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Auf zwei Planeten
 
 

Auf zwei Planeten [Kindle Edition]

Kurd Laßwitz
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (34 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Bei diesem Werk handelt es sich um eine urheberrechtsfreie Ausgabe.
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Über den Autor

Kurd Laßwitz wurde am 20. April 1848 in Breslau geboren. Er studierte zuerst in Breslau, dann in Berlin Mathematik und Physik. 1873 promovierte er zum Doktor der Philosophie, 1874 legte er das Staatsexamen für das höhere Lehramt in den Fächern Mathematik, Physik, Geographie und Philosophie ab. Von 1876 an unterrichtete er - bis zu seiner Pensionierung 1908 - am Ernestinum in Gotha, Thüringen. Neben seiner Arbeit als Lehrer war er auch als Autor, Rezensent und Herausgeber wissenschaftlicher Werke tätig. Sein Gesamtwerk umfasst neben der Belletristik populärwissenschaftliche Essays und Zeitungsartikel, Fachbücher, wissenschaftliche Aufsätze, Sachbücher und Gelegenheitsgedichte. Kurd Laßwitz starb 1910.


Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 956 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 562 Seiten
  • ISBN-Quelle für Seitenzahl: 3954722461
  • Gleichzeitige Verwendung von Geräten: Keine Einschränkung
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B004WLEPEU
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (34 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #538 Kostenfrei in Kindle-Shop (Siehe Top 100 - Kostenfrei in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen genialer Klassiker 7. Juni 2003
Von sf-jens
Format:Gebundene Ausgabe
Bei einer Expedition zum Nordpol entdecken deutsche Forscher eine geheime Station einer außerirdischen und hochentwickelten Zivilisation.
Natürlich gibt es eine Menge "technischer" Fehler, weil der Wissenstand zu Zeiten von Kurd Laßwitz eben noch nicht soweit war. Aber wirklich interessant, wichtig und auch genial sind die Ideen des Autors! So erläßt er z.B. Gesetze, das jeden verpflichtet, verschiedene politische Texte von verschiedenen Parteien zu lesen, damit sich jeder ein ausgewogenes Bild vom Geschehen machen kann. Er prangert außerdem intolerantes, vorurteiliges Denken an, erklärt warum das starre Festhalten an traditionellen, aber überholten Werten keine Lösung ist. Und nebenbei erzählt er eine spannende Science-Fiction-Geschichte.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
32 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bewertung 27. Februar 2002
Format:Gebundene Ausgabe
Der Autor, der oft als der deutsche Jules Vernes bezeichnet wurde, beweist mit viel Phantasie und einem profunden Wissen auf vielen Gebieten, daß er Jules Vernes zwar an Popularität, nicht aber an Einfallsreichtum und literarischem Können nachsteht. Er versteht es, Spannung für den Leser aufzubauen. Er hat es fertiggebracht, mehrere Generationen junger Menschen für Technik und Raumfahrt so zu begeistern, daß sie ihr Leben entsprechend einrichteten. Werner von Braun zählt dazu, der das Buch mehrfach zitierte und auch ich habe nicht zuletzt aufgrund dieser Lektüre in den dreißiger Jahren, einen technischen Beruf gewählt und mich für Raumfahrt interessiert.
Ich habe dieses Buch jahrzehntelang vermißt und schließlich vor wenigen Jahren bei Amazon glücklich wiedergefunden. Was es so bedeutend gemacht hat, daß es durch ein ganzes Jahrhundert immer wieder neu aufgelegt wurde? Die seherische Begabung des Autors, der technische, wirtschaftliche und politische Lösungen aufzeigte, die im 20. Jahrhundert erst zum Teil realisiert wurden und immer noch für Anregungen gut sind. Die großen Augen der Aliens hatten schon seine Marsbewohner. An der Raumstation als Bahnhof für interplanetare Missionen, die er als Erster erdachte, arbeiten die Raumfahrtbehörden derzeit. Seine traumhaften Lösungen von Verkehrsproblemen sind auch heute einer Diskussion wert. Selbst sein Gedanke von der Aufhebung der Schwerkraft wird von der NASA heute verfolgt. Ein höchst bemerkenswertes Buch
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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen interessant... 5. Mai 2003
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Ein bemerkenswertes Buch. Eine klassische Invasionsgeschichte. Die Marsianer kommen auf die Erde und überrennen jeden Widerstand. Und am Ende wird die Erde gerettet - oder so. All das klingt bekannt. Doch Lasswitz schreibt hier eine Geschichte, in der die Menschen zunächst die "Bösen" sind, in der es der menschliche Unverstand und ihr Stolz sind, die den Krieg gegen den Mars erst auslösen. Und das Ende läßt zu viele Fragen offen, um wirklich zu befriedigen.
Interessant wird das Buch durch die imperialistische Rhetorik der Marsianer. In den 1890er Jahren waren Kolonien in Europa richtig in Mode - und es war die selbsterkannte Aufgabe der Europäer, die Welt zu zivilisieren. Es ist ein Genuss zu sehen, wie Lasswitz die Marsianer mit den selben Sprüchen ausstattet - und sie die Europäer zivilisieren läßt. Auch die bemerkenswert ausführlichen Passagen, in denen adliger Standesdünkel und Militarismus in Europa kommenentiert werden, sind eine Lust zu lesen.
Ich muss aber zugeben, dass er mit Jules Verne die Neigung gemein hat, langatmig die Funktionsweise der marsianischen Wunderdinge zu erklären. Und die Liebesgeschichte ist ein wenig, nun, schmalzig am Ende.
Eines hat "Auf zwei Planeten" mit "Independence Day" gemeinsam: Die Amerikaner retten die Welt. Nun ja.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Wieso noch nicht verfilmt????
Als ich das Buch laß, schüttelte ich nur ungläubig meinen Kopf. Wieso hat noch kein deutscher Avantgarde-Regisseur oder kein Hollywood-Produzent daran die Hand und... Lesen Sie weiter...
Vor 22 Stunden von K. Ruthmann veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen geht so
ist nicht unbediengt meins . Es ist mir zu langatmig geschrieben. Die Geschiechte ist mir zu weit hergeholt, aber es muß ja nicht jedem gefallen.
Vor 11 Tagen von olaf veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Interessante Lektüre, vor Allem
im Wandel der Zeit. Aus der Persepektive von 1908 sicher aus heutiger Sicht vom Sschreibstil her veraltet, doch gerade deswegen faszinierend. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Holger veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen halb - halb mit Bonus
die erste Hälfte auf der Erde fand ich sehr gut. Es war einerseits spannend, der Story zu folgen, andererseits interessant, die altertümlich anmutenden Beschreibungen zu... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von FM(SB) veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Sehr guter Roman
Sehr fesselnde Story. Ist zwar ziemlich angestaub, denn die Helden verhalten sich und denken so wie die Leute in der Zeit des Kaiserreiches. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Mm Schmitt veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Mal was anderes!
Durch Zufall bin ich auf dieses Buch gestossen.
Ein alter siencfiktion Roman.
Interessant ist die Schreibart aus der Zeit Anfang des 20. Jahrhunderts. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Winfried Rückheim veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen SF-Klassiker
Ich recherchierte Kurd Lasswitz nicht und bemerkte erst beim Lesen, dass es sich um einen "Klassiker der SF" handelt. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von H'HansaW veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Interessante Lektüre
Auch wenn man sich an die etwas schwülstige Sprechweise des 19. Jahrhunderts gewöhnen muss, macht dieses Buch einfach Spaß. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von JurNi veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Damals bestimmt sensationell, heute belächelt.
Naja, zur damaligen Zeit war das alles mit Sicherheit der Wahnsinn, heute kann man darüber nur lächeln. Wer Lem o.ä. kennt und mag sollte sich das nicht antun. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von mikeausmuenchen veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Antiquiert und doch aktuell
Manches mag man aus heutiger Sicht belächeln weil die Zeit darüber hinweggegangen ist, vieles ist aber sogar heute noch visionär. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von W. HARTMANN veröffentlicht
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Beliebte Markierungen

 (Was ist das?)
&quote;
»Die Sehnsucht? Siehst du, du törichter Lieber, was wirfst du doch durcheinander! Also bist du gar nicht gut aus reinem Willen, sondern dich treibt das Verlangen nach dem Besitz. Und aus diesem Widerstreit bist du traurig. Oh, was seid ihr für Wilde!« &quote;
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&quote;
»Hauptsächlich von der Verbrennung der Kohle«, erwiderte Grunthe. »Aber warum nehmen Sie die Energie nicht direkt von der Sonnenstrahlung? Sie leben ja vom Kapital statt von den Zinsen.« &quote;
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&quote;
Wir merken nichts davon, weil sie zum größten Teile schon von den äußersten Schichten der Atmosphäre absorbiert oder wieder in den Weltraum ausgestrahlt werden. &quote;
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