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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Unnötiges Buch!, 1. Februar 2009
Rezension bezieht sich auf: Im Auftrag des Teufels. Roman zum Film. (Broschiert)
Nachdem ich erstmal den Film gesehen habe, war ich natürlich gespannt wie es das "Buch zum Film" darstellen würde. Eine komplette Umstellung erwartet den Leser, zwar sind einige Namen der Charaktäre erhalten, doch schon die Geschichte zielt gänzlich in eine andere Richtung. Zuerst verteidigt Kevin Lomax eine Lehrerin und nicht einen Lehrer wegen Verdacht auf Pädophilie, dann kommt die Einladung nach New York. Außerdem schläft der "Teufel" in Gestalt seiner Anwälte mit jeder Frau, um Kinder zu zeugen, wobei die Frauen jedesmal bei der Geburt der Kinder sterben. Bis hierher ging es ja noch, doch dann wird es immer abstruser. Kevin dreht langsam durch und beschließt seinen Arbeitgeber zu töten, was ihm scheinbar gelingt, wodurch er im Knast landet und dort erneut auf seinen chef trifft. Wieso also noch 2 Sterne? Ein Stern für die Grundidee und deren Weiterspinnung, die noch teilweise Sinn macht. Dennoch halte ich es für eine Frechheit so ein Buch als "Buch zum Film" zu bezeichnen, das so weit davon abdriftet. Wer will soll das Buch lesen oder den Film schauen, doch erwartet nicht zu viel davon!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Das Ende ist katastrophal., 24. Mai 2004
Rezension bezieht sich auf: Im Auftrag des Teufels. Roman zum Film. (Broschiert)
Das Buch fängt schön an und ist sehr viel deskriptiver als der Film. Stark abweichend, nicht so überzeichnet. Auch die Entwicklung der Personen ist eine andere. (Kevin's Frau zB gefällt hier ihr neues Leben und Kevin ist der Gewissenhafte.) Das Pacino-finale hätten wir uns natürlich trotzdem gewünscht. ("Eitelkeit, das naturreine Opiat." "Sehen, aber nicht anfassen. Anfassen, aber nicht kosten. Kosten, aber nicht runterschlucken." "...und Gott sitzt da und lacht sich seinen kranken A.... ab." "Gott ist ein Voyeur, er liebt es zuzugucken." "Liebe? Vollkomen überschätzt! Biochemisch gesehen, nichts anderes als Unmengen Schokolade zu vertilgen." uvm) Stattdessen ein Vampirtötungsschluß mit Teufelswiederkehr im Knast. Gruselig.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Packend und spannend, 28. Juli 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Im Auftrag des Teufels. Roman zum Film. (Broschiert)
..das Buch läßt einen nicht mehr los... Vom Anfang bis zum Ende erzählt der Autor die Geschichte des jungen Anwalts Kevin, der die Chance seines Lebens erhält, diese wahrnimmt und später in die Vergangenheit zurückkehrt, um seine Fehler auszubügeln. Wirklich gut!
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