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  • August
  • Kundenrezensionen

Kundenrezensionen

3,1 von 5 Sternen10
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am 15. November 1999
Phil Collins, der hier als Produzent tätig war hatte wohl leider nicht das richtige Gespür für Clapton's Musik. Die Songs sind eigentlich schön und so richtig Clapton-like, aber die Instrumentierung und der Mixdown sind kaum zu ertragen. Neben dem bombastischen Schlagzeugspiel von Collins geht das Clapton'sche Gitarrenspiel völlig unter und wird durch einen übermäßigen Keyboard-Einsatz dann endgültig unter die musikalische Wasseroberfläche gedrückt. Zwar bleiben dem "Master Slowhand" einige Intros und Zwischenspiele, in denen er ungestört bleibt - doch das kann auf einer Clapton-Scheibe doch nun wirklich nicht alles sein!
Selbst Gaststar Tina Turner leidet sehr unter dem effektüberladenen Mixdown. Ihre Stimme (wie auch die Claptons) versandet in einer Hallfahne.
Collins hat versucht Clapton wie Genesis zu produzieren, doch was bei Genesis stimmig ist, nimmt dem Blues das "erdige" etwas.
Schaaaaade!
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Wir waren vorgewarnt. Aber wer hätte geahnt, dass Clapton "Behind the Sun" noch derart unterbieten könnte? "August" (der Albumtitel feierte den Geburtsmonat seines Sohnes Conor, der fünf Jahre später tödlich verunglückte) wurde diesmal nicht nur von Phil Collins produziert, sondern der spielte auch gleich Schlagzeug und sang im Chor mit. Das Ergebnis haben Zyniker nicht zu Unrecht als Phil Collins-Album mit Clapton als Sänger bezeichnet. Clapton selber hielt dem entgegen, diese Leute hörten nicht richtig zu, das Album enthalte so viel von ihm wie alle anderen auch - was hätte er auch anderes sagen sollen. Nur: warum hat er dann so wenige Songs von diesem Album je live gespielt? (Songs wie Run oder Bad Influence klangen live auf Maxi-Singles aus dieser Zeit etwas lebendiger und die Band bei Songs wie Badge und Let it rain nicht ganz so synthetisch.)

Die meisten Songs sind nicht grade von hohem Wiedererkennungswert, und so reiht sich alle vier Minuten ein überproduziertes, kompositorisches Nichts ans andere, daran ändert auch der CD-Bonustrack Grand Illusion nichts. Wanna make Love to you, ein Outtake aus diesen Sessions (s. "Crossroads"-CD-Box) fällt in dieselbe Kategorie. Nur drei Songs gefallen mir nach all den Jahren immer noch: It's in the Way that you use it (aus dem Film "Die Farbe des Geldes") geht gut ab und ins Ohr, was auch daran liegen könnte, dass hier eine andere Studiomannschaft beteiligt war. Das Duett mit Tina Turner, Tearing us apart, habe ich erst auf ihrem Live-Album "Tina Live in Europe" schätzen gelernt, da rockt es nämlich. Holy Mother, Claptons rührende Hommage an Richard Manuel von The Band, mit dem er in den Siebzigern öfter spielte und der sich Anfang '86 das Leben genommen hatte, erschließt sich mir auch erst voll auf der DVD "Live in Hyde Park" (1996).

Claptons Rhythmusarbeit glänzt auffallend oft durch Abwesenheit, und seine Soli sind streckenweise ziemlich weit in den Hintergrund gemischt. Phil Collins spielt technisch perfekt wie üblich, und Nathan Easts grooviger Bass bringt alles erst richtig schön rund ins Rollen. Leider kleistern aber Greg Phillinganes dominierende Synthis und die programmierten Percussion-Geschichten, die im Vorder- und im Hintergrund vor sich hinklackern, alles zu, und von einem Clapton-Album erwarte ich mehr Gitarre und Seele. Mit diesem Album begann Eric Claptons langjährige Zusammenarbeit mit East und Phillinganes, und da sie in der Folgezeit viel organischere Musik machten (z.B. "unplugged"), darf man vermuten, dass sie von diesem Sound die Nase bald selber voll hatten.

