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Robbie Robertson empfahl die Band als Van-Morrison-Ersatz für ein Konzert zugunsten der Rock'n'Roll Hall Of Fame, T-Bone Burnett setzte sich in den Produzentenstuhl. Die Counting Crows aus San Francisco imponieren auf ihrem Debüt als melancholische Neo-Folkrocker feinster Handwerkstradition. Das Quintett um den sensiblen Texter und prägnantbrüchigen Sänger Adam Duritz pflegt schnörkellose, luftige Arrangements von rarer emotionaler Intensität - und steigt auf Anhieb in die Liga von R.E.M., Boomers und Hooters auf.
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Gemessen an anderen Erstlingswerken junger Gitarrenbands, klingt das CD-Debüt der Counting Crows schon erstaunlich reif. Das Quintett aus San Francisco gefällt auf "August And Everything After" mit wunderschönen Melodien wie "Mr. Jones" oder "Round Here". Verpackt in schlichte, aber eindringliche Arrangements entfalten die teilweise sozialkritischen Texte ihre volle Wirkung. Unverkennbar ist eine gewisse Nähe zu R.E.M. - auch wegen der melancholischen Stimme on Sänger Adam Dunitz. ** Klang.: 06-07
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Kurzbeschreibung
Mr. Jones....