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Auftauchen: Roman Gebundene Ausgabe – Restexemplar, 1. April 2010

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 528 Seiten
  • Verlag: Droemer HC (1. April 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426198592
  • ISBN-13: 978-3426198599
  • Originaltitel: The Condition
  • Größe und/oder Gewicht: 15,3 x 4,1 x 22,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 70.882 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jennifer Haigh, 1969 geboren, hat Englisch und Französisch studiert, u.a. in Frankreich. Dort unterrichtete sie auch Englisch. Nach ihrer Rückkehr in die USA arbeitete sie als Journalistin. 2002 hat sie in den renommierten Iowa Writers` Workshop mit einem Master of Fine Arts abgeschlossen. Für ihren ersten Roman wurde die Autorin mit dem Hemingway Foundation/PEN Award ausgezeichnet. "Auftauchen" ist ihr dritter Roman. Jennifer Haigh lebt und arbeitet in Boston.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tine Lesemomente am 24. April 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Inhalt:

"Auftauchen" ist ein beeindruckendes Familienportrait. Mit viel Einfühlungsvermögen, Liebe zum Detail und der nötigen Prise Humor beschreibt die Autorin das Leben der McKotch-Familie. Das Leben der Familienmitglieder wird mehr oder weniger von der Krankheit der Tochter Gwen bestimmt, die am Turner-Syndrom leidet. Gwen ist kleinwüchsig und wenig weiblich gebaut.
Die Familienverhältnisse sind zerrüttet, alle leben vor sich hin und mehr nebeneinander als miteinander. Doch dann beginnt Gwen nach langer Zeit etwas mehr Selbstvertrauen und Selbstständigkeit aufzubauen, was einen großen Einfluss auf die festgefahrenen Strukturen innerhalb der Familie hat.

Meine Meinung:

Jennifer Haigh hat mit "Auftauchen" ein wundervolles Buch geschrieben. Ihre Beschreibungen der einzelnen Charaktere, der Familiendynamik, der gegenseitigen Ängste, Vorwürfe und Missverständnisse lassen den Leser nachdenken, schmunzeln und den Kopf schütteln. Mich hat es besonders fasziniert, wie die Autorin es geschafft hat, jede Person ihre Version der Familiengeschichte erzählen zu lassen. Und obwohl die Geschichte der einen Person der einer anderen Person widerspricht, bleiben alle Gedanken, Gefühle und Motive der einzelnen Familienmitglieder authentisch und nachvollziehbar.
Die Sprache des Buches ist sehr unmittelbar, so dass der Leser mitten ins Geschehen hineingezogen wird: anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, später nur noch mitreißend.

Ich habe dieses Buch sehr gerne gelesen und empfehle es allen, die gerne eine Geschichte voller Gefühle lesen, ohne im Kitsch zu versinken.
Dieses Buch bekommt von mir 4-5 von 5 Sternen.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Cantorca am 30. März 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Sommer 1976: Die McKotches verbringen ihre Ferien jedes Jahr zusammen mit Tanten, Onkeln, Cousins und Cousinen im alten Captain's House auf Cape Cod.
Paulette, Tochter aus gutem Hause und nun Ehefrau und Mutter. Ihr Mann Frank, allerdings nur, wenn er - ein äußerst ehrgeiziger Wissenschaftler am MIT - den Weg aus seinem Labor findet. Und ihre Kinder: Billy, 14, der wohlerzogene Junge, der eine glänzende Zukunft vor sich hat. Gwen, 13, die endlich erwachsen werden will, aber immer noch wie ein Kind aussieht. Scott, 9, hyperaktiv und scheinbar ungeliebt von seinen Eltern, denen er im Gegensatz zu Billy nichts recht machen kann.
Doch das Bild einer glücklichen amerikanischen Familie trügt - denn schon bald wird bei Gwen eine schwere Krankheit diagnostiziert werden und sich zeigen, dass der Zustand der Familie bedenklich ist.

Jennifert Haigh teilt ihr Buch in drei mehr oder weniger umfangreiche Teile. Die kurze Szene aus dem Sommer 1976 dient als Einstieg, indem hier die Eheprobleme von Paulette und Frank sowie die Beziehungskonstellation innerhalb der Familie leicht angedeutet werden. Bereits damit hat sie den Leser so gefesselt, dass er unbedingt wissen will, wie es unter der glücklichen Fassade der Familie aussieht.
Das erfährt man genauer im zweiten Teil, in dem das Beziehungsgeflecht und die Probleme der einzelnen Familienmitglieder analysiert werden. Die Erzählperspektive springt von einer Figur zur nächsten, und damit kreiert Haigh unglaublich realistische Charaktere. Sie versteht es meisterhaft, die menschliche Psyche in Worte zu fassen und die unterschwelligen Emotionen innerhalb der Familienkonstellation herauszukristallisieren.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Anja Thieme (Media-Mania) am 13. Juni 2010
Format: Gebundene Ausgabe
"Auftauchen" ist ein faszinierender Roman, in dem Jennifer Haigh Schicht um Schicht die Illusion einer perfekten, einer glücklichen Familie abträgt und die wirklichen hässlichen Wunden, Narben und Risse offen legt, die alle fünf Familienmitglieder voneinander trennen. Präzise legt die Autorin ihren Finger in diese Wunden, zeigt jedes Familienmitglied nacheinander in allen zerstörten Hoffnungen, vergeblichen Träumen und tatsächlichen Ängsten. Jeder ist auf seine Weise gescheitert, dies erkennen die Charaktere im Verlauf des Romans, bis ausgerechnet Gwen als erste aus diesem Bildnis der perfekten Familie auftaucht und akzeptiert, dass das Leben nicht perfekt ist, dass es aber trotzdem gut sein kann. Diese Entscheidung treibt jeden in ihrer Familie dazu, Stellung zu beziehen und sich einzumischen. Durch diese Einmischung wird erst wirklich klar, wie die einzelnen Charaktere zueinander stehen.

Der Roman beschränkt sich nicht auf eine Hauptperson. Nach und nach erhält jeder der Charaktere Raum, sich zu entfalten und sich dem Leser vorzustellen, mit einer Intensität, die man gar nicht vermuten würde bei Romanfiguren. Sie wirken so echt in all ihren Eigenheiten, dass man alleine für diese Leistung den Hut vor Jennifer Haigh ziehen muss.

"Auftauchen" ist definitiv kein leichter Roman. Er legt schonungslos offen, wie viele Chancen wir verpassen, wie viel in jedem einzelnen Leben schiefgehen kann und dass man seine Familie niemals los wird, auch wenn man noch so sehr versucht zu fliehen.
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