• Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 1 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon.
Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von super-buecher
Zustand: Gebraucht: Gut
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 0,30 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

Auge zu und durch (Autobiografien) Gebundene Ausgabe – September 2006


Alle 3 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe
"Bitte wiederholen"
EUR 19,95
EUR 4,50 EUR 0,75
Taschenbuch
"Bitte wiederholen"
EUR 0,04
40 neu ab EUR 4,50 18 gebraucht ab EUR 0,75
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Wird oft zusammen gekauft

Auge zu und durch (Autobiografien) + Wer immer schmunzelnd sich bemüht...: Ein autobiografischer Blick zurück nach vorn
Preis für beide: EUR 44,90

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
  • Verlag: HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH; Auflage: 1. (September 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3455500005
  • ISBN-13: 978-3455500004
  • Größe und/oder Gewicht: 14,3 x 2,5 x 21,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 125.683 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Am 1. Februar 1941 ging Emden in die Geschichte ein, als englische Bomber den Kriegshafen als erstes deutsches Ziel unter Beschuss nahmen. Weitgehend unbemerkt vom Weltgeschehen erblickte im Bombenhagel jener Schreckensnacht ein Schrecken ganz anderer Art das Licht der Welt. Zumindest mit dem einen, nicht verklebten Auge. Jahre später, als der Bursche als humoristische Allzweckwaffe volle Wirksamkeit erlangte, sollte dieses traurig hängende Triefauge zu seinem hervorstechendsten Merkmal werden. Gewohnt geschmackfreie Einleitung, dazu rührend dämliche Momentaufnahmen aus dem Familienalbum. Es war klar. Wenn Karl Dall eine „Autobiografie“ vorlegt, steigt die nach oben offene Brüllerskala in schwindelerregende Höhen!

Versteht sich, dass bei einem Individuum, dem selbst das Begräbnis des eigenen Vaters zum Glucksen Anlass gibt, seriöse Reflexionen nicht wirklich zu erwarten sind. Krieg und Nachkriegszeit, Schule und Beruf, hier rauscht ein Leben als permanente Nummernrevue vorüber. Die spannendsten Kapitel führen in die Tage der 68er, als Insterburg & Co., die legendäre Blödel- und Kampftrinkertruppe, die Republik dadaistisch aufmischte. Politisch ideologisch völlig unbeleckt, was sie auch den Linken verdächtig machte, zementierte Dall in jener Zeit seine eigene Kunstform. Kein Konzept, keine Ahnung, Hänger fast schon Pflicht, Improvisation ist alles, Beleidigungen gabs gratis. Welches Hochsicherheitsrisiko der Mann sein konnte, durfte 1980 im „Musikladen“ bestaunt werden, als Dall Konzertveranstaltern bei Heino und Peter Alexander-Auftritten Kotztüten und abwaschbares Gestühl ans Herz legte. Live, versteht sich! Insterburg & Co. waren tot, Dall schlug die Zeit der Neuorientierung mit Bädertourneen und Filmrollen der peinlichen Art tot (allein die Kapitelüberschrift “Der Untergang des deutschen Films“ beschreibt seinen Anteil daran recht präzise). Anders als die Öffentlich-Rechtlichen erkannten die aufkommenden Privaten das Ätzpotential des Nordmanns. Mit der mobbingartien Talkshow „Dall-As“ hatte der notorische Unruhestifter endlich seine tiefere Bestimmung gefunden. Die Beleidigungen gingen weiter. Und Deutschland liebte ihn! Auch wir lieben diesen wandelnden Giftpfeil. Wenig Tiefgang. Kaum was erfahren. Trotzdem mächtig abgelacht. -–Ravi Unger

Klappentext

Karl Dall schont niemanden, am wenigsten sich selbst. Mit Insterburg & Co. füllte er die größten Hallen. Im Fernsehen verkörpert er seit den Achtzigerjahren die Hauptabteilung Unausgewogenheit. Jetzt erzählt er Geschichten: von dem unangepassten Nesthaken in einer ordentlichen Lehrerfamilie, vom Aufbruch in die wilden Sechziger, von grandiosen Erfolgen, von seltenen Rückschlägen und langen Glückssträhnen, kurz: von einem, der sein Publikum auf Teufel komm raus zum Lachen bringen will und dabei vor nichts zurückschreckt (Stern). -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen
5 Sterne
2
4 Sterne
3
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
Alle 5 Kundenrezensionen anzeigen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gregson TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 21. Juli 2012
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Eine kurzweilige Autobiographie. Wenn Dall in aller Ausführlichkeit aus den fernen Insterburg & Co.-Tagen im weiteren Dunstkreis der 68er erzählt, kommt der Text auch endlich zur Ruhe, nachdem zuvor stakkatoartig die ganz frühen Flegeljahre abgehandelt wurden. Wenngleich Dall, als Masche und sicherlich auch als Selbstschutz, immer eine gewisse Oberflächlichkeit gepflegt hat, kann man doch, bei seinen Schilderungen der wilden Jahre des damals sehr populären "Cabaret"-Quartetts (welches ideologisch, auch wenn das den Argwohn der radikalen Linken weckte, immer ungebunden blieb), nicht nur zwischen den Zeilen erkennen, wie ihn diese Tage sentimental berühren. - Seine kreativsten Jahre, die prägendsten sowieso, auch wenn die folgenden Solo-Aktivitäten größere Wellen schlugen. Später nervt er dann auf einigen Seiten mit Sylt-Snobismus, doch bald darauf wird die Lektüre wieder ganz nett.
Das Sympathische beim unterm Strich ziemlich disziplinierten und recht menschenfreundlichen Dall ist, dass er selten ein Veranlassung sieht, sich für sein "Mal sehen, ob ich damit durchkomme"-Tun zu rechtfertigen. Und der Mann hat, wie schon andere Rezensenten bemerkten, in seinem Leben kein Bier und keinen Schnaps ausgelassen...
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Von kultsammlung am 2. August 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Leider kann man nicht von einer reinen Biographie reden.
Der alte Meister der schlagfertigen Komik bietet ein
Sammelsurium seiner besten Geschichten aus seiner Vergangenheit.
Er wird nie schmuddelig in seinen ausführlichen Schilderungen,
er bezieht sich auf seine Anfänge als Unterhalter in Dorfkneipen bis Star-Anarchoman in Dall-As.
Das kann man gut heissen, aber leider fehlt doch etwas Struktur.
Er wildert in der Vergangenheit, aber ein wenig Zusammenhang wäre schon gut gewesen.
Aber so ist er halt, der Dall!
Buch kann man Menschen empfehlen dich sich dem Komiker Karl Dall gerne in
Buchstaben nähern möchten, aber eine ausfhührliche Biographie sollte man nicht erwarten (dafür erzählt er zu wenig Privates, mehr Showbizz)
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sina Gerritsen TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 12. Januar 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Da ich Karl Dall schon von jeher gut fand, war klar, daß ich seine Biographie natürlich sofort lesen mußte, was ich auch mit großem Spaß getan habe, da sie sehr unterhaltsam, teilweise skurril u. witzig ist.
Für jeden Karl Dall Fan ein MUß !!! Wenn man die Lebensgeschichte von ihm liest, ist man teilweise erstaunt, was er schon so alles erlebt hat, das paßt bei manchen Leuten in drei Leben !!!
Da ich als Kind schon gerne "Insterburg & Co." auf LP's gehört habe die meinen Eltern gehörten, im Fernsehen habe ich die Truppe natürlich auch hier u. da mal gesehen, fand ich es jetzt im Nachhinein interessant zu erfahren, wie die Truppe zustande gekommen ist u. wie die Anfänge von Karl Dall im Showbusiness so waren. Abenteuerlich auch seine Schilderungen der diversen Wohnlocations die er in Berlin so bewohnt hat, sowas kann man sich in der heutigen Zeit kaum vorstellen. Durch seine Beharrlichkeit, seinen Ideenreichtum, seine Dreistigkeit u. natürlich seinen unverwechselbaren Humor ist es ihm gelungen eine echte "Monsterkarriere" hinzulegen, das muß ihm erst mal einer nachmachen !!! Das er viele Neider hat erfährt man beim Lesen des Buches auch, aber das ist ja auch kein Wunder, immerhin hat Karl Dall es ja schon ganz schön weit gebracht, dafür das er früher manchmal nicht mal genug Geld für die nächste Miete hatte u. sich mit allen möglichen Jobs neben seiner Arbeit als Schriftsetzer noch was dazu verdienen mußte. Man erfährt viel über Karl Dalls Werdegang, seine Karriere u. auch über das was er so denkt u. wie er heute lebt.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gregg Ladinsky-Gonzales am 8. Januar 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Das Dall-Buch eignet sich als relativ anspruchslose "zwischendurch" - Lektüre und überzeugt über weite Strecken mit unterhaltsamen Anekdoten aus dem Leben des Blödel-Barden.

Das Buch wirkt ein wenig durcheinander, weil die Geschichten thematisch- und nicht zeitlich gegliedert sind.

Wie ein roter Faden zieht sich Dalls exorbitanter Alkoholkonsum durch dieses Machwerk. Offenbar war er mindestens die Hälfte seines Lebens voll wie ein Eimer. Wenn der Mann nicht ernsthafte Alkoholprobleme hat, fresse ich nen Besen.

Insgesamt kann ich dieses Buch voll und ganz empfehlen.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
5 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Susi am 20. September 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Kann ich nur empfehlen!

Tolle und interessante Geschichten! Nicht unbeding komisch, aber verrueckt! Gut so Herr Dall, machen Sie weiter so!
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen