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Auflaufend Wasser Gebundene Ausgabe – 27. März 2013

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 120 Seiten
  • Verlag: Steidl; Auflage: 1., Aufl. (27. März 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3869306068
  • ISBN-13: 978-3869306063
  • Größe und/oder Gewicht: 13,4 x 1,7 x 21,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 195.614 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Astrid Dehe, geboren und aufgewachsen am Rande der Eifel, lebt und arbeitet in Münster. | Achim Engstler, geboren und aufgewachsen an der Nordseeküste, lebt und arbeitet in Friesland.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rolf Schaefer am 19. Juli 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch ist Tjark Evers gewidmet. Ein "normaler" Mensch, kein "Großer" seiner Zeit. Den beiden Autoren gelingt es, in ihrer Sprache, die keine Alltagssprache ist und dennoch von jedermann/jederfrau verstanden wird, ihn zu würdigen, seine Größe zu würdigen.
Das Buch macht mir Hoffnung, dass alle Leser ihre eigene Größe beim Lesen erkennen und darüber auch die Größe eines jeden Menschen erkennen.
Meine Gedanken sind auch bei denen, die wir heute im Mittelmeer ertrinken lassen.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Susanne Preusker VINE-PRODUKTTESTER am 9. September 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Da steht er also kurz vor Weihnachten im dichten Nebel auf einer Sandbank, die er und die, die ihn hingebracht haben, fälschlicherweise für seine Heimatinsel Baltrum gehalten hatten. Er steht dort allein mit sich und dem auflaufenden Wasser und weiß, er wird ertrinken. Er, der junge, einsame, dem Tode geweihte Mann, hadert mit Gott, mit sich, mit dem Schicksal, bringt mit klammen Finger schließlich einige wenige Zeilen zu Papier, verabschiedet sich von denen, die er liebt, und ist schließlich bereit, sich in das Unvermeidliche zu fügen. Einfach sensationell, wie die Autoren diese kleine und doch so große, wahre Geschichte (nach-)erzählen, einem jungen, fast vergessenen Seemann mit dieser Novelle ein Denkmal setzen. Das Büchlein sei all denen ans Herz gelegt, die gerne das Große im Kleinen entdecken, die schnörkellose Sprache zu schätzen wissen und die die Nordsee mit ihrer unerbittlichen Schönheit lieben.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von wandablue am 15. August 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Viele Volkslieder und Shanties sind dem Meer gewidmet, denn die Sehnsucht des Menschen nach dem Meer, setzt seine Phantasie in Gang. Es sind Phantasien von Freiheit und Größe, vom Bezwingen der Elemente und vom Bezwungen werden. Denn die Shanties, oft durchsetzt mit Witz und beissender Selbstironie, verschweigen nicht, dass der Mensch im himmlischen Element Meister und Schicksal zugleich erkennt. Besonders gut wissen das alle Inselbewohner. Denn es gibt zu viele Zeugnisse, die ihnen dies kundtun. Eines davon betrifft einen blutjungen Mann, geboren zu Baltrum am 9.12.1845, zu Tode gekommen am 23.12.1866.

Der Steuermannschüler Tjark Ulrich Honken Evers, fasst den folgenschweren Entschluß, Weihnachten doch nicht in Timmel, in der Navigationsschule zu verbringen, sondern einen Überraschungsbesuch zu Hause zu machen und bricht zu diesem Behufe am allerfrühsten Morgen des 23. Dezember 1866, auf, um sich von einigen Schiffern mit einem Boot auf die Heimatinsel Baltrum übersetzen zu lassen. Einer von ihnen will nach Langeoog und wird an dessen Strand abgesetzt, dichter Nebel liegt über der Küste und man steuert sogleich die Ostküste Baltrums an. Land. Sand. Gott sei Dank. Es ist Sonntagmorgen, vierter Advent. Tjark schultert seinen Seesack, bald ist er in Westdorf, es beginnt der Frühgottesdienst, er wird sich neben die Eltern und Geschwister in die Bank schieben, morgen ist Heilige Nacht.

Die Männer, die ihn brachten, legen ab ... Tjark läuft los und was ist das? Wasser. Hat er die Orientierung verloren? So dichter Nebel, man sieht kaum die Hand vor Augen. Er schlägt eine andere Richtung ein, wieder Wasser. Er zieht konzentrische Kreise, in jeder Richtung Wasser. Der junge Mann ist wie vor den Kopf geschlagen.
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Format: Taschenbuch
Das Autorenduo Dehe/Engstler präsentiert in diesem Text die Geschichte des Navigationsschülers Tjark Evers, der 1866 auf dem Weg in sein Heimatdorf auf der Insel Baltrum auf tragischste Weise zu Tode kommt. An einem nebeltrüben Tag, kurz vor Weihnachten wird der junge Evers in einem Boot zu einem Stück Land gebracht, welches er irrtümlich für seine Heimatinsel hält. Dabei handelt es sich aber lediglich um eine Sandbank, welche die Ebbe entstehen ließ und die Flut bereits wieder zu sich nimmt. Schnell erkennt Tjark seinen Fehler, kann dem drohenden Schicksal aber nicht mehr entgehen. Die steigende Flut leckt schon an seinen Stiefeln, und mehr und mehr ergreift die Verzweiflung Besitz von ihm. In einem kleinen Taschenbuch hinterlässt er ein paar Zeilen, die seinen Verwandten Aufschluss über sein Schicksal geben sollen. Phasen des Traumes, in denen Erzählungen und Erinnerungen aus seiner Vergangenheit an die Oberfläche seines Geistes treten, wechseln mit jenen harter Einsicht und Resignation. Schließlich, versöhnt mit dem Meer, gibt sich Tjark Evers dem Wasser hin, als dessen Teil er sich als Schiffer und Inselbewohner ohnedies bereits fühlt.
Die Geschichte des jungen Mannes, der im Meer zu Tode kommt, ist eine von vielen. Dehe/Engstler verstehen es, durch exzellente Recherche und mit Hilfe präziser, schnörkelloser Sprache und Stilistik dem Werk eine Tiefe zu geben, die es für jeden Leser zu einem Erlebnis werden lässt. Unwillkürlich fühlt man den Wind auf der Haut und das Salz auf der Zunge. "Auflaufend Wasser" besticht auch dadurch, dass es sich hierbei um die Rekonstruktion eines echten Unglücksfalles handelt. Dadurch erhält der Text den wichtigen Faktor der Authentizität. Nicht für jeden Leser-Typ geeignet, aber durchaus eine Perle im weiten literarischen Ozean.
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