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Augenblick, verweile doch...Autobiographie Gebundene Ausgabe – 2003


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
  • Verlag: Bertelsmann; Auflage: 1. (2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3570007804
  • ISBN-13: 978-3570007808
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14,4 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 302.738 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

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Seltener dürften sie geworden sein, die Augenblicke, an die der Faust'sche Stoßseufzer im Titel gemahnt. Allein die eisigen Szenen der Eheauflösung, ein zentrales Kapitel in Boris Beckers Erinnerungen, lassen glücklich vermählte Normalbürger ungläubig erschauern. Gott sei dank, gab es im Leben des jüngsten Wimbledon-Siegers aller Zeiten auch lichtere Augenblicke, an die sich der Weltstar aus Leimen nun dankbar und wehmütig erinnert.

In der wabernden Biomasse dieses heißen Selbstvermarktungsherbstes hat Bobbele nicht die besten Karten. Andere waren im allgemein grassierenden Bekenntniswahn schneller und der Leser der versammelten Indiskretionen bald müde. Doch wo sonst kaum Erhellendes aus der Villa zu Tötensen, Küblböckhausen sowie Veronas Uterus ans Licht drang, hat unser Mann einiges zu sagen.

Schockierendes erfährt man: Irritierte Zuschauer, die Ende der 80er-Jahre einen auf dem Platz wild grimassierenden Becker erlebten, konnten nicht ahnen, dass der Turnierstress seinen Tribut forderte. Erfolgsdruck, Jetlag und ATP-Ranglistenhatz hatten den Tennisstar in ein sportlich-mentales Tief geführt. Alkohol und Schlaftabletten waren die Folge, ein Zustand, der bedrohliche Formen annahm. Natürlich lässt der Rasenplatzspezi noch einmal die großen Turniere Revue passieren. Doch bald schon befinden wir uns in der Welt der gewieften US-Anwälte in einer für Boris ungewohnt schweißtreibenden Zeugenbefragung, die an toughe TV-Gerichtsdramen denken lässt. Während Becker sich zum Kämpfer hochstilisiert, hält derweil im fernen Deutschland die Steuerfahndung wenig wohlmeinende Hausbesuche in sämtlichen Becker-Domizilen ab. Das System Becker drohte zu kippen!

Kaviar auf Käfers Silberplatten, Rauswurf von Bosch (mit fiesem Nachtreten), Disco P1, die Setlur. Changierend zwischen Centercourts, Papstaudienzen und Besenkammern (von BB diskret abgehandelt), erschließt sich dem Leser eine beunruhigende Scheinwelt aus Günstlingen, Trittbrettfahrern, Schönen und Reichen. Lästige Gerichtstermine geben Becker reichlich Gelegenheit zur Larmoyanz gegenüber dem undankbaren deutschen Staat.

Beckers literarische Wahrheitsfindung ist seinen Kindern Noah, Elias und Anna gewidmet. Bleibt zu hoffen, das diese in Papas (nicht immer sportlichen) edlen Personen- und Materialschlacht später einmal die Spreu vom Weizen zu trennen wissen. --Ravi Unger

Klappentext

»Kaum einer, der sich nicht an den Sommer 1985 erinnert ... Mit gewissem Staunen registriert der lesende Sportfreund, dass sein eigenes Dasein während einer nicht geringen Zeitspanne offenbar durch Becker-Matches akzentuiert wurde.«
taz

»Becker hat wirklich etwas zu erzählen.«
Süddeutsche Zeitung

»Dankenswerterweise vernachlässigt Boris Becker in seinem Buch nicht, was er in erster Linie ist: Tennisspieler.«
taz -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von advocatus_diaboli am 4. Juni 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Boris Becker war nicht immer mein Idol. Eigentlich erst, nachdem ich auch angefangen hatte, Tennis zu spielen. Das Faszinierende an ihm ist, daß Genie und Wahnsinn so eng beieinander lagen. Boris Becker hat als Einziger innerhalb von wenigen Tagen die Nummer 1, 2 und 3 der Weltrangliste geschlagen. Er konnte aber auch in der ersten Runde sang- und klanglos gegen einen Qualifikanten untergehen. Er konnte ein aussichtloses Spiel noch kippen, 7 Matchbälle abwehren, sich aber auch aus seinem Rhythmus schimpfen. Er hat die Massen polarisiert und stand seit seinem 17ten Lebensjahr ständig in der Öffentlichkeit. Oftmals stand er kurz davor, die Nummer 1 der Welt zu werden, schaffte es jedoch nicht, oder nur kurz. Und auf Sand konnte er kein bedeutendes Turnier gewinnen. Boris Becker - ein Mythos.
Das Buch beschreibt nun seine Sicht der Dinge. Man erfährt seine Anschauung, jenseits der Pressemeinung.
Um es gleich vorweg zu nehmen: Boris Beckers Autobiographe ist kein „geniales" Buch. Aber für „Fans" sicherlich interessant. Er beschreibt alle wichtigen Episoden seines Lebens, ob es nun um seinen ersten Wimbledon-Sieg geht, oder allgemein sein Verhältnis zum Turnier. Aber auch sein Verhältnis zu Tiriac und Bosch findet Aufmerksamkeit, wie auch private Einblicke, seine Familie oder das Steuerverfahren betreffend.
Jedoch fällt auf, daß er immer versucht im Einzelfall, sein Verhalten zu rechtfertigen. Allgemein sagt er zwar, daß er Fehler gemacht habe, aber ohne dabei konkret zu werden. Seine Einzelentscheidungen bleiben i.A. jedoch seiner Meinung nach richtig, auch wenn der geneigte Leser das nicht verstehen wird.
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "pedy1000" am 2. März 2004
Format: Gebundene Ausgabe
....Moment des Lesens, denn dieses Buch
ist entsetzlich langweilig. Man erfährt absolut nichts Neues über Herrn Becker. Wen interessiert es schon, wie genau seine Spiele damals ausgegangen sind. Seitenlang liest man von 6:3, 5:2 und so weiter. Alles andere wiederum kennt man eh aus der Zeitung. Und der Schreibstil ist noch schlechter als sein Sprachstil, völlig ohne Spannung und völlig ohne Chronologie. Er erzählt alles kreuz und quer, so dass man keinen roten Faden finden kann.
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78 von 99 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 7. November 2003
Format: Gebundene Ausgabe
OK. Er hat das Buch für seine Kinder geschrieben. Er will sich dabei, wie er sagt, abheben vom Stammtischerzählungsstil von Autoren wie Dieter Bohlen. Das beginnt bereits beim Titel, der ein Zitat von Goethe enthält. Oha!
Eindruck beim Lesen dann: in unspektakulär geschriebenem Stil wird hier die befleckte Weste des Boris Becker porentief rein gewaschen. Wie und warum das Malheur mit Frau Ermakova passierte (Barbara hatte ihm eine Szene gemacht, weil er ein paar Bierchen mit Jounalisten getrunken hatte usw.), der böse Davis-Cup Arzt hat ihm Schlaftabletten gegeben von denen er süchtig wurde, die kalte amerikanische Einwanderungsbehörde hat keine Ausnahme für ihn gemacht, als er ohne Visum einreisen wollte, die schlimmen und aufdringlichen Steuerfahnder haben ihm das Leben schwer gemacht.....armer Boris. Eigentlich wurde er doch immer durch das Verhalten anderer zu den Dingen getrieben, die seine Weste dann befleckten...schluchz.
Im Erzählungsstil unterscheidet sich das Buch tatsächlich sehr von dem Dieter Bohlens. Es ist nämlich nicht im entferntesten so amüsant geschrieben. Bei den Inhalten dagegen unterscheiden sich die beiden auf den zweiten Blick gar nicht so sehr. Denn dort, wo Dieter Bohlen eine sehr deutliche Sprache spricht, wird bei Boris Becker zum Teil ähnlich Stammtischniveauvolles halt einfach nur "verschämt" angedeutet.
Ich empfehle dieses Buch nur eingefleischten Becker Fans, die auch scharz auf weiß nochmal bestätigt sehen wollen, was für ein Held ihr Boris ist.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Floriane v. Deuben am 23. Februar 2007
Format: Taschenbuch
Bevor ich diese Biographie gelesen habe, war mir Herr Becker weder sympathisch, noch unsymphatisch. Das hat sich nun geändert. Arrogant und von sich selbst am allermeisten überzeugt betont er immer wieder, daß der deutsche Tennis ohne ihn doch nichts sei, ja daß der Ärmste viel zu unterbezahlt war, da ja der deutsche Tennisbund durch seine herausragenden Erfolge noch viel mehr verdient hätte. Sein Schreibstil soll wahrscheinlich von großer Bildung zeugen, verleitet aber eher zum einschlafen. Die Kapitel sind scheinbar sinnlos aneinander gereiht, am nervigsten sind jedoch die ausführlichen Beschreibungen der einzelnen Matchs. Diese dauernden 5:2, 6:3 u.s.w. kann man wirklich nur überfliegen. Für Becker-Fans sicher interessant, für alle anderen eher nicht.
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15 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Reminka am 14. November 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Dieter Bohlen hatte sich feixend bei seinem 2. Buch entschuldigt für die ganzen "Nachahmer"...nun weiß ich, was er gemeint hat! Boris Becker behauptet zwar ständig, er wolle mit dieser Art Schreibe nix zu tun haben, aber angesichts der Vermarktung im Stil von Titel, Aufwand, Hörkassette (enthält die auch lauter "ähs"?) sieht man ja, wie haargleich das abläuft.
Den Inhalt des Buches braucht man meines Erachtens nicht lesen. Nicht, weil er uninteressant ist, sein Leben hat durchaus Ecken und Kanten. Aber wie er erzählt, ist haarsträubend. Ein Wandschrank hat mehr Tiefe als B.B. in diesem Buch.
Die einzelnen Episoden, also z.B. über seinen hohen Schlaf- und Schmerzmittelverbrauch; die Streitereien mit Barbara nach seinem 5-Minuten-Seitensprung; das Vorgehen der Amerikaner im Gerichtssaal etc. lassen sich alle in der BILD nachlesen, damit hat man schon das Wesentliche an Essenz erhalten. Dieses Buch ist nicht spannend, es ist rar von echtem Humor und ..wenn er so Tennis gespielt hätte, wäre er beim 1. Satz rausgeflogen.
Da der Titel ja bei Goethe angelehnt ist und neuerdings wohl Daniel Küblböck ebenfalls in der Top ten der wichtigsten Deutschen herumschwirrt, empfehle ich Herrn Becker, ihn das nächste Mal mit in die Besenkammer zu nehmen. Dort können beide gerne bleiben - und zur Strafe die unsägliche Biographie von ??? lesen.
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