Aufbruch nach Utopia und über 1,5 Millionen weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle. Erfahren Sie mehr
  • Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 4 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon.
Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Aufbruch nach Utopia: All... ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Wie neu | Details
Verkauft von ---SuperBookDeals---
Zustand: Gebraucht: Wie neu
Kommentar: 100% Geld zurueck Garantie. Zustand Wie neu. Schneller Versand, erlauben sie bitte 8 bis 18 Tage fuer Lieferung. Ueber 1,000,000 zufriedene Kunden. Wir bieten Kundenbetreuung in Deutsch.
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 3,16 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

Aufbruch nach Utopia: Alltag und Herrschaft in der DDR 1961-1971 Broschiert – Illustriert, 11. März 2011


Alle 3 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Broschiert, Illustriert
"Bitte wiederholen"
EUR 29,90
EUR 12,00 EUR 9,95
71 neu ab EUR 12,00 4 gebraucht ab EUR 9,95

Hinweise und Aktionen

  • Sie suchen preisreduzierte Fachbücher von Amazon Warehouse Deals? Hier klicken.

  • Amazon Trade-In: Tauschen Sie jetzt auch Ihre gebrauchten Bücher gegen einen Amazon.de Gutschein ein - wir übernehmen die Versandkosten. Hier klicken


Wird oft zusammen gekauft

Aufbruch nach Utopia: Alltag und Herrschaft in der DDR 1961-1971 + Der große Plan: Alltag und Herrschaft in der DDR 1949-1961 + Die heile Welt der Diktatur: Alltag und Herrschaft in der DDR 1971-1989
Preis für alle drei: EUR 89,70

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

  • Broschiert: 440 Seiten
  • Verlag: Ch. Links; Auflage: 1. Auflage (11. März 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3861536196
  • ISBN-13: 978-3861536192
  • Größe und/oder Gewicht: 14,5 x 3,5 x 21,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 260.259 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Stefan Wolle schreibt anschaulich von den überzogenen Versuchen, den besten und modernsten Sozialismus der Welt zu errichten. Überhaupt ist er ein brillanter Erzähler. Das Buch über den Aufbruch nach Utopia ist geschickt komponiert, weder langatmig oder gar dröge. Auch wenn kein grundsätzlich neues Bild der DDR-Gesellschaft gezeichnet wird, gehört die erfrischende Synthese von Herrschafts-, Gesellschafts-, Wirtschafts- und Kulturgeschichte zu den unverzichtbaren Büchern zum Thema.« (Niels Beintker, Deutschlandfunk)

»Stefan Wolle lässt jene Zeit vor den Augen des erstaunten Lesers lebendig werden, die Ära zwischen Aufbruch und Erstarrung mit ihren verwirrenden, bisweilen bizarren Erscheinungen; der Autor mischt Sittenbild und Analyse, den Blick von unten mit dem von oben; er sieht auf die Strukturen der Macht, doch auch in die Wohnzimmer und die Einkaufstaschen der Bürger. (...) Ein glänzendes Beispiel für erzählende Geschichtsschreibung.« (Uwe Stolzmann, Deutschlandradio Kultur (Radiofeuilleton))

»Das Buch ist voll von scharfsinnigen Beobachtungen und prägnanten Formulierungen. Es schildert DDR-Realität engagiert, lebendig und facettenreich. An entscheidenden Stellen verbindet es ostdeutsche und westdeutsche Geschichte. Durch die Verknüpfung von Unterdrückung und Utopie hebt es die DDR-Geschichte auf ein Niveau, auf dem sie wieder interessant werden kann.« (Jürgen Kocka, Süddeutsche Zeitung)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dr. Stefan Wolle: Jahrgang 1950, Studium der Geschichte an der Humboldt-Universität Berlin, 1972 Relegation aus politischen Gründen, Arbeit in einem Produktionsbetrieb, 1976-89 Mitarbeiter der Akademie der Wissenschaften der DDR, 1984 Promotion, 1990 Mitarbeiter des Komitees für die Auflösung des Ministeriums für Staatssicherheit, 1991-96 Assistent an der Humboldt-Universität, 1996-98 Stipendiat der Deutschen Forschungsgemeinschaft, 1998-2000 Referent bei der Stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, danach freier Autor, zeitweilige Mitarbeit im Forschungsverbund SED-Staat der Freien Universität Berlin, seit 2005 wissenschaftlicher Leiter des DDR-Museums Berlin.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Inhaltsverzeichnis | Auszug | Stichwortverzeichnis
Hier reinlesen und suchen:

Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen
5 Sterne
4
4 Sterne
0
3 Sterne
0
2 Sterne
1
1 Sterne
0
Alle 5 Kundenrezensionen anzeigen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von W. Gross am 29. März 2011
Format: Broschiert
Genauso wie in den anderen Büchern des Autors, wird hier ein Zeitraum der DDR-Existenz fast wieder lebendig. Sachliche Entwicklungen bekommen Verbindung zu Alltagsgeschichten, zu künstlerischen Ereignissen oder zum DDR-Fernsehen oder zum Einkaufsverhalten. Für Einheimische ist das Buch durchaus Erinnerung, das seinerseits deutlich das Vergebliche der DDR darstellt, für Zugereiste wirds hilfreich sein, durchs Lesen etwas über die Menschen und ihr Leben im Osten Deutschlands zu erfahren und so Verständnis und Achtung aufbauen zu können. Sehr empfehlenswert!!
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Format: Broschiert
Der "Alltag und Herrschaft in den DDR 1961-1971" ist das Thema des neuen Buches des DDR-Historikers Stefan Wolle, der in der Vergangenheit schon mit zahlreichen anderen Veröffentlichungen einen von Nostalgien und Verklärungen freien Beitrag zu einer Sozial- und Kulturgeschichte der DDR geleistet hat.

Stefan Wolle zeigt in "Aufbruch nach Utopia", wie nach dem Bau der Mauer am 13. August 1961 eine junge Generation, die in der DDR aufgewachsen war, sich zu Wort meldete, eigene Anforderungen an die Gesellschaft stellte und das Aufbrechen bzw. langsame Aufweichen der ehedem erstarrten Strukturen herbeisehnte. Ein Zeitalter der großen Erwartungen schien angebrochen, und tatsächlich war die Periode zwischen 1963 und 1968 die Zeit der DDR-Geschichte, in der die meisten Reformen verwirklicht wurden.

Wolle schildert und dokumentiert den innenpolitischen Kampf zwischen den Reformern und den Dogmatikern, an dessen Ende sich die Hardliner durchgesetzt hatten. Um das Land und die Bevölkerung ruhig zu halten, wurde viel Geld in eigentlich unbezahlbare Sozialprogramme gesteckt, die dringend nötigen Investitionen in der Wissenschaft, der Bildung, der Grundlagenforschung, der Infrastruktur und der Umwelt jedoch sträflich vernachlässigt. Das Projekt der Selbstregulierung der Gesellschaft war gestorben, und das alte kommunistische Plandenken feierte fröhliche Urständ. So wurde aus dem "Aufbruch nach Utopia" ein Aufbruch in die Stagnation.

Ungeheuer materialreich, durch alle gesellschaftlichen Schichten, führt Stefan Wolle seinen Leser auf eine spannende Zeitreise durch eine bisher wenig beachtete Periode der Geschichte der DDR.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sven Partzsch am 1. August 2011
Format: Broschiert
Das Buch "Aufbruch nach Utopia" ist sachlich geschrieben und unterhaltsam. Ich habe viel gelernt und die Aufbruchstimmung, mit Hilfe von Wissenschaft und Technik eine bessere Gesellschaft zu schaffen, wurde vermittelt. Aber auch der daraus erfolgte Widerspruch zu dem totalen Kontrollanspruch der SED Regierung, weshalb das Vorhaben schließlich scheiterte und in die Stagnation führte.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von im am 14. Oktober 2014
Format: Kindle Edition
Wolles "Heile Welt der Diktatur" von 1998, der Versuch einer Verschränkung von Alltags- und politischer Geschichte der Honecker-Jahre, war ein großer Wurf, den ich in einem Zug gelesen habe; super Zitate, super 'Zustandsbeschreibungen' - ja, so könnte es 'drüben' gewesen sein.
Jetzt die Enttäuschung, offenbar hat der Links-Verlag Wolle genötigt, die GANZE DDR-Geschichte aufzuarbeiten, und das klappt nicht, weil Wolle, Jg. 1950, schon für dieses Jahrzehnt zu jung ist (erst recht für die Gründungsjahre).
Gewiß, der Zeitzeuge ist der Feind des Historikers, aber Wolles erster Band lebte genau von dieser Verquickung; Erlebtes und Analyse zugleich zu bieten. Hier nun ist alles bläßlich, mal fehlen die Kartoffeln, mal taugt die Braunkohle nichts, mal gibt es Konflikte um ein Stück von Peter Hacks, mal feiert man Ulbrichts 75. Geburtstag. In weiter Ferne (Wien) treffen sich Kennedy und der Mann mit der Glatze, und und und...
Es gelingt Wolle nicht mehr, die Alltagsszenen und die Entscheidungen des politischen Systems engzuführen, man lese nur das völlig versiebte Kapitel über den Mauerbau. Dafür entwickelt der Autor eine fatale Liebe zur Exegese von Hochliteratur (ob Eco[!], Goethe, Kafka, ganz egal), mittels derer er die Zustände 'spiegeln' möchte, weshalb sie seitenlang zitiert wird. Das wurde schon im ersten Band unglücklich mit ETA Hoffmann versucht und geht hier komplett daneben, denn seit wann verstehen Realhistoriker etwas von Kunst und Literatur? Ich jedenfalls kenne keinen einzigen.
Auch rächt sich nun, daß Wolle auf die explizite Auseinandersetzung (wegen mir in den Fußnoten) mit der Forschung (Weber, Sabrow, Staritz, Jarausch, Kocka, Wehler usw.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Von Gudrun Ehrhardt am 17. Dezember 2012
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Man vergisst ja schnell, was sich in der Zeit der deutschen Teilung auf der anderen Seite des Zauns so alles tat, - wenn davon und was davon den Weg in die westrdeutsche Öffentlichkeit zu unserer Unterrichtung überhaupt fand. Die Lektüre hier bringt vieles wieder Erinnerung und füllt so einige Wissenslücken. Der Autor belässt es nicht bei der reinen Information, sondern geht das Thema durchaus parteiisch und teilweise mit (verständlichem) engagiertem Furor an.
Man tut aber gut, zu dem Thema nicht nur dieses Buch zu lesen.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen