Aus der Amazon.de-Redaktion
Damit beginnt sich ein mörderisches Karussell um Frannie zu drehen. Jeder kann der Täter sein, wie etwa der Student Cornelius, der Frannie permanent nachstellt, oder selbst Detective James Malloy, mit dem Frannie eine erotische Liaison beginnt und der auffallende Ähnlichkeit mit dem Mann im Hinterzimmer der Bar hat. Mit der Zeit kommt der Täter Frannie näher und näher, zieht seine Kreise immer enger um sie, während das Opfer selbst zwischen Furcht und Faszination dem Unausweichlichen gebannt entgegensieht.
Der aus der Sicht der Heldin sehr nüchtern erzählte Roman schafft es mit seiner unglaublichen Intensität, den Leser in einen gebannten Voyeur zu verwandeln. Und Susanna Moore erspart es einem natürlich auch nicht, den ganzen Weg ihrer Hauptfigur bis zu einem katastrophalen Finale mitzugehen und mitzuerleben. Moore läßt den Leser nicht los, sondern hält ihn unglaublich nah an der Story -- egal, was passiert. Ein erotischer Thriller, der dem Leser noch Tage später in den Knochen steckt.
Dieser spannende Thriller blieb übrigens auch von der Filmwelt nicht unbeachtet: Regisseurin Jane Campion (Das Piano) will Aufschneider verfilmen. --Susanne Solau -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
Kurzbeschreibung
Zur offiziellen Homepage der Verfilmung mit Meg Ryan und Jennifer Jason Leigh ...
Frannie, eine kluge, selbstsichere, moderne Frau, lebt allein am Washington Square Park in New York. Eines Abends wird sie im Keller einer Bar zufällig Zeugin einer Fellatio. Sie schaut einen Moment neugierig zu und wird gesehen. Stunden später ist die Frau tot, ermordet und verstümmelt direkt vor Frannies Haus am Park ...
Der Verlag über das Buch
»Bei dem Krimi, von dem hier die Rede ist, handelt es sich um einen Thriller der aufregendsten, ja schockierendsten Art. « Frankenpost, Hof
»Dieser erotische Psychothriller schockte die amerikanische Öffentlichkeit wie zuletzt Bret Easton Ellis American Psycho. Susanne Moore oh Gott, eine Frau! beschreibt die sexuellen Eskapaden der Protagonistin aus deren Sicht sehr nüchtern und schildert detailliert die brutale Grausamkeit der Morde.« Düsseldorfer Anzeiger