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Aufgeputscht Taschenbuch – 1. Januar 1997


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 412 Seiten
  • Verlag: GRAFIT (1. Januar 1997)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 389425078X
  • ISBN-13: 978-3894250782
  • Größe und/oder Gewicht: 11,8 x 3,5 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 69.595 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Horst Eckert, geboren 1959, lebt in Düsseldorf. Er gilt als "der wichtigste Vertreter des hartgesottenen Kriminalromans in Deutschland" (Ulrich Noller, WDR), "der seine Leser mit einer Sprache fesselt, wie sie hierzulande kaum ein anderer Krimiautor beherrscht: stimmig, rasant, illusionslos" (Martin Schöne, ZDF).

Homepage: www.horsteckert.de - Facebook: www.facebook.com/horsteckert

Eckert studierte Politikwissenschaft in Erlangen und Berlin. 15 Jahre lang arbeitete er als Fernsehjournalist (u.a. für "Tagesschau", "RTL-Nachtjournal"). 1995 erschien sein Krimidebüt "Annas Erbe" im Grafit-Verlag.

Sein aktueller Thriller "Schwarzer Schwan" (siehe auch Buchtrailer rechts unter "Videos") wurde als bester deutschsprachiger Kriminalroman des Jahres mit dem "Krimi-Blitz 2012", dem Publikumspreis der Krimi-Couch, ausgezeichnet.

Eckerts Romane sind ins Französische, Niederländische und Tschechische übersetzt sowie mehrfach preisgekrönt (Marlowe für "Aufgeputscht", Friedrich-Glauser-Preis für "Die Zwillingsfalle"). Der "Deutschlandfunk" bezeichnet sie als "im besten Sinne komplexe Polizeithriller, die man nicht nur als spannenden Kriminalstoff lesen kann, sondern auch als einen Kommentar zur Zeit".

Horst Eckert schreibt auch Kurzgeschichten (im Kindle-Shop für das E-Book: "Crime Stories 1-5") und gibt Workshops für angehende Autoren.


Produktbeschreibungen

Autorenkommentar

Rolf Nowak hat eine Leiche im Keller. Nicht nur er.
Nach "Annas Erbe" und "Bittere Delikatessen" kam "Aufgeputscht" und heimste Ehrungen ein: Den Marlowe-Preis der Raymond-Chandler-Gesellschaft und eine Nominierung für den Glauser der Autorengruppe Syndikat. Bester deutschsprachiger Kriminalroman des Jahres '97. Was macht da ein Autor, der den Ehrgeiz hat, immer bessere Romane zu schreiben? Er schreibt "Finstere Seelen" und "Die Zwillingsfalle".

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Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von dsbins@trefz.de am 25. März 2001
Format: Taschenbuch
Rolf Nowak leitet das Kommissariat für Betrugsdelikte und Glücksspiel, Benedikt Engel vom K 1 ermittelt in einem Mordfall, und Engels Kollege Karl Thann bekommt eine neue Aufgabe: die Bekämpfung von Korruptionsfällen in den eigenen Reihen. Drei Polizisten - ein Wettlauf um Karriere und Geld in einem Sumpf aus Drogen, Mord und Korruption. Eckert hat einen hervorragenden Krimi vorgelegt, der zeigt, dass auch ein deutscher Autor ohne weiteres in der Lage ist, einen Kriminalroman mit interessanten Persönlichkeiten, gutem Plot und packender Handlung ohne Klischees zu schreiben. Er beschreibt eine faszinierende Welt voller Spannung und packendem Realismus.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Weismat am 28. August 2003
Format: Taschenbuch
Mich hat der Krimi so aufgepuscht, daß ich bis Tief in die Nacht gelesen habe, um das Buch zu Ende zu lesen. Die Figuren werden sehr gut ausgearbeitet und damit wird Spannung erzeugt. Diese Spannung wird dann sehr elegant aufgelöst. Ein klasse Krimi mit einem gewissen Düsseldorf-Einschlag.
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Von ccheesy VINE-PRODUKTTESTER am 19. Juli 2004
Format: Taschenbuch
In seinem dritten Buch treibt Horst Eckert ein enormes Verwirrspiel um den Drogenkampf in Düsseldorf und einer größeren Anzahl daraus resultierender Toter.
Für einen "normalen" Krimi gestaltet sich dieses Buch außerordentlich komplex. Das liegt daran, daß Eckert nicht nur eine Hauptfigur hat, sondern gleich drei Kommissare, die an drei verschiedenen Fällen arbeiten, die, wie sich im Laufe des Buches herausstellt, alle eng miteinander verwoben sind. Wie sich die drei Fälle immer mehr einander nähern, ist wirklich prima überlegt und in die Tat umgesetzt.
Die Komplexität des Buches ist aber auch eine der Schwächen, da ich manchmal nicht mehr wußte, wer wen sucht, wer mit wem schläft, wer mit wem verkehrt usw. Das wurde dadurch unterstützt, daß zwei der Hauptfiguren, die beiden Oberkommissare Thann und Engel charakterlich relativ dicht beieinander liegen und so leicht verwechselt werden konnten.
Ein weiteres Defizit war für mich besonders am Anfang des Buches die Sprache, die sich annähernd auf Groschenromanniveau bewegte. Das kann teilweise als lockere Schreibe durchgehen, aber besonders in den Dialogen hätte ich mir gewünscht, daß Eckert hier nicht so viel "gesprochene" Sprache verwendet hätte. Das mag den lokalen Charakter der Personen und des Ortes hervorheben und das soziale Umfeld ein wenig beschreiben. Beim Lesen nervt es aber! Ein wenig mehr realistischer Bezug würde Horst Eckert auch gut tun.
Wie schon in seinen ersten beiden Büchern hat er es in Sachen Leichen ein wenig übertrieben. Besonders die Reihen der Polizisten wurden doch heftig dezimiert. So viele Tote dürfte die Düsseldorfer Polizei in 10 Jahren nicht in den eigenen Reihen haben.
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Von helmut seeger TOP 1000 REZENSENT am 1. Dezember 2014
Format: Taschenbuch
Während ich die meisten gängigen Autoren der skandinavischen, britischen und amerikanischen Kriminalliteratur kenne, hatte ich vom deutschen Markt bisher wenig Kenntnis.
So ist mir unter anderem auch Horst Eckert entgangen. Eigentlich kaum zu glauben. Eckert liest sich in „Aufgeputscht“, als habe James Ellroy „Düsseldorf Confidential“ geschrieben.
Die Verzahnung von Polizei, Presse, Verbrechen und Gesellschaft, die alles durchdringende Korruption, das Verschmelzen von Schwarz und Weiß wurden selten eindringlicher beschrieben. Wie bei Ellroy gibt es auch hier keine Helden, Polizisten und Verbrecher haben alle Dreck am Stecken, die Übergänge sind fließend.
Ein so sorgfältig bis in die Details recherchierter, komplex konstruierter, atmosphärisch dichter und von den Figuren her überzeugender und stilistisch gekonnter Kriminalroman ist mir
seit Jahren nicht mehr untergekommen. "Aufgeputscht" hat nicht nur in Europa nicht seinesgleichen, sondern ragt sogar über den US-Markt hinaus.
Dazu drückt Eckert permanent aufs Tempo, ohne dass dies der Story schadet. Ein bisschen fehlende Logik hier und da fällt da nicht ins Gewicht.
Klingt etwas übertrieben, aber man muss es selber gelesen haben. Der Mann schreibt wie besessen.
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