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Auf und weg! Taschenbuch – Großdruck, 9. November 2013


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 76 Seiten
  • Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform (9. November 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 1493558994
  • ISBN-13: 978-1493558995
  • Größe und/oder Gewicht: 15,2 x 0,5 x 22,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (37 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 452.596 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Pebby Art liebt humorvolle und spannende Geschichten. Und es begann damals, als sie noch die Grundschule in Ibbenbüren besuchte, dass sie das Schreibfieber packte und sie dazu brachte, ihre Katze in einer Geschichte zu verarbeiten. Etwas später war der Hund ihrer Freundin dran.
Mittlerweile verhilft sie auch fremden Tieren zu liebevollen Charakterzügen, selbst Stofftieren haucht sie Leben ein, so geschehen in "Auf und weg!" und in "Klausmüller - Ein Esel sucht ein Pferd". In ihrem Werk "Lieber Gott, wo steckst denn du?" machen sich zwei Hamster auf die Suche nach dem lieben Gott.
Pebby Art hat ein literaturwissenschaftliches Studium absolviert. Sie hat ein Zertifikat der Axel Andersson Akademie aus Hamburg für die Belegung des Belletristikkurses. Da sie zusätzlich gerne den Zeichenstift schwingt, hat sie auch noch einen einjährigen Kurs zum Comic- und Karrikaturzeichnen absolviert. So sind sämtliche Zeichnungen ihrer Bücher ihrer Zeichenfeder entsprungen.
Pebby Art ist verheiratet, hat drei Kinder, ein Pferd und eine Katze (zum Bedauern des jüngsten Sprosses und zur Freude der Katze hat sie keinen Hund).
Und damit das Schreibfieber im Umlauf bleibt und auch der Zeichenstift nicht zu kurz kommt, unterstützt sie als Dozentin Schreib- und Zeichenbegeisterte.




Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Pebby Art liebt humorvolle und spannende Geschichten. Und es begann damals, als sie noch die Grundschule in Ibbenbüren besuchte, dass sie das Schreibfieber packte und sie dazu brachte, ihre Katze in einer Geschichte zu verarbeiten. Etwas später war der Hund ihrer Freundin dran. Mittlerweile verhilft sie auch fremden Tieren zu liebevollen Charakterzügen, selbst Stofftieren haucht sie Leben ein, so geschehen in „Auf und weg!“ Pebby Art hat ein literaturwissenschaftliches Studium absolviert. Sie ist verheiratet, hat drei Kinder, ein Pferd und eine Katze (zum Bedauern des jüngsten Sprosses und zur Freude der Katze hat sie keinen Hund). Und damit das Schreibfieber im Umlauf bleibt und auch der Zeichenstift nicht zu kurz kommt, unterstützt sie als Dozentin Schreib- und Zeichenbegeisterte. Mehr zur Autorin: www.pebbyart.blogspot.de

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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Floh am 5. Februar 2014
Format: Taschenbuch
Dieses Buch für Kinder befasst sich mit einem schwierigen Thema und versucht, durch eine bezaubernde Geschichte dieses Thema aufzugreifen. Eine wunderbare Idee, mit tollen Figuren lassen ein Erlebnis für die Kleinen entstehen! Pebby Art behandelt das Thema Trennung in ihrem Buch "Auf und Weg!".

Inhalt:
"Emmas Papa ist abgehauen. Und Auf und weg! sind dann auch Emma und ihr lebendig gewordenes Stoffpferd Floh. Im Räuberwald sind die beiden gelandet. Doch während Floh hier nach Emmas Papa sucht und zusätzlich noch gerne einen Schatz finden würde, sucht Emma aus einem ganz anderen Grund den Schutz des Waldes auf. Sie versteckt sich dort, denn sie ist sicher, dass auch ihre Mama sie verlassen wird. Da haut sie lieber selbst ab.
Unheimlich wird es, als sie merken, dass sie nicht die Einzigen sind, die sich im Räuberwald herumtreiben …"

Charaktere:
Dieses Buch und diese Geschichte bietet eine Vielzahl sympathischer und individueller Charaktere. Wie ein buntes Kinderzimmer. Figuren und Traumwelten mit allen Eigenarten und Sympathien. Gerade Floh ist eine quirlige und tollpatschige Figur, die sofort die Herzen der jungen Leser gewinnt.

Die Autorin:
"Pebby Art liebt humorvolle und spannende Geschichten. Und es begann damals, als sie noch die Grundschule in Ibbenbüren besuchte, dass sie das Schreibfieber packte und sie dazu brachte, ihre Katze in einer Geschichte zu verarbeiten. Etwas später war der Hund ihrer Freundin dran.
Mittlerweile verhilft sie auch fremden Tieren zu liebevollen Charakterzügen, selbst Stofftieren haucht sie Leben ein, so geschehen in "Auf und weg!"
Pebby Art hat ein literaturwissenschaftliches Studium absolviert.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Emmas Eltern wollen sich trennen und das kleine Mädchen fürchtet, dass sie daran schuld sein könne. Zudem hat sie Angst, dass Mama und Papa sie nicht mehr lieb haben und dass sie zur Oma abgeschoben werden soll. Darum läuft sie weg. Zusammen mit ihrem Stoffpferdchen "Floh". Flüchtet sich mit ihm in eine Traumwelt. Am Ende kehrt sie nach Hause zurück, wo sie sieht, dass ihre Eltern sie sehr vermisst haben. Emma versteht, dass sich zwar einiges ändern wird, aber dass sie nach wie vor eine Mutter und einen Vater hat, die sie sehr lieb haben.

Meine Meinung: Ich habe zwar keine Kinder, aber trotzdem ein großes Interesse daran, dieses Buch zu lesen und ich muss sagen, dass ich davon sehr angetan bin. In anderen Rezensionen habe ich gelesen, dass es doch wohl falsch wäre, wenn man ein Trennungskind "davonlaufen" ließe, ich denke aber, dass wohl die meisten Kinder, deren Eltern auseinandergehen, eine Art Fluchtreflex empfinden. Auch ist es für mich nachvollziehbar, dass ein Kind Schuldgefühle entwickelt, wenn es glaubt, es wäre verantwortlich für Verstimmungen und Streitereien. Das alles ist für mich durch die Autorin also sehr glaubhaft dargestellt worden.

Irritiert war ich zunächst über das sprechende Stoffpferd, was übrigens sehr lustig war. Den Ausruf "Heilige Nähmaschine" fand ich zum Schießen und er wird nahtlos in meinen Wortschatz übernommen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von tipundtop am 1. Februar 2014
Format: Taschenbuch
Die Geschichte handelt von Emma, deren Eltern sich über Nacht trennen, voeher und anscheinend auch nach der Trennung nicht mit ihr darüber reden. Emma läuft von zu Hause weg und zusammen mit ihrem zum Leben erwachten Plüschpferd erlebt sie Abenteuer, schlägt einen Räuber in die Flucht... quält sich mit Schulgefühlen und Ängsten.... und erfährt auf den letzten beiden Seiten des Buches, dass ihre Eltern sie lieben.

Angekündigt war, dass das Buch einem Trennungskind Trost spenden würde....

Emmas Abenteuer wurden sehr phantasievoll erzählt, aber dass sie die "Bearbeitung" des Problems vorantreiben, glaube ich nicht wirklich...

Leider kann ich nichts tröstendes in diesem Buch finden und die Geschichte selber finde ich überhaupt nicht geeignet um sie mit einem "Trennungskind" zu lesen oder vorzulesen.
Eigentlich sollten die Geschichten doch zumindest eine lehrreiche Komponente haben, den Kindern einen kleinen Leitfaden an die Hand geben, eine Stütze sein. Kindern in einer solchen Situation aufzuzeigen, dass man weglaufen und sich selber ganz viele Schuldvorwürfe machen kann, halte ich nicht wirklich zum Trösten geeignet, sondern eher um Schuldgefühle und Ängste zu wecken und zu schüren.

Leider keine Empfehlung!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von irve am 3. Januar 2014
Format: Kindle Edition
Inhaltsangabe:
Emmas Papa ist abgehauen. Und auf und weg sind dann auch Emma und ihr lebendig gewordenes Stoffpferdchen Floh. Im Räuberwald sind die beiden gelandet. Doch während Floh hier nach Emmas Papa sucht und zusätzlich noch gerne einen Schatz finden würde, sucht Emma aus einem ganz anderen Grund den Schutz des Waldes auf. Sie versteckt sich dort, denn sie ist sicher, dass auch ihre Mama sie verlassen wird. Da haut sie lieber selbst ab. Unheimlich wird es, als sie bemerken, dass sie nicht die Einzigen sind, die sich im Räuberwald herumtreiben ...(Quelle: lovelybooks.de)

Das Cover:
Man sieht Emma und ihr Zauberpferd im Räuberwald. Im Hintergrund steht eine geöffnete Schatzkiste. Das verspricht eine interessante Geschichte.

Meine Meinung:
Die Idee, Scheidungskindern Mut zu machen, finde ich sehr gut. Die Geschichte, die Emma im Wald erlebt, ist phantasievoll und nett erzählt und spricht Kinder sicher an, zumal sie Emma einen Schuss Selbstvertrauen schenkt.
Jedoch kann ich mich überhaupt nicht mit den Rahmenbedingungen anfreunden. Ich wunderte mich sehr darüber, wie sich Emmas eigentlich liebevoller Vater zu Beginn der Geschichte verhält. Ebenso kann ich nicht nachvollziehen, dass eine Mutter in einer derart schwierigen Situation nicht das Gespräch mit ihrer Tochter sucht und sie stattdessen sich selbst überlässt. Völlig überraschend kam für mich das Ende. Dieses ist zudem sehr oberflächlich gestrickt.
Mir hätte es sehr gut gefallen, wenn der Rahmengeschichte mehr Raum gegeben worden wäre, die Charaktere aus Emmas Familie tiefer gezeichnet.
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