oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an.
Jetzt eintauschen
und EUR 11,00 Gutschein erhalten
Eintausch
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Aufschreibesysteme 1800/1900 [Broschiert]

Friedrich A Kittler
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 41,90 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Nur noch 9 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Lieferung bis Samstag, 2. August: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Hinweise und Aktionen

  • Sie suchen preisreduzierte Fachbücher von Amazon Warehouse Deals? Hier klicken.

  • Sichern Sie Ihre Daten kostengünstig und sicher im europäischen Amazon Web-Services-Rechenzentrum. So einfach geht‘s


Wird oft zusammen gekauft

Aufschreibesysteme 1800/1900 + Grammophon /Film /Typewriter + Die Wahrheit der technischen Welt: Essays zur Genealogie der Gegenwart (suhrkamp taschenbuch wissenschaft)
Preis für alle drei: EUR 95,90

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Broschiert: 504 Seiten
  • Verlag: Fink, Wilhelm; Auflage: 4., vollst. überarb. Neuaufl. (1. September 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3770528816
  • ISBN-13: 978-3770528813
  • Größe und/oder Gewicht: 23,8 x 15,9 x 4,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 370.535 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

4 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
4.5 von 5 Sternen
4.5 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Nietzsche wünschte sich eine Maschine, die ohne Umwege Gedanken zu Papier bringt; er kaufte sich eine der ersten Schreibmaschinen. Kafka war besessen von der Angst, wichtige Nachrichten könnten ihren Empfänger nicht erreichen; er informierte sich er sich bis ins Detail über die einzelnen Beförderungsetappen seiner Briefe an Felice und ihren Tagesablauf und stellte Pläne auf, wann welcher Brief von ihr geöffnet werden würde. Freud rühmte sich seines phonographischen Gedächtnisses und beantragte als einer der ersten Wiener einen Telefonanschluß. Künstler um 1900 waren Medienbegeisterte, Montagekünstler. Anders um 1800, als es eine Dichtergeneration gab, die aufgrund von Veränderungen im Erziehungssystem von Müttern alphabetisiert wurden, und zwar, im Gegensatz zu den auf Drill setzenden Lateinschulen, zum verstehenden Lesen. Kittler versucht anhand zahlreicher Beispiele (zusätzlich zu den oben genannten widmet er sich noch Goethe, Stefan George und Benn), die Unterschiede zwischen Literatur um 1800 und 1900 herauszuarbeiten. Etwa im Adressaten: Während besonders die Romantiker immer eine stille Leserin hatten, an die alles mit heiliger Hingebung gerichtet war, widmen sich die Künstler um 1900 hauptsächlich den Kanälen, durch die ihre Werke wandern. Oder in der Betrachtung von Worten: Während Klassiker und Romantiker immer den Sinn betonten und dem bloßen Wortlaut (der Bibel etwa, vgl. 1. Szene Faust I) kein Gewicht beimaßen, beschäftigt sich Dichtung um 1900 nur noch mit der Rekombination von sinnentleerten Worten. Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
26 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Netzwerke 13. September 1999
Von Ein Kunde
Begibt man sich auf die Suche nach relevanten, aus dem deutschsprachigen Raum stammenden Beiträgen zur zeitgenössischen Literaturtheorie, so wird man früher oder später auf Friedrich Kittlers Habilitationsschrift `Aufschreibesysteme 1800/1900' stoßen. Dieser Text, gewiß einer der wirkungsmächtigsten Repräsentanten poststrukturalistischer oder posthermeneutischer Lektüreverfahren der letzten 15 Jahre, etablierte eine von der Diskursanalyse Foucaults und den Theoremen Jacques Lacans ausgehende medienorientierte Literaturanalyse als neues Paradigma in der akademischen Diskussion. Kittler untersucht in seiner Arbeit die als medienästhetische und -geschichtliche Umbruchsituationen gedeuteten Jahrhundertschwellen um 1800 und 1900 und konstatiert einen grundlegenden Wandel in ihren basalen Kulturpraktiken (von der Etablierung des Schriftmonopols bis zu dessen Sprengung), welche sich zum jeweiligen Aufschreibesystem addieren. Dieser den Aufzeichnungen des Nervenkranken Daniel P. Schreber entlehnte Terminus bezeichnet somit "das Netzwerk von Techniken und Institutionen [...], die einer gegebenen Kultur die Adressierung, Speicherung und Verarbeitung relevanter Daten erlauben". In seiner Analyse dieser Techniken und Institutionen stützt sich Kittler auf umfassende Materialpräsentation, insbesondere die Ausführungen zur Alphabetisierung durch den Muttermund in der Goethezeit oder zur medienästhetischen Relevanz der Psychophysik und Psychoanalyse verdienen große Aufmerksamkeit. Trotz subkutan präsenter konventioneller Muster und Verfahrensweisen sei der geneigte Leser dennoch gewarnt, denn die seinen poststrukturalistischen Vorgängern oft nachgesagte sprachliche "Dunkelheit" läßt sich in ihrem spielerischen Charakter auch bei Kittler wiederfinden. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
War diese Rezension für Sie hilfreich?
4 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Komplex. konfus, kompetent, komisch 1. Dezember 2011
Man muss Kittler lieben, um das zu akzeptieren. Vieles ist ist für den Normalbürer unverständlich - auch wenn er Theaterwissenschaften oder Germanistik studiert haben sollte. Aber vieles ist eben auch sehr kompetent und an manchen Stellen sehr komisch.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
2 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gut, Danke! 21. November 2011
Von Y. Kimura
Ich bin damit ganz zufrieden. Der Lieferungsablauf war sehr korrkt und der Artikel ist vollständig guter Zustand.Ich kann weiter es empfehlen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar