| ||||||||||||||||||||
![]() Gutschein erhalten
Tauschen Sie jetzt Auf mich hört ja keiner. CD gegen einen Amazon-Gutschein in Höhe von EUR 0,25 ein - einlösbar für Tausende von Artikeln bei Amazon.de. Entdecken Sie mehr eintauschbare Bücher im Bücher Trade-In Shop. Bitte beachten Sie die Teilnahmebedingungen.
Jetzt für Amazon Student anmelden und um 20% erhöhten Eintauschwert sichern. |
Produktinformation
|
Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden(Was ist das?)Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
