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August 1914 Taschenbuch – 21. November 2001


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 528 Seiten
  • Verlag: FISCHER Taschenbuch; Auflage: 4 (21. November 2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596153956
  • ISBN-13: 978-3596153954
  • Größe und/oder Gewicht: 12,4 x 3,2 x 18,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 226.559 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Barbara Tuchman (1912-1989) war eine amerikanische Historikerin und Bestsellerautorin. Für ihr Buch »August 1914« wurde sie mit dem Pulitzer Preis ausgezeichnet. Ihre Werke gelten als moderene Klassiker der erzählenden Geschichtsschreibung. Weitere Bücher der Autorin im FISCHER Taschenbuch: »Bibel und Schwert.« (Bd. 15265), »Der erste Salut« (Bd. 15264), »Die Torheit der Regierenden« (Bd. 15394).

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Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von œ TOP 50 REZENSENT am 2. Dezember 2007
Format: Taschenbuch
Vorab ein paar Informationen zur Verfasserin selbst. Barbara Tuchman ist niemand anderer, als eine Enkelin des damaligen amerikanischen Botschafters am Bosporus: Morgenthau Sr., derselbe, der den Genozid an den Armeniern ausführlich dokumentiert hat. Ihr Onkel Henry Morgenthau Jr. ist der Finanzminister Roosevelts, der dem gescheiterten Morgenthau-Plan seinen Namen gegeben hat.

Barbara Tuchman befand sich mit ihren Eltern und Schwestern auf der Sicilia, einem kleinem italienischen Schiff, welches 1914 durch Zufall Zeuge des Gefechts der Goebben und Breslau mit einem englischen Verfolgerschiff wurde. Wenig überraschend also, daß eben diese Episode auch in ihrem Buch erzählt wird. Allerdings habe ich nirgendwo in "August 1914" einen Hinweis auf ihre persönlichen Erfahrungen gefunden. Erst das Buch "Ambassador Morgenthau's story" von Henry Morgenthau Sr. schaffte mir hier Klarheit.

Bei all Ihren verwandschaftlichen Beziehungen ist es überraschend wie neutral dieses Buch geschrieben ist. Leidenschaftslos erzählt die Verfasserin die Ereignisse in einer gut verständlichen Sprache.

August 1914 beginnt mit dem Begräbnis von Eduard VII, einem fast minutiösen Ablauf desselben sowie einer Beschreibung der damaligen Welt. Das Werk endet mit der Marne-Schlacht. Dazwischen taucht man dank der ausführlichen Beschreibungen von Frau Tuchman in die damalige Zeit ein. In Ihren Beschreibungen geht sie so weit, daß sie selbst die damaligen Bestseller aufführt, deren Theorien erklärt (z.B. daß die weitreichende Globalisierung einen Krieg verhindern wird).
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34 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Edmund Sackbauer am 9. Mai 2004
Format: Taschenbuch
Das Buch, das im Original „The Guns of August" heisst, ist eines der Klassiker über den 1. Weltkrieg. Es ist eine fundierte Analyse der Vorbereitung auf diesen scheinbar unausweichlichen Krieg und der ersten Monate in denen das Schicksal Europas noch an einem seidenen Faden hing. Profund beschreibt Barbara Tuchman die Hintergründe, insbesondere die Verbohrtheit der politischen und militärischen Entscheidungsträger. Auf beiden Seiten waren sie überzeugt, dass ein Krieg für ihr jeweiliges Land Vorteile bringen würde und mit ausreichend Entschlossenheit rasch zu gewinnen wäre. In großartigem Erzählstil berichtet sie über den Vorstoss der Deutschen, die Gegenoffensive der Franzosen und den Kriegseintritt der Russen. Angenehm fällt dabei auf dass sie sich überraschend unparteiisch verhält. Kein Funken Parteinahme ist zu erkennen wenn sie beispielsweise mit unterschwelligem Abscheu über die Dummheit der französischen Generäle berichtet. Diese hingen der verrückten These nach, mit genügend Elan wäre ein Durchbruch zum Rhein zu schaffen und weigerten sich ihre linke Flanke zu verstärken. Spannend wie ein Krimi entwickelt sich das Buch wenn Barbara Tuchman die kriegsentscheidenden Tage schildert. Staunend erkennt der Leser wie knapp die Deutschen vor dem Sieg standen und welch relativ geringe Entscheidungen zum Stillstand der Offensive und zum anschließenden mörderischen Auszehrungskrieg führten.
Fazit: Ein erstklassiges Buch, hervorragend recherchiert und spannend zu lesen
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20 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Blauzahn am 14. März 2007
Format: Taschenbuch
Das Werk Tuchmans ist trotz einiger marginaler Fehler und Überholtheiten immer noch ein absolut empfehlenswertes Buch, um die 'Urkatastrophe des 20.Jhd' zu VERSTEHEN...soweit das überhaupt möglich ist.

