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Auf sie mit Gebell: Bernie und Chet ermitteln - Roman Broschiert – 25. Juni 2012


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Produktinformation

  • Broschiert: 352 Seiten
  • Verlag: Blanvalet Verlag (25. Juni 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3764504382
  • ISBN-13: 978-3764504380
  • Originaltitel: Thereby Hangs a Tail
  • Größe und/oder Gewicht: 17 x 3,7 x 21,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 528.779 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Spencer Quinn ist bereits mit seinem hinreißenden Hundekrimidebüt Bernie und Chet der Sprung in die vordersten Ränge der New-York-Times-Bestsellerliste gelungen. Und auch der zweite spannende Fall für den charmanten Detektiv auf vier Pfoten und sein treues Herrchen fand sich dort wieder. Spencer Quinn lebt mit seinem Hund Audrey in Cape Cod.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Angi am 3. September 2014
Format: Broschiert
Auch in diesem 2. Fall der beiden sympatischen "Privatdetektive" Bernie [das Herrchen] und Chet [sein mutiger, treuer Freund auf vier Pfoten] kommt man aus dem Schmunzeln nicht raus und möchte die 352 Seiten am liebsten in einem Rutsch durchlesen.

Bernie und Chet sind wieder ein tolles Ermittler-Team, wobei Chet natürlich anerkennt, dass sein Herrchen einfach immer der Größte ist - egal was auch passiert. Die Gedanken, die er sich zu verschiedenen Situationen macht [natürlich aus Hundesicht !!!] und sein Bemühen, das eben Gehörte richtig zu verstehen, lassen einen oft laut loslachen. Und während des Grübelns verführt ihn des öfteren auch ein betörender Duft [von Leckerchen, Fleisch-Häppchen oder ähnlichen Köstlichkeiten oder aber auch der Duft einer hübschen Hundedame], vom eigentlichen Thema abzuschweifen - frei nach Hundeart eben. Wer selbst einen netten Viebeiner hat, kennt diese Ablenkungen [Frauchen - ich habe jetzt gerade mal was Besseres zu tun], die aus dem Stand heraus erfolgen, nur zu gut ...

In diesem neuen Roman baut sich sogar etwas mehr Krimi-Spannung auf als im ersten ["Ein echt harter Knochen"], der auch schon Klasse war. Natürlich ist und bleibt es aber in erster Linie ein Roman bzw. ein Hunde-Krimi.

Wer Krimi-Spannung pur erwartet, dem wird dieses Buch nicht liegen. Wer aber Hunde und ihre Reaktionsweisen gut kennt und mag, der wird seine helle Freude haben. Ich freue mich jedenfalls schon auf den nächsten Fall.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christine Buß am 11. März 2014
Format: Broschiert
Bernie und Chet sind wieder schwer gefordert, besonders weil diesesmal jemand aus Chets "Völkchens" gesucht wird. Auch wenn Chet davon zuerst nicht sehr begeistert ist. Die leere Haushaltskasse erfordert es wieder einmal. Es ist wieder richtig lustig den Ermittlungen aus der Sichtweise von Chet zu folgen, besonders weil die Dinge manchmal anders sieht wie die Zweibeiner.
Im Gegensatz zum ersten Teil, ist der neue Fall aber spannender. Es ist nämlich nicht so schnell zu erkennen wer die Bösen und wer die Guten sind. Wer aber einen richtigen Krimi erwartet wird enttäuscht sein. Ich freue mich auf jeden Fall schon auf Teil 3.
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Von Sabrina am 27. November 2014
Format: Broschiert
Privatdetektiv Bernie Little und sein Hundepartner Chet sind ständig in Geldnot. Den Auftrag bei der nächsten Hundeshow auf die Rassehündin Princess als Leibwächter achtzugeben, verlieren sie schneller wieder, als sie schauen können. Doch dann überschlagen sich die Ereignsse: Princess samt Frauchen Adelina werden entführt und schnell werden Bernie und Chet als die Sündenböcke hingestellt. Das kann das Duo natürlich nicht auf sich sitzen lassen und stürzt sich mitten in die Ermittlungen. Doch anstatt Fortschritte zu erzielen verschwindet auch noch Bernies heimliche Flamme, die Journalistin Suzie, die an der Geschichte ebenfalls dran ist. Werden Chet und Bernie es wohl schaffen alle 3 heil aus den Klauen der Entführer zu befreien?

Insgesamt fand ich das Buch sehr unterhaltsam. Das Cover leuchtet einem mit seinem knalligen Orange entgegen und auch der süße Hund lenkt die Blicke auf sich. Allerdings ist der süße Hund auf dem Cover nur eine Irreführung, denn in der Geschichte kommt er nicht vor. Chet wird als 100-Pfünder beschrieben, was mit der Welpe nichts gemein hat. Dennoch als Blickfang ist es gut gemacht.
Die beiden Protagonisten sind ne Marke für sich... Bernie ist einfach unbelehrbar und wirklich naiv und blauäugig. Irgendwie ist er nicht so mein Fall und ich kann ihm nicht so viel abgewinnen, einfach weil er sich oft wirklich anstellt und die offensichtlichen Dinge nicht bemerkt.
Chet dagegen ist ein sympathischer, cleverer Hund, sehr hilfsbereit und für sein Herrchen geht er jede Gefahr ein. Er handelt impulsiv und plötzlich, oft ohne zu denken und genau das macht ihn auch mit einem Tier authentisch.
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Format: Broschiert
Das Geld ist wieder einmal knapp im Hause Bernie Little und seinem Hund Chet. Da kommt der neue Auftrag dem sympathischen Ermittlerduo gerade recht. Die beiden sollen Leibwächter für die edle Rassehündin Princess spielen. Doch dank Chet sind sie den Auftrag so schnell wieder los, wie sie ihn bekommen hatten. Dann wird Princess und ihre Besitzerin jedoch entführt und Bernie und Chet setzen alles daran, die Beiden wieder aufzuspüren.

Anfangs ist Privatdetektiv Bernie herzlich wenig begeistert den neuen Auftrag zu übernehmen, doch der schnöde Mammon lockt, hat er doch gerade einige Finanzgeschäfte am Laufen, zu denen Bernie ständig neues Geld beisteuern muss. Und auch Chet ist begeistert, bedeutet dies doch interessante Abwechslung und vor allem durch die unerwartete Finanzspritze neue Hundeknochen, denn Fressen gehört definitiv zu einer der Leidenschaften von Chet.

Der 2. Band rund um Bernie & Chet wird wieder aus der Perspektive des Hundes Chet erzählt. Dies gestaltet sich locker, leicht und anfangs auch unterhaltsam und witzig, wie er so manche Situationen und vor allem Menschen einschätzt. Als der Fall dann jedoch langsam Form annimmt, sprich Princess und ihr Frauchen entführt werden und die Reporterin Suzi Sanchez in Gefahr gerät, stören oftmals Chets Überlegungen und Gedanken einfach den Fortlauf der Story. Chet lässt sich gern ablenken, findet immer mal wieder eine neue Geruchsspur, welcher unbedingt und auf der Stelle nachgegangen werden muss oder manche Szenen erinnern ihn an andere Ereignisse und schon schweifen seine Gedanken wieder einmal ab und irgendwann ist man als Leser nur noch genervt.
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