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Auferstehung der Toten [Taschenbuch]

Wolf Haas
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (49 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. August 2000
In Zell am See geht es etwas langsamer zu als im Rest der Welt. Hier wird man nicht erschossen., sondern tiefgefroren. So ist es einem steinreichen amerikanischen Ehepaar ergangen, das man an einem klirrend kalten Wintermorgen in einem Sessellift findet. Die Polizei beißt sich an der Sturheit der Zeller schnell die Zähne aus. Licht in diesen Fall kann nur ein Mann wie Privatdetektiv Brenner bringen, ein ehemaliger Polizist, der wegen seiner nervenzermürbenden Langsamkeit aus dem Job geekelt wurde. Brenner hat das Gespür für den Rhythmus der österreichischen Provinz. Der Roman erhielt den Deutschen Krimipreis 1997. «So viel Spaß, Weisheit und Spannung um einen wohlfeilen Preis, das gibt’s normal gar nicht.» (Der Standard, Wien)

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Auferstehung der Toten + Der Knochenmann + Komm, süßer Tod
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 160 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 22 (1. August 2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499228319
  • ISBN-13: 978-3499228315
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 11,4 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (49 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 8.414 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Wolf Haas wurde 1960 in Maria Alm am Steinernen Meer geboren. Seine Krimis um Privatdetektiv Brenner erreichten eine Millionenauflage und wurden erfolgreich fürs Kino verfilmt. 2006 erschien sein Roman "Das Wetter vor 15 Jahren". Der Roman "Verteidigung der Missionarsstellung" (2012) wurde mit dem Bremer Literaturpreis ausgezeichnet. Wolf Haas lebt in Wien.

Produktbeschreibungen

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Zell am See. In Österreich ein bekanntes Skigebiet -- ein paar Dreitausender, der Stausee, und der Gletscher gleich in der Nähe. Und hier findet man am Tag vor Weihnachten zwei Leichen am Skilift -- ein altes amerikanisches Ehepaar. Das waren die Schwiegereltern vom Vergolder, vom Andretter. Und natürlich hat sich der erste Verdacht gegen ihn gerichtet. Aber beweisen konnte man ihm nix, also wurden die Ermittlungen im Jänner eingestellt.

Brenner, der damals als Kripo-Beamter an dem Fall gearbeitet hat, ist aber immer noch hier. Als Privatdetektiv. Weil der hat kurz drauf den Dienst geschmissen, nach all den Jahren. Mit seinem neuen Vorgesetzten -- nein, mit dem wollte er nicht mehr. Privatdetektiv und geheim, das geht natürlich nicht mehr, wenn du schon mit der Kripo hier warst. Und wenn du in so einem Nest erst mal ein dreiviertel Jahr wohnst, dann geht das sowieso nicht mehr. Aber herausgefunden hat er immer noch nix, der Brenner.

Aber dann ist alles Schlag auf Schlag gegangen, sozusagen. Da hat er erst beim Asphaltschießen zugeschaut -- und sich über die Deutsche gewundert, die alle kennen. Die keine Hände mehr hat. Und die für eine Außenseiterin ganz schön viel weiß über die Leute hier. Weil das ist nämlich nicht gerade leicht, dass sie dich in so einem Nest akzeptieren. Und mit dem Neffen vom Vergolder, mit dem hat sie sich wirklich gut verstanden, das hat man gesehen. Wollte ihn auch aus der Irrenanstalt abholen. Aber da war der Vergolder selber schneller, was alle noch gewundert hat -- es weiß ja jeder, dass die zwei sich nicht riechen können. Drum war ja auch das Alibi vom Vergolder so wasserdicht. Die zwei hatten da nämlich ihre übliche Weihnachtsfeier, wie jedes Jahr.

Und dass der Lorenz, der Neffe vom Vergolder, die Drohbriefe geschrieben hat, die man dann gefunden hat -- das hat auch ganz Zell gewusst. Aber der Brenner hat's dann doch rausgefunden. Dass die beiden an dem Abend was anderes gemacht haben, meine ich. Aber da wars schon zu spät -- da waren sie beide schon tot....

Auferstehung der Toten liest man nicht, man hört es. Es wird einem nämlich erzählt -- als ob man am Stammtisch jemandem zuhört, der schön langsam und umständlich eine Geschichte erzählt. Das mag man entweder -- oder man hört spätestens auf der zweiten Seite zu lesen auf. Wenn man weiterliest, dann erfährt man ein bisschen was übers Kleinstadtleben, über ehrgeizige Provinzjournalisten, impertinente Wiener Kripoleiter, Klatsch und Tratsch -- und nebenbei auch, was es mit diesen zwei Toten am Lift auf sich hat.