Wie schon bei "Behind the Sun" geht mein Vorwurf nicht an Collins, der für diesen Job schließlich engagiert wurde; zu deutlich sitzt "August" aber wieder die Plattenfirma im Nacken, die ihrem Künstler Radiokompatibilität verordnet hat. "August" steht ganz oben auf meiner Anwärterliste für das schlechteste Clapton-Album (LPs wie diese haben mir zu jener Zeit das Plattenkaufen echt verleidet); sein synthetischstes ist es sicherlich ("Pilgrim" hat bei aller Überproduktion mehr Seele und die besseren Songs). Leider klangen viele Mittachtziger-Alben meiner Heroen ähnlich (McCartney, Dylan...) Vielleicht lag es daran, dass dies Claptons letzte Platte als praktizierender Alkoholiker war, vielleicht war es ihm zu der Zeit einfach nicht so wichtig. Ironischerweise wurde es seine bis dahin erfolgreichste! Seit ca. '87 ist er trocken, und das Folgealbum "Journeyman" wurde für mich sein bestes aus den Achtzigern und eins meiner Lieblingsalben von ihm.
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am 17. Oktober 2010
...sind halt doch verschieden.

An diesem Album von Mr. Slowhand zeigt sich das mal wieder sehr deutlich. Für die "Puristen", die Eric Claptons bluesige Seite bevorzugen, ist die Scheibe ein Fehltritt. Eine eindeutige Einordung in die Schubladen Rock oder Pop erscheint mir persönlich allerdings nicht möglich, ist aber eigentlich auch nicht notwendig. Crossover trifft für das Gesamtprodukt wohl am ehesten zu, was natürlich auch an den Musikern liegt, die an August beteiligt waren.

Fazit: Meine meist gehörte Clapton Veröffentlichung. Aber wie schon gesagt: die Geschmäcker...
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am 26. September 2010
Die 80er haben manchen musikalischen Fehltritt hervorgebracht, dieses hier ist jener Tritt von Eric Clapton. Der hier häufig gescholtene Phil Collins ist sicherlich nicht allein schuld, vielmehr der allgemeine Zeitgeist (immerhin warf dieses Album eine Reihe von Hits ab). Der kalte und sterile Mix und das dürftige Songmaterial sind aus heutiger Sicht für all jene, die Clapton für sein Blues-Feeling und die hervorragende Gitarrenarbeit schätzen gelernt haben, schlicht nicht zumutbar. Man kann es kurz und schmerzlos kommentieren: "August" ist das enttäuschendste Album in Clapton's gesamten Backkatalog - uninspiriert, ohne musikalische Rafinessen und gänzlich ohne Gefühl. Punkt. Aus.
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am 4. Oktober 2004
an den 12 songs liegts nicht. die sind wieder ne gute mischung aus a weng blues, rock und ballade.
auch an eric liegts nicht. er legt wieder viel seele in seine stimme und seine gitarre!
das hier klingt aber nunmal leider wie eine phil collins soloprojekt oder genesis in seinem letzten jahrzehnt (was zu der zeit ja nix anderes war wie phil collins seine begleitband).
er ist ja ein ganz passabler drummer. singen...naja, dieser britische presswurstgesang (mit wohnsitz in schweiz) ist nicht mein ding. die songs die er schreibt sind meist doch eher schlicht gestrickt. und wenn er produziert dann klingt es auch schon meilenweit nach ihm.
und das alles zusammen genommen ist in diesem werk hier verewigt!
es klingt wie ein collins solowerk - nur mit besserem saenger und gitarrist.
klaro dass collins fans darauf abfahren (endlich mal jemand der nicht gepresst singt..kicher), aber ich kann mit dem teil genau aus diesen gruenden nun mal ueberhaupt nixx anfangen.
eins der wenigen clapton werke, die bei mir sehr selten laufen, und wenn dann wieder schnell aus dem player geholt werden.
um keine missverstaendnisse aufkommen zu lassen: zu eric passt sehr wohl auch ein moderner sound. bestes beispiel ist fuer mich hier "pilgrim". aber dazu muss jemand mit gefuehl hinter den reglern sitzen + keine phil-dampfwalze aus dem hause collins.
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am 5. Oktober 2012
Meine gute alte 80er Jahre CD hat leider einen Kratzer, weshalb der Bonustrack "Grand Illusion" leider an einer Stelle immer springt. Darum entschloss ich mich, auch wegen des günstigen Preises, die Remastered-CD zu erwerben.

