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Kundenrezensionen

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am 12. März 2013
Brian McGilloways Krimi-Reihe mit dem irischen Inspektor Benedict Devlin ist ganz große Klasse. Wer Ian Rankins Edinburgher Rebus-Krimis oder Peter Robinsons Bücher mit dem nordenglischen Chief Inspector Alan Banks mag, der findet hier eine gleichrangige Serie. Der Handlungsort im Osten des Donegal, im Grenzgebiet zu Nordirland, und die oft grenzüberschreitende Ermittlungsarbeit der Akteure bilden dabei einen Hintergrund, der den Geschichten ein zusätzlichen Kick verleiht. Für Fans britischer Kriminalromane auch eine schöne Gelegenheit, einen neuen Schauplatz kennenzulernen. Mit "Aufstand der Gerechten" hat McGilloway noch einmal eine Steigerung geschafft. Das Buch ist so spannend und dabei so gut geschrieben, dass man es kaum aus der Hand legen mag - und ist man dann viel zu schnell bei der letzten Seite angekommen, weiß man, dass es lange dauern wird, bis man wieder einen so guten Krimi lesen wird. Zu McGilloways Stärken gehört auch die gekonnte Darstellung seiner Figuren, ganz oben natürlich der Hauptfigur Ben Devlin. Den hat man bald so ins Herz geschlossen wie vormals Rankins John Rebus. Devlin freilich ist kein Einzelgänger wie Rebus, sondern ein Familienvater, und so kann der Leser auch an manchen emotionalen Wechselbädern Anteil nehmen, denen der irische Inspektor in seiner Rolle als Ehemann und Vater ausgesetzt ist. In "Aufstand der Gerechten" sorgt die erste große Teenager-Liebe von Devlins Tochter Penny für einige Aufregung: Kein Wunder, denn der Mitschüler, in den sich die Kleine verknallt hat, ist ausgerechnet der Sohn eines der Hauptverdächtigen in Devlins neuem Fall...
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am 3. Dezember 2013
Als Krimi der Spitzenklasse würde ich dieses Buch nicht bezeichnen. Es hat mich zwar durch gut aufgebaute Spannung am Lesen gehalten, aber vieles wirkte auf mich doch sehr konstruiert bis unglaubwürdig. Am problematischsten finde ich Peters Mutter. Es gibt keinen Grund, warum sie, die sich am Anfang noch wütend über das Verhalten des Sohnes äußerst, plötzlich zu Kreuze kriecht und sich selbst schuldig bis hin zum versuchten Suizid fühlt. Die gesamte Entwicklung dieser zudem noch ehemaligen Polizeibeamtin ist eigentlich nicht nachvollziehbar. Außerdem frage ich mich, warum fast alle Personen in diesem Krimi irgendwie einen leichten Schatten haben, zumindest aber zur Agressivität neigen. Ich vermisse echte, durchgezeichnete Charaktere. Das dramatische Ende macht überhaupt keinen Sinn, steht in keinem Bezug zur Story an sich. Also alles in allem - bis zu einem wirklich guten Krimiautor ist's noch ein weiter Weg.
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am 15. September 2013
Gut konstruierte Geschichte mit politischem Hintergrund aus dem sich langsam versöhnenden Irland. Spannend und einleuchtend geschrieben. Man wartet gerne auf mehr.
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am 24. Januar 2014
Der Roman erfordert Aufmerksamkeit beim Lesen, denn es werden auch Passage aus dem früheren Leben des Journalisten erwähnt, aber diese werden im Laufe der Geschichten doch irgendwie erläutert. Düster und locker leicht zugleich gleitet die Geschichte dahin.
Aufklärung gibt es zum Schluss!
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am 17. Dezember 2013
ich habe mir dieses Buch beim deal der Woche gekauft.da es so günstig war habe ich nicht damit gerechnet das es mich sehr mitreißen wird und habe damit recht behalten.eine eher lahme Handlung über drogendealer und ihre machtspielchen.aber trotzdem lässt es sich gut lesen
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am 18. Dezember 2013
McGilloway schreibt sehr atmosphärisch. Sein Held, Inspektor Devlin ist lebensnah geschildert, mit seinen Stärken und Schwächen. Bei "Aufstand der Gerechten" ahnt man allerdings recht schnell die Zusammenhänge der einzelnen Handlungsstränge.
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am 6. Dezember 2013
Das ist ein Krimi mit verschiedenen Richtungen und losen Enden die zum Schluß alle zusammen führen . Durch viele Verschiedene Personen in dem Krimi springt man hin und her bis sich am Ende alles auflöst.
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am 17. Dezember 2013
Ein solider, spannender britischer Krimi, der auch einige irisch-nordirische Alltagsprobleme und Besonderheiten beschreibt. Daß der Fall am Ende nicht ganz gelöst ist, läßt auf eine Fortsetzung hoffen.
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am 22. April 2013
McGilloways Bücher werden immer besser. Einfach super! Hoffentlich kommt bald was Neues. Kann`s kaum erwarten! Er ist sicher einer der besten irischen Krimiautoren.
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am 14. Februar 2014
Ein spannender und persönlicher Krimi, in dem nicht nur vom Inspektor sondern auch viel von seiner Familie, den anderen Polizisten und den Menschen in dieser Gegend zu lesen ist.
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