Auch ihre kritische und trotzdem nicht einseitige Sicht auf die deutsche 'Kriegsschuld' ist um Längen besser, als der Sermon, den Deutsche Autoren dazu unter unterschiedlichsten Prämissen abgeliefert haben.

Was man jedoch von der Ausgabe des Fischer-Verlags nicht behaupten kann!

Die Übersetzung mag ja noch angehen, aber einen Lektor hat der Verlag anscheinend eingespart.

Immer wieder kommen verworrene, unleserliche, ja sinnlose Sätze vor oder (selten) Übersetzungschwächen.

Der Qualität des Originals und dem Gegenstand des Buches nicht gerade angemessen!

Ob deutsche Verlage so der Lesekompetenz in Fremdsprachen auf die Sprünge helfen wollen?
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21 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bernhard Nowak am 12. August 2004
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Die "Urkatastrophe des Zwanzigsten Jahrhunderts" - so hat ein Spiegel-Spezial im Januar 2004 den Ersten Weltkrieg beschrieben. Der Erste Weltkrieg war der erste totale Krieg in der Geschichte der Menschheit und verursachte letztlich den Aufstieg der faschistischen Bewegungen in Europa und den Aufstieg Adolf Hitlers zum deutschen Diktator 1933. Er forderte annähernd 15 Millionen tote und war der erste mit Gas industriell geführte Krieg.
Welche Motive führten zum Krieg? Dieser Frage ging - bereits 1962 - Barbara Tuchman in ihrem ausgezeichneten Buch nach. Im Gegensatz zu den Publikationen vno Fritz Fischer ("Griff nach der Weltmacht", 1961, "Der Krieg der Illusionen") weist Barbara Tuchman zwar in ihrem Buch der deutschen Regierung und ihrem Streben nach einem "Platz an der Sonne" eine erhebliche Mitschuld, jedoch nicht die Alleinschuld an der Entstehung des Krieges nach. Sie zeigt in ihrem einflussreichen und bis heute bekanntesten Buch die Fehleinschätzungen und Fehlwahrnehmungen aller beteiligten Staaten und Akteure auf. Durch Richard Ned Lebow sind ihre Hauptthesen, diese Fehleinschätzungen und Feindbilder aller Akteure habe entscheidend zum Weltkrieg beigetragen, inzwischen bestätigt worden (sein Beitrag zur Juli-Krise 1914 in: "Between Peace and WAr: The Nature of International Crisis" von 1981 wurde 1987 im Buch: "Kriegsursachen", hrsg. von der Hessischen Stiftung für Friedens- und Konfliktforschung ins Deutsche übersetzt) wird von Barbara Tuchman bereits 1962 bestätigt, wobei sie sich auf einen allgemein gültigen Forschungskonsens in der Historikerzunft berufen konnte, der erst von Fritz Fischer mit seinen Publikationen in Frage gestellt wurde.
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