Die Krimihandlung ist der eigentliche Schwachpunkt -- nicht besonders aufregend, aber witzig. --Daniela Ecker

Pressestimmen

So viel Spaß, Weisheit und Spannung um einen wohlfeilen Preis, das gibt's normal gar nicht. (Der Standard, Wien)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
31 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Simon Brenner - Die Erste 24. September 2004
Von R.S.
Format:Taschenbuch
Mit Auferstehung der Toten legt der in Salzburg geborene und in Wien lebende Autor seinen ersten Roman vor. Wolf Haas ist ein Autor der extrem polarisiert. Sein Schreibstil ist einzigartig; er schreibt sehr nahe am Dialekt. Diese Wirkung erzielt er vor allem dadurch, dass er die Vergangenheit statt der Mitvergangenheit wählt, grammatischen Nonsens des Österreichischen verwendet (z.B. "wegen dem Geld") und den Leser permanent mit "Du" anredet. Häufig hat man den Eindruck man sitzt in einer Kleinkunstbühne und erlebt einen Kabarettisten der Extraklasse der ein Kriminalstück spielt. Genau dieser Stil ist es aber der die Meinungen spaltet.
Die einen lieben die kabarettartige Erzählweise, die anderen können Haas nicht ausstehen, weil Geschichte und Erzählstruktur zu Gunsten der Erzählweise schwer vernachlässigt werden. Ebenso ergeht es der Personencharakterisierung und Entwicklung. Beides ist praktisch nicht vorhanden. Die Figuren jedenfalls bleiben klischeehaft und unterentwickelt, und dies ist nicht bloß durch die Sprache ausgelöst.
Natürlich gibt es eine Geschichte, und diese wäre auch ganz gut geeignet um einen guten Krimi abzugeben, diese allerdings verkommt fast zur Nebensächlichkeit. Es geht in diesem Werk um den Mord an zwei amerikanischen Touristen im Wintersportort Zell am See, die eines Morgens erfroren am Sessellift gefunden werden. Simon Brenner, ein ehemaliger Polizeibeamter, der sich jetzt als Detektiv versuchen möchte hat die Aufgabe diesen Fall zu lösen. Dabei allerdings beißt er lange Zeit auf Granit, bis er schließlich den entsprechenden Hinweis findet und richtig deutet.
Eine Empfehlung abzugeben ist gerade bei Wolf Haas sehr schwierig.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das Buch lebt von der Sprache 13. Mai 2009
Von m.a.
Format:Taschenbuch
Eigenartig ist wohl das treffendste Wort, mit dem man Wolf Haas' Schreibstil charakterisieren kann, wobei dies nicht in seiner negativen Konnotation zu sehen. Denn: Bei seinen Krimis steht nicht die Handlung im Vordergrund, sondern vielmehr die Sprache. Der Autor selbst spricht von einem «Holterdipolter-Stil» und erklärt: «Ich schreib' wie eine Wildsau und schau nachher, was mir gefällt.» Aus dieser Aussage aber zu schließen, dass Haas' Bücher mehr oder weniger Zufallsprodukte wären, ist grundfalsch. Haas ist Werbetexter, die Sprache und ihre Wirkung sind sein Metier - aber um Wirkung zu entfalten, muss man sich nicht an Konventionen halten.

Die Frage, ob sich Haas selbst mit seinem Stil in den Vordergrund drängt oder ob er sich gerade deswegen komplett herausnimmt, ist schwer zu entscheiden. Der Ich-Erzähler, der nicht mit der Hauptfigur, dem Detektiv Simon Brenner, übereinstimmt und dennoch präzise über dessen Leben Bescheid weiß, hat keinen gepflegten Stil, das Buch wirkt wie das Transkript einer Tonbandaufzeichnung, die von einem Stammtischbruder besprochen wurde. Der Erzähler hält mit seiner Meinung nicht hinter dem Berg, er schweift gerne ab und erzählt ausführlich, aber nur selten in zusammenhängenden Sätzen oder in Kategorien, die sinnvoll eingeordnet werden können.
Dennoch - und genau das ist das Künststück des Buches - zieht sich ein roter Faden durch das Buch und ab einem gewissen Punkt, etwa ab der hundertsten Seite, kann man es nicht mehr beiseite legen, da dieser eigentümliche Stil einen förmlich mehr und mehr in die Handlung hineinzieht und nicht mehr loslässt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen typisch österreichisch 17. März 2004
Von "woke"
Format:Taschenbuch
Da ich ein großer Krimi-Fan bin, wollte ich natürlich auch mal ein Buch von Wolf Haas (meinem Landsmann) haben. Der "Krimi" ist wirklich ausergewöhnlich. Es werden die typischen österreichischen "Probleme" genau erörtert. Für mich als Kärntner war es aber anfangs sehr schwer, mich an die Schreibweise von Haas zu gewöhnen. Doch ich mußte immer wieder über die bei uns üblichen Redewendungen und Ausdrücke lachen.
Das Buch handelt von einem Millionärs-Ehepaar aus USA, die im Skilift sterben, bis der Mörder gefunden ist, erwachen Tote wieder zum Leben, explodieren Tankstellen,... und das alles in dem kleinen Ort.
Ich kann dieses Buch nur jedem empfehlen, der gute Krimis lesen möchte.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein richtiger Haas 22. April 2009
Format:Taschenbuch
Ich habe vor 8 Jahren das erste Buch von Wolf Haas gelesen und habe ihn lieben gelernt.
Sein Schreibstil spaltet die Lesegemeinschaft, aber genau dieser Stil macht ihn einzigartig.
"Es ist schon wieder was passiert"... so fängt jedes Buch um den Detektiv Simon Brenner an. Es macht Spaß die Bücher zu lesen, auch wenn es eher österreichisch mundartlich ist. Und das ist scheinbar nicht für jeden etwas.

Ich war bei einer Wolf Haas Buchvorstellung dabei und ich war begeistert und natürlich war es meine Pflicht mir ein Buch von meinem Lieblingsautor signieren zu lassen.

Ich kann die Bücher von Wolf Haas nur empfehlen, denn sie sind makaber, witzig und manchmal überraschend.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Der Brenner von Haas isses halt...
Niemand hat je einen Erzähler so liebevoll trocken geschrieben wie Wolfgang Haas. Seine Wendungen und sein Humor sind einfach brilliant!
Vor 6 Monaten von Steffen veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Witziger Krimi mit Tiefgang
Speziell hier ist neben dem umgangssprachlichen (österreichischem) Satzbau das Verhältnis zwischen Autor und Leser. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Martino veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ja weisst du.......
...man muss ihn schon mögen den Brenner. Und auch. Der Schreibstil und die grammatikalischen Balanceakte des Herrn Haas muss man zu schätzen wissen wenn man sich dieses... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von HasiButz veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Absolut enttäuschend
Eigentlich wollte ich einen Nachfolgekrimi für die Eberhofer-Reihe von Rita Falk, die wirklich fein und flüssig zu lesen ist. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von CL veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen ganz nett.
das buch ist ganz in Ordnung. teilweise ein bisschen komisch geschrieben. aber der herr brenner ist total sympathisch. und freu mich schon auf den zweiten teil.
Vor 14 Monaten von strawberryfields veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Klein, aber fein und toll erzählt!
Als würde man mit Wolf Haas - oder nein: dem Erzähler - in der Kneipe bei einem Bier sitzen und der erzählt einem die Geschichte. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von gotchaco veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Excellente Sprache
Romane von Wolf Haas enttäuschen einfach nie. Geschichten die aus dem Leben gegriffen sind werden skurril aufbereitet. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Christine veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Perfekt.
Spät, aber doch, bin ich auf Haas' Brenner gestoßen. Und kriege nicht genug davon.
Sprachstilistisch einmalig, unheimlich geistreich und dicht gestrickt, immer noch... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Mai 2012 von Robert P.
4.0 von 5 Sternen Alpenroman von Wolf Haas
Alpenromane sind im Jahr 2011 hype, der Erstling von Wolf Haas ist jedoch schon einige Jahre zuvor erschienen, als Alpenkriminalromane noch gar nicht modern waren. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Juli 2011 von DorisD
5.0 von 5 Sternen Jedenfalls.
Man kann offensichtlich sehr geteilter Meinung über Haas' Stil sein, wie auch die hier versammelten Rezensionen zeigen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Dezember 2010 von V. Bracke
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