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34 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Oktober 2009
Von der Story sei nichts verraten führt der Film den Betrachter sehr gefühlvoll durch das Leben einer jungen Frau und ihrer Liebe. Der Film ist innovativ und ist sehr geprägt vom Schauspielerischen Talent der Hauptdarstellerin Henriette Heinze.

Endlich ein Film der beim Thema Sexualität und Liebe an der Realität orientiert und keine quasi-romantischen Halbwahrheiten zeigt. Sexualität wird so gezeigt wie sie im Leben auch vorkommt, teilweise erotisch, teilweise schmerzvoll, nie plump-pornografisch.
Die Geschichte beginnt mit Glück, Erfolg und geht durch eben jene Tiefen, die das echte Leben zu bieten hat. Dies geschieht auf eine Weise, die glaube ich jeder Nachempfinden kann.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. August 2014
am anfang musste ich schmunzeln.... verliebt sein... ich konnte voll mitgehen...
auch der rest ist absolut nachvollziehbar, ja fühlbar...
auch als die rosa wolke platzte....

hier wurde nach dem verliebtsein einfach weitergedreht.. und das ist gut so... und
sehr nah an der realität..
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Dezember 2013
Ein Film der einen mitnimmt, auf eine Reise, wo man sich selber oft wiederfindet. Liebesschmerz hat jeder schon erlebt. Kein Film mit einem gekünstelten Ende. Realistisch bis zur letzten Minute. Sehr empfehlenswert. Erschreckend finde ich nur die Altersbeschränkung, da im Film sehr viele Sexszenen vorkommen, und die Handlung von einem 12 Jährigen noch nicht zu verstehen ist.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Mehr als ich im Titel geschrieben habe, gibt es kaum dazu zu sagen. Wenn ich bedenke, dass dieser Film von einer Filmstudentin gedreht worden ist, die sicher auch bestimmt hat, wie die erotischen Szenen von der Kamera eingefangen werden, dann bin ich angenehmen überrascht und erstaunt über ihre Leistung. Ästetisch und geschmackvoll!
Unangenehm überrascht bin ich von der Qualität der DVD! Ich gebe zu, ich habe bisher kaum Video-DVDs gekauft. Aber ein Hinweis darauf, dass ich lediglich einen Film mit der Auflösung von 720 x 576 erhalten werde, hätte ich mir gewünscht. Erwartet habe ich angesichts des aktuellen Stands der Technik mindestens 1080 x 720. Daher einen Punkt Abzug!
Obwohl die matschig hochskalierte Wiedergabe stört, bleibt der emotionale Genuss des Films weitgehend erhalten.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Dezember 2014
...wer sich auf einen Independent-Liebesfilm einlässt, bekommt diesen auch. Kein aufpolierter Mainstream eben. Untermalt mit Musik von Notwist, PJ Harvey, Tocotronic etc. wird die Liebesgeschichte eines jungen Paares gezeigt. Die Bilder und Schauspieler wirken echt, sympathisch und die Story greifbar.
Ich konnte mich gut auf diese Low-Budget-Produktion einlassen, toller Film, sehr empfehlenswert.
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18 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Dezember 2011
Also eines vorneweg - die Sexszenen sind m.E. so bildgewaltig, dass diese für normale (nicht "pornosierte") Zwölfjährige teilweise schon etwas verstörend sein können. Daher kann ich die Freiwillige Selbstkontrolle in diesem Fall nicht ganz nachvollziehen, FSK 16 wäre wohl eher angebracht.

Der Film besticht durch die beiden attraktiven Hauptdarsteller, die durchaus nicht mit ihren Reizen geizen. Die Story allerdings lässt doch zu wünschen übrig.
Man hat das Gefühl, die einzigen Handlungsstränge sind Disco und Sex und Sex und Disco. Dazwischen wird zwar versucht die Beziehung zwischen Darius und Nadja zu entwickeln sowie andere Handlungen aufzubauen (Beziehung der Mutter z.B.), aber das gelingt nicht wirklich.

Auch kann sich der Film nicht ganz dem Verdacht entziehen, eine Kopie des Films "9 Songs" zu sein. Die dortigen Handlungsstränge Sex und Konzert wurden hier - wie gesagt - durch Sex und Disco ersetzt...

Allerdings habe ich noch nie einen derartig intensiven, erotisch expliziten (ja das geht!) und dazu noch deutschen Film gesehen, daher alles in allem doch sehenswert.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Oktober 2013
Der Film ist nah am Leben und ein Muss für alle, die deutsche Filme mögen. Toll umgesetzt finde ich vor allem die Liebesszenen, die sehr real und trotzdem nicht die Spur anstößig wirken. Ein Film, der Mitten aus dem Leben kommt und nicht geschauspielert wirkt. Mitreißend. Anders. Deutsch. Unbedingt anschauen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Juni 2013
merkwürdige aura hat der film aber trotzdem gut, viel nackte haut skuril aber mal was anderes. schräge rolle anders als in siebenstein, ist eine gute attraktive schauspielerin schade dass es keine blurays von ihr gibt
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. August 2014
... sowas gibt es? Hier schon. Sehr schöne Bilder, großartige Schauspieler, tolle Kameraarbeit. Deutsches Kino wie es sein sollte. Danke!
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Januar 2014
Stellt euch diesen Film einfach so vor, wie sehr viele andere deutsche Filme der letzten Jahre. Damit meine ich kleinere Filme mit geringem Budget, aber ich meine keine Amateurfilme. Er ist nämlich eindeutig professioneller als ein Amateurfilm, d.h. man merkt schon, daß hier echte Filmemacher am Werk waren.

Aber man merkt ihnen auch an, daß sie bestenfalls etwas produziert haben, das Absolventen einer typischen deutschen Filmschule gefällt und nicht etwas für den Appetit des normalen Zuschauers. So haben sie z.B. vergessen, daß bei einer EROTISCHEN LIEBESGESCHICHTE die Personen faszinierend sein müssen - und zwar innerlich und äußerlich. Und das sind sie beides nicht!

Obwohl Handlung und Kamera geradezu an der Hauptdarstellerin kleben, erfährt man doch verhältnismäßig wenig von ihrem Innenleben gemessen an der langen zur Verfügung stehenden Filmzeit. Dies liegt u.a. daran, daß sehr wenig gesprochen wird, auch weil die Darsteller nach jedem kurzen Satz eine lange Pause machen. Dies nimmt das Tempo heraus und soll durch viele Großaufnahmen ausdrucksvoll sein, ist es aber nur bedingt. Zu oft ist es der gleiche halblächelnde Ausdruck, den wir von der Hauptakteurin sehen.
Die Sätze sind häufig phrasenhaft und kurz, bringen also die Gesschichte nicht immer voran. Die Geschichte selbst ist keineswegs außergewöhnlich und die "große Problematik", daß eine 26jährige einen 20jährigen in der Disco aufreißt und sich beim Geschlechtsakt verliebt ist heutzutage doch eigentlich kein Problem mehr.

Ich werfe dem Film seine zahlreichen Nacktszenen nicht vor. Man empfindet sie weder als zu viel noch zu wenig. Immerhin ästhetischer und sehbarer als ein Porno. Geschmakclos sind sie auch nicht, also in diesem Punkt ist der Film soweit in Ordnung. Aber etwas Besonderes sind sie auch nicht. Es wurde geschrieben sie würden alle Stadien sexueller Leidenschaft durchleben...naja, das ist übertrieben. Genaugenommen ist das, was sie tun eigentlich nur ganz normaler Vaginalverkehr, sinnlich, aber doch dezent in Szene gesetzt. Besondere Spielarten, die sich von Szene zu Szene steigern, mehr ausprobieren und andere Dinge erleben, gibt es nicht.
Mag sein, daß es den einen oder anderen Kirchgänger schockiert, wenn sie es auch mal im Wasser tun, aber die meisten Zuschauer dürften über dieses Stadium hinaus sein.

Ein insgesamt mäßiger Film, der mit langweiligen Dialogen, viel Schweigen + Kucken, sehr wenigen Darstellern (eigentlich nur 2, plus 2 ganz kleine Nebenrollen) und einer wackeligen Kameraführung, die teilweise undeutliche und absichtlich schlecht beleuchtete Bilder produziert, den Zuschauer auf eine Geduldsprobe stellt.

Habe ihn auf 3SAT gesehen, also glücklicherweise kein Geld dafür verschwendet.
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