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am 23. April 2010
Ein wirklich gutes Buch zu diesem breit gefächerten Thema.
Der Autor schafft es, die Sachverhalte sehr anschaulich zu vermitteln. Er beschreibt die verschiedenen heute in der Praxis gebräuchlichen verschiedene Ansätze und stellt diese vegleichend gegenüber, wie man es in anderen Büchern zum Thema oft vergeblich sucht.

Standardisierte Schätztechniken wie Function Point Analyse, COCOMO und historischen Daten werden genauso behandelt, wie Expertenschätzungen, Wideband Delphi oder T-Shirt Sizing.
Außerdem gibt der Autor gute Ansätze zur Argumentation und Präsentation von Schätzergebnissen.

Die deutsche Übersetzung ist gut gelungen - auch fachlich schwierigere Vokabeln wurden nicht einfach übesetzt sondern sinnvoll übertragen. Trotzdem gut zu wissen, dass es für den internationalen Einsatz noch das englische Original gibt.

Ich bin selber seit Jahren als Berater ausschließlich in diesem Themenfeld unterwegs und empfehle dieses Buch allen, die sich einen ersten umfassenden Einblick in das Thema Aufwandsschätzung in der Softwareentwicklung verschaffen und danach ein Standardwerk besitzen wollen, dass sie immer wieder gerne in die Hand nehmen.
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am 29. September 2012
Ich habe jetzt Angst, zu überschwänglich zu klingen, sodass die Rezension nicht ernst genommen wird, aber ich muss einfach sagen: Dies ist eines der besten, sinnvollsten und nützlichsten Bücher (und ich lese viel Fachliteratur), die ich je gelesen habe. Es zeigt pragmatische und sinnvolle Wege der Schätzung und gibt noch dazu Ratschläge, wie man denn die Schätzung in den restlichen Arbeitsprozess integrieren kann.

Zwei kleine Kritiken: Es gibt ein paar Rechtschreibfehler und in einem Kapitel wird exponentielles mit quadratischem Wachstum verwechselt (eigentlich ein Faux-Pas für solch ein Buch). Aber es ist trotzdem so nützlich, dass ich einfach keinen Stern abziehen konnte.
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am 19. Januar 2007
Es ist ein Rezeptbuch voller Faustregeln fraglicher Qualität, wenig systematische Darstellung. Positiv ist, dass der Autor aufgrund seiner Erfahrung eine Vorstellung von der Größe der Ungenauigkeit bei der Softwareschätzung vermitteln kann. Einige interessante Links.

Weithin flüchtige Übersetzung, z.B.Abb.10.1 statt feinkörnig einkörnig ;-).

S.155: Aufgrund beim Leser vorausgesetzter mangelhafter mathematischer Grund(!)kenntnisse verwendet er riskante "Faustformeln" für die Fehlerfortpflanzung. Kann mir jemand das erklären:"Eine verbreitete Faustformel in der Statistik besteht darin, davon auszugehen, dass 1/6 des Bereichs zwischen einem Minimum und einem Maximum ungefähr einer Standardabweichung entspricht."

Titel S 150: "Wie klein sollten die geschätzten Einheiten sein?" sollte

auf den Zusammenhang Granularität der Schätzung mit deren Unsicherheit abzielen. Er argumentiert aber nicht mit der Unsicherheit, die mit der Größe der Zähl-Einheiten und deren Herkunft verbunden ist, und auch nicht mit dem "Gesetz der grossen Zahl" als gegenläufigem Effekt, um eine optimale Größe zu finden, sondern gibt Empfehlungen wie mindestens "zwischen 5 bis 10" .

Was in Tabelle 5.4 Einfluss heisst, wird in Tabelle 5.7 Bedeutung genannt. Wie die besprochenen Faktoren in einem Gesamtmodell zusammenspielen, muß man wohl in den Quellen suchen.

Fuzzy Logic S.172: es geht um die Aufwände, die hinter Kategorien wie

klein, mittel, groß stehen; was das mit Fuzzy Logic zu tun hat, wird nicht klar.

S.94:"Es gibt keine Schätzmethode für die Kunst der Schätzung, die einen signifikanten Größenunterschied zwischen zwei Projekten angemessen berücksichtigt. ...(Sie müssen in diesem Fall)eine Software verwenden, die die Erkenntnisse der Wissenschaft der Schätzung verwendet..." Konmsequenterweise werden in diesem Buch die Erkenntnisse der Wissenschaft nicht behandelt...
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am 19. Dezember 2012
Das Buch beleuchtet kein spezifisches Verfahren zur Softwareschätzung, sondern beschreibt den Prozess und die Ansätze zum Herausfinden, ob überhaupt ein kompliziertes Verfahren eingesetzt werden soll. Im Rahmen dieser Ansätze bekommt man bereits eine grobe Schätzung welchen Aufwand man voraussichtlich haben wird.
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am 24. Februar 2012
Ich empfand es zu theoretisch, war nicht zu sehr Praxisorientiert. Ich empfehle das Buch nicht hat meine Erwartung nicht erfüllt.
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