Pressestimmen
"Eine beeindruckende Dokumentation, ein beeindruckender Charakter." Die Welt "Ein erhellendes Zeugnis aus finsteren Zeiten." Franz Haas, Neue Zürcher Zeitung, 23.07.05
Kurzbeschreibung
England, Anfang der vierziger Jahre: Veza und Elias Canetti lernen die ebenfalls emigrierte österreichische Malerin Marie-Louise von Motesiczky kennen, und bald entwickelt sich eine Liebesbeziehung der Malerin mit dem Dichter. Dieses Buch ist der Erstdruck einer Reinschrift, die Canetti 1942 Marie-Louise geschenkt hat. Es sind Aufzeichnungen aus der Zeit des Blitzkrieges, in denen sich bereits Canettis große Themen finden: Die Sprache, der Tod, die Zeit und die Utopie. Mit einem Nachwort von Jeremy Adler.