, um später ihrerseits ihr Kind zu verlassen. Drei Frauen, durch Sehnsucht entstanden, zur Sehnsucht verdammt.

In ihrer Heimat Schweden ist die Autorin Majgull Axelsson längst ein Star, bei uns gilt sie seit ihrem Roman Die Aprilhexe zumindest als Geheimtipp für anspruchsvolle Unterhaltung. Ihre Familiengeschichten sind wie lange schwedische Winternächte: dunkel, abgründig, faszinierend. Keine leichte Lektüre, aber vor allem schwer aus der Hand zu legen. --Beate Strobel -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"Majgull Axelsson hat die Art der lateinamerikanischen Autoren angenommen, die Grenzen zwischen den Welten aufzubrechen, zwischen Lebenden und Toten, aber auch die Art, wie sie Familienchroniken schreiben. Es ist fast, als hätte man eine schwedische Version von Isabel Allendes Roman ‚Das Geisterhaus' vor sich." (Maria Nyström, Jönköpings-Posten )

"Poetisch wie ein Märchen über die Sehnsucht, spannend wie ein Psychokrimi und erschütternd wie eine Sozialreportage." (Brigitte )

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Leider nicht so fesselnd wie "Die Aprilhexe" 22. März 2002
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Meine große Vorfreude auf das Nachfolgewerk zur Aprilhexe wurde leider enttäuscht. In "Augustas Haus" stellt die Autorin zwar auch wieder interessante Frauenschicksale in den Mittelpunkt, aber ihr Erzählstil ist zerrissener und wesentlich melancholischer. So muss der Leser / die Leserin ständig zwischen Gegenwart und Vergangenheit in drei Generationen von Augustas Familie hin und her springen und findet sich manchmal nur dank des Familienstammbaums am Ende des Buches zurecht. Häufig hing ich auch an Textpassagen fest, in denen ich den Eindruck hatte, vorher etwas überlesen zu haben, weil sich mir der Zusammenhang nur schwer erschloss. Erklärungen folgten dann erst Seiten später.
Wer's mag... Mich hat's nicht mitgerissen.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Anstrengend! 2. August 2005
Format:Gebundene Ausgabe
Nach der "Aprilhexe" war ich sehr gespannt auf "Augustas Haus". Leider konnte dieses Buch mit dem Vorgänger nicht mithalten. Mühsam habe ich mich durch die ersten 100 Seiten gekämpft (ging mir bei der Aprilhexe ähnlich) und habe auf den gleichen Effekt wie beim ersten Roman gewartet ... leider kam er nicht. Die Geschichte ist nicht so spannend, die Charaktere nicht so interessant und vor allem ist der Schreibstil ziemlich verwirrend. Nichts desto Trotz kann Frau Axelsson durchaus in den Bann ziehen und ich werde auf jeden Fall wieder ein Buch von Ihr lesen.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Trübsinnig 1. Dezember 2006
Von Sara
Format:Taschenbuch
Auch ich habe zuerst die Aprilhexe gelesen und war sehr beeindruckt. Gefesselt von dem geschilderten Schicksal, tief berührt, bewunderte mich der Erzählstil umso mehr, als das er nie in Selbtmitleid "zerfloss". Dieses Kunststück gelang in Augustas Haus leider nicht.Das Buch ist insgesamt sehr schwermütig erzählt, und nimmt auch das erwartete tragische Ende. Realismus hin oder her, dies ist kein Buch, zum einfach so weglesen. Es macht betroffen und lässt einen teilweisen verwirrten Leser zurück, so ging es mir zumindest. Trotzdem werde ich weitere Bücher der Autorin lesen. Dieses Werk ist allerdings nur bedingt zu empfehlen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Mühsam! 22. Mai 2005
Von A. Rank
Format:Taschenbuch
Ich bin nicht begeistert von "Augustas Haus" - wohingegen mir "Aprilhexe" der gleichen Autorin gut gefallen hat.
Nach Cover und Klappentext hatte ich mir so eine schwedische Familiensaga ala "Hannas Töchter" vorgestellt (das ich allerdings auch nicht so ganz gern mag).
Die Geschichte um Augustas Haus verbindet mehrere Generationen von Frauen einer Familie, die alle ihres Lebens nicht froh werden. Besonders die drei Frauen mit Anfangsbuchstabe A (Augusta, Alice und Angelica) werden beleuchtet. Ihre jeweiligen Geschichten fand ich auch interessant, spannend und bestürzend. Die Verquickung in die Geschichte um Augustas Haus jedoch, die ewige Wiederholung der Motivce (das schöne Haar, das Verhältnis zu Männern, das uneheliche Kind, der Selbstmord) war in meinen Augen bemüht und künstlich.
Es zeigt natürlich, wie Lebensmuster von einer Generation auf die nächste übertragen werden, wie verstrickt jeder Mensch in die Familiengeschichte ist. ich war trotzdem froh, als ich es fertig hatte.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Augustas Haus 24. März 2002
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Mit großer Begeisterung hatte ich die "Aprilhexe" gelesen und immer mal wieder nachgeschaut, ob es nicht bald ein zweites Buch von Majgull Axelsson gäbe. Von diesem bin ich nun leider ziemlich enttäuscht. Dass es anfangs etwas dauert, bis ich die Fäden sortiert, die Stränge geordnet und den roten Faden gefunden haben würde, damit rechnete ich. Dann war der Stammbaum auf der letzten Seitze doch hilfreich, ja notwendig. Aber was mich sehr störte, war, dass die Autorin das Stilmittel der Verdichtung, der Betonung des Wichtigen und Wesentlichen: die Wiederholung von Wörtern und Sazteilen so oft, fast ständig einsetzte, dass es im Grund keine Unterscheidung zwischen sehr und weniger Wichtigem mehr gab, und die Wiederholungen nur noch ermüdend wirkten. Dieses hat mein Lesevergnügen auf ein Minimum reduziert. Schade.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Drei und mehr Frauen 20. August 2007
Von marielan VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Eine Bemerkung vorab: Wenn man Glück hat, entdeckt man den Familienstammbaum hinten im Buch, bevor man allzu verwirrt ist von den vielen Personen und ihren nicht sofort durchschaubaren Verwandtschaftsbeziehungen. Der Verlag sollte überlegen, ob er den Stammbaum in zukünftigen Ausgaben nicht besser vorne im Buch abdruckt.

Um die Jahrhundertwende vom 19. zum 20. Jahrhundert kommt Augusta mit einem unehelichen Kind und einer großzügigen Abfindung - beides als Hausmädchen von ihrem ehemaligen Dienstherrn erhalten - nach Herang. Sie heiratet Isac und bekommt zwei Söhne von ihm. Es ist ihr Haus, das eines Tages Zufluchtsstätte für Frauen nachfolgender Generationen wird. Alices ist die Tochter von einem der Söhne Augustas, also aus der ehelichen Linie. Sie wird von einem Jugendfreund schwanger und von den Eltern gezwungen, sich während der Schwangerschaft zu verbergen, um anschließend das Kind zu Adoption freizugeben. So kommt sie in Augustas Haus und erfährt von der Großmutter nach und nach deren Geschichte, verwoben mit Märchen und Überlieferungen.
Angelica ist Augustas Urenkeln, abstammend von der unglücklichen Linie von Augustas unehelicher Tochter, in der jede Frau ein uneheliches Kind bekam und Zwist zwischen Mutter und Tochter herrschte. Angelica brennt von Zuhause durch wegen der Gewalttätigkeit des Stiefvaters und flüchtet in Augustas Haus, wo sie Spuren der Frauen vor ihr entdeckt.
Sie sind ungeliebt, werden als junge Frauen schwanger, leben in zerbrochenen Beziehungen; sie verfügen - zumindest im emotionalen und zwischenmenschlichen Bereich - über geringes Selbstbewußtsein und mögen sich selbst nicht.
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Vor 19 Monaten von Dr. Lothar Jahn veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super Roman
Nicht ganz so spannend wie die Aprilhexe dennoch ein fesselndes Buch über Frauen und ihr gemeinsames Schicksal, etwas knifflig in den Zusammenhängen wegen dem Stammbaum... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Juli 2009 von Alexis
1.0 von 5 Sternen Ärgerlich
"Augustas Haus" schien mit dem Thema "Familienschilderung aus Schweden" genau dem zu entsprechen, was ich von einem guten Buch erwarte, leider wurde ich schwer... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Mai 2009 von Fröken
5.0 von 5 Sternen Fesselnd und sehr bewegend
Durch eine Empfehlung in einer Illustrierten war ich auf das Buch aufmerksam geworden. Das muß ich lesen, war mein Gedanke. Zu Beginn war ich etwas enttäuscht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. März 2004 von Füxxin
5.0 von 5 Sternen Beeindruckend
Während der Lektüre des Buches war ich buchstäblich in Augustas Haus gefangen. Der Handlungsstrang scheint zwar am Anfang etwas kompliziert, es gelingt einem aber... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. September 2003 von "eistaenzerin2000"
4.0 von 5 Sternen Gelungenes Zweitwerk
"Augustas Haus" lässt, wie auch schon "Die Aprilhexe", tief in die Familiengeschichte schwedischer Frauen blicken. Lesen Sie weiter...
Am 24. Januar 2002 veröffentlicht
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