Ernüchterung stellt sich ein, wenn man sich anschaut was die Tontechniker da verbrochen haben: Damals war die Scheibe auf 50% (warum auch immer), nun ist sie leider auf über 100% ausgesteuert. Nun habe ich nichts dagegen, wenn man den zur Verfügung stehenden Rauschabstand ausnutzt. Aber hier hat leider der allgegenwärtige Loudness-War zugeschlagen. Die "neue" CD ist deutlich lauter als die alte, was ich nicht unbedingt als Remastering-Verbesserung bezeichnen würde - immerhin habe ich einen Lautstärkeregler.

Musikalisch ist "August" ohnehin Geschmackssache.
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am 22. April 2015
Also ich habe auch alle Scheiben von Eric und ja, diese CD ist anders, aber wohltuend erfrischend. Einige Songs gefallen mir richtig gut und es muss nicht immer Blues sein oder andere getragene Lieder von Clapton. Ich finde die Songs richtig gut und ich höre speziell diese CD von Eric mit am meisten. Also, der Kauf lohnt sich aus meiner Sicht, mal anders sein, kann auch mal besser sein. VG Wolfi
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am 3. Juni 2009
Ja, meinem Vorrezensenten gebe ich Recht - "wo Collins drauf ist, ist er auch drinnen". Diesen Umstand kann man nun als "schlecht" oder "gut" befinden. In den 80er Jahren kam man in der 1. Pop-Liga kaum an Collins vorbei. Sein "Sound" war total angesagt, was sich nicht nur in seinen eigenen Hits spiegelte, sondern auch in den vielen Produktionen, die er für andere Künstler gemacht hat.
Clapton ist ebenfalls eine Weile in Collins' Kielwasser geschwommen, denn in den 80ern hatte er ein totales Tief (in vielerlei Hinsicht).
Zur Platte.
Ich selbst stehe auf den "Collinsschen Sound", das Bombast-Schlagzeug und die effektvoll eingesetzten Keys. Mit Blues hat diese Platte jedoch kaum etwas zu tun - es ist reinrassiger Pop mit ein paar Rock-Tupfern.
Das Album ist durchwachsen. Es sind einige gute Songs und Melodien drauf etwa die melancholischen "Bad Influence" und "Walk Away" oder das bombastische "Miss You". Aber es sind auch einige schwächere dabei (etwa die überproduzierten "Run" und "Tearing us Apart").
Insgesamt ein nettes Pop-Album, nicht mehr, nicht weniger.
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am 5. April 2003
Clapton zeigt sich auf dieser CD eher von seiner rockigen Seite. Der Mix von Phil Collins erinnert dabei an manch alte Genesis Klassiker und harmoniert nicht immer perfekt mit Claptons genialem Gitarrenspiel. Die Remastered CD glänzt dabei durch kräftige Bässe und klare, fein aufgelöste Höhen. Kein leises Rauschen oder Knistern der Ur-CD ist mehr zu hören. Vier Sterne, weil es auf der CD leider zu wenige Clapton typische Gitarreneinlagen gibt, aber wenn es sie gibt, dann klingen sie fantastisch.
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am 27. September 2003
ein absolutes muss für clapton-fans!! die Platte ist nicht nur vom hörgenuss,sondern auch von der Aufnahme diser scheibe. und wer hat dort seine finger im spiel gehabt? natürlich sein bester freund "Phil Collins",der auch auf der platte die Drums übernahm und ein gutes Gefühl dafür hatte!!! starke scheibe die man unbedingt im cd regal, zu hause haben muss.....
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