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Aufstellungsarbeit revisited: ...nach Hellinger? Taschenbuch – März 2013

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 256 Seiten
  • Verlag: Carl Auer Verlag; Auflage: 2., unveränd. Aufl. (März 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3896704869
  • ISBN-13: 978-3896704863
  • Größe und/oder Gewicht: 13,6 x 2,2 x 21,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 463.321 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Mehr über den Autor

Fritz B. Simon, Dr. med., ist Professor für Führung und Organisation am Institut für Familienunternehmen der Universität Witten/Herdecke.
Er ist Systemischer Organisationsberater, Psychiater, Psychoanalytiker und systemischer Familientherapeut. Er ist Mitbegründer der Management Zentrum Witten GmbH und der Simon, Weber and Friends, Systemische Organisationsberatung GmbH.
Fritz B. Simon ist Autor bzw. Herausgeber von ca. 240 wissenschaftlichen Fachartikeln und 26 Büchern, die in 13 Sprachen übersetzt sind.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Gunthard Weber, Dr. med., Arzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Systemischer (Familien-)Therapeut und Berater; Geschäftsführender Gesellschafter von Simon, Weber and Friends, Systemische Organisationsberatung GmbH und des Carl-Auer Verlags. Gründer der Internationalen Arbeitsgemeinschaft für Systemische Lösungen (IAG), Mitbegründer der Systemischen Gesellschaft (SG) und des Helm-Stierlin-Instituts Heidelberg (HSI). Gründer des Wieslocher Instituts für systemische Lösungen (WISL). Internationale Lehrtätigkeit. Autor und Herausgeber zahlreicher Veröffentlichungen. Sein Bestseller „Zweierlei Glück“ wurde in 17 Sprachen übersetzt. Gunther Schmidt, Dr. med., Dipl. rer. pol., Facharzt für psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Mitbegründer des Heidelberger Instituts für systemische Forschung und Beratung, der Internationalen Gesellschaft für Systemische Therapie (IGST), des Helm-Stierlin-Instituts in Heidelberg und des Deutschen Bundesverbands Coaching (DBVC).Gunther Schmidt ist Ärztlicher Direktor der sysTelios Privatklinik für Psychotherapie und psychosomatische Gesundheitsentwicklung sowie Leiter des Milton-Erickson-Instituts Heidelberg. 2011 erhielt Gunther Schmidt den Life Achievement Award der Weiterbildungsbranche. Fritz B. Simon, Dr. med., Univ.-Prof.; Studium der Medizin und Soziologie; Psychiater und Psychoanalytiker, systemischer Familientherapeut und Organisationsberater. Forschungsschwerpunkt: Organisations- und Desorganisationsprozesse in psychischen und sozialen Systemen. Autor bzw. Herausgeber von ca. 300 wissenschaftlichen Fachartikeln und 27 Büchern, die in 13 Sprachen übersetzt sind, u. a.: Der Prozeß der Individuation (1984), Die Sprache der Familientherapie (1984), Lebende Systeme (1988), Unterschiede, die Unterschiede machen (1988), Radikale Marktwirtschaft (1992), Die andere Seite der Gesundheit (1995), Die Kunst, nicht zu lernen (1997), Zirkuläres Fragen (1999), Tödliche Konflikte (2001), Die Familie des Familienunternehmens (2002), Gemeinsam sind wir blöd!? (2004), Mehr-Generationen-Familienunternehmen (2005), Einführung in Systemtheorie und Konstruktivismus (2006), Einführung in die systemische Organisationstheorie (2007), Einführung in die systemische Wirtschaftstheorie (2009), Vor dem Spiel ist nach dem Spiel. Systemische Aspekte des Fußballs (2009), Einführung in die Systemtheorie des Konflikts (2010), „Zhong De Ban“ oder: Wie die Psychotherapie nach China kam (2011), Einführung in die Theorie des Familienunternehmens (2012).



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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ingo Ehret am 24. Mai 2010
Format: Taschenbuch
Im diametralen Gegensatz zu vorangehenden Rezensionen empfehle ich das Buch jedem, der sich mit dem Thema wirklich auseinandersetzen möchte. Dass Therapeuten, die - auch! - im Stile Hellingers und im Zugriff auf seine Konzepte arbeiten, nicht schon deshalb schon Esoteriker, "Spinner" oder schlechte Therapeuten sind, kann hier nachvollzogen werden. Denn die fachliche Basis scheint im gleichen Maß streitbar (Simon, Schmidt) wie vertretbar (Weber), - und sie ist, wesentlich vom hier angegriffenen Matthias Varga von Kibed, entscheidend fortentwickelt worden, auf hohem theoretischenj Niveau zudem. Auch als Hellinger-Skeptiker sollte man wissen, was genau man kritisiert, und ebendas ist hier zu lernen. Dann kann man auch hier einiges lernen.
Diskutiert werden hier Entwicklungen, konzeptuelle Unterschiede, Nutzen und auch Kritikwürdiges auf gutem fachlichen Niveau, hat man es doch hier mit drei der renommiertesten Autoren im systemischen Feld zu tun. Gerade in der kritischen und wertschätzenden Begegnung der drei Positionen gewinnen dieselben an Prägnanz und Trennschärfe.
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58 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 3. Oktober 2005
Format: Taschenbuch
Von Karl Kraus stammt der Satz : "Wenn dir ein Mensch sagt, ein Bild sei
obszön, so weisst Du viel über diesen Menschen und nichts über das Bild!" So
verhält es sich auch um die Rezension von Psychbusiness as usual. Er/sie
denkt offenbar immer nur ans Geschäft (nomen est omen)... - und meint
deshalb wohl auch, eine Rezension schreiben zu können, ohne sich mit dem
Inhalt des Buches beschäftigen zu müssen.
Dass man Aufstellungsarbeit auch jenseits blinder Verehrung und blinder
Verfolgung der Person Bert Hellingers (was beides von einer großen Zahl
ziemlich schlichter Gemüter praktiziert wird) betrachten und sehr kontrovers
diskutieren kann, illustriert dieses Buch. Hier werden unterschiedliche
theoretische und praktische Ansätze vor- und einander gegenüber gestellt,
was eine differenzierte Auseinandersetzung mit der Methode jenseits
positiver oder negativer Idealisierungen ermöglicht. Dass die drei Autoren
lange Zeit zusammen die Grundlagen der sog. "Heidelberger Schule" der
systemischen Therapie entwickelt haben, sich offensichtlich gut kennen und
wohl auch mögen, ermöglicht eine Auseinandersetzung, die hart in der Sache
ist, aber trotzdem von gegenseitiger persönlicher Wertschätzung getragen
bleibt. So werden die traditionellen Hellinger-Freund-Feind-Grenzen
aufgelöst und Potential wie Probleme des Ansatzes werden deutlich; vor
allem, wo es um ihre Integration in den Rahmen anderer systemischer
Verfahren, Haltungen und Beziehungsangebote geht. Auf jeden Fall lesenswert!
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Leselustige am 11. März 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Dieses Buch lohnt sich. Es ist interessant, es heute, nach vergangenen Kämpfen der Theoretiker und einer Spaltung der bundesdeutschen Therapieszene, neu zu sichten. Nach-Hellinger ist noch nicht, denn Hellinger arbeitet weiterhin höchst erfolgreich und mit einer für einen 87jährigen phänomenalen Klarheit und Präsenz. Dieses Buch dokumentiert einen Teil der Abspaltungsbewegung, gibt aber auch Hinweise, wie sie vielleicht wieder zu neuen Synthesen finden kann.
Wie schon die Vor-Rezensenten festgestellt haben, gab es v.a. in den Jahren um 2005 heftige gegenseitige Kritik zwischen den "Ur-Systemikern" ("Konstruktivisten"), als deren Vorredner sich Fritz Simon positionierte, und den "neuen" Systemikern ("Phänomenologen"), die sich bei der Entwicklung der von Bert Hellinger entdeckten familiensystemischen Grundprinzipien ebenfalls mit dem Begriff "systemisch" bezeichneten, federführend damals Gunthard Weber, der die Hellingersche Methode mit "Ordnungen der Liebe" und "Zweierlei Glück" publik gemacht hat. Auch um Sigmund Freud gab es heftigste Kontroversen, auch Wilhelm Reich war umstritten.

Ich beziehe mich nur auf eine Aufstellung, die im Buch dokumentiert ist: die Aufstellung von Gunther Schmidt, der das Anliegen eines Klienten, etwas "zu verstehen",
aufgreift, und mit der (aus meiner Sicht typischen typischen Mischung konstruktivistischer) Therapeuten, zwischen "Vorschlägen" und "Anweisungen" hin und her zu hüpfen, und sich dabei in heilloser Führungslosigkeit wiederzufinden, die dem Klienten ganz offensichtlich fast nichts bringt.
Das Thema: Der Klient soll Kindesunterhalt an seine Exfrau zahlen, obgleich er der Meinung ist, umgekehrt s i e habe ihm etwas zu zahlen. Dem Sohn gehe es doch finanziell prächtig...
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41 von 92 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 23. Juni 2005
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Geschäft geht offenbar über alles: mit vorliegendem Buch versuchen die Betreiber des Carl-Auer-Verlages und nahestehende Autoren das Flaggschiff des Verlages zu retten: Familien- und Systemaufstellen nach Hellinger. Das "nach Hellinger" ist dabei doppeldeutig zu verstehen: 1. im Sinne von Hellinger, und 2. wenn Hellinger weg ist. Man macht seine Geschäfte mit Hellinger, wenn's opportun ist und ohne bzw. gegen ihn, wenn das gerade ansteht. So bringt es Verlagschef Simon fertig, sich auf der einen Seite als Hellinger-Kritiker zu positionieren (u.a. als Autor in einem dezidiert Hellinger-kritischen Band ["Der Wille zum Schicksal]) und andererseits am laufenden Meter Hellinger-Bücher auf den Markt zu werfen. Das vorliegende Buch versucht, diese Spagate in mehrere Richtungen (Systemik genannt) unter einen Hut zu bringen. Vor allem Varga von Kibed, lange Jahre ergebener Wasserträger Hellingers (u.a. Autor in zahlreichen Pro-Hellinger-Bänden) und jetziger vehementer Kritiker des Hellinger(Mitinitiator einer Liste von Hellinger-Abkehrern) macht mit einem sogenannten Meta-Kommentar einen Spagat im Kreise. Glaubwürdig ist das alles nicht, es sieht sehr danach aus, als wollte man einfach seine Geschäfte ungestört weiter machen, nach Hellinger, so oder so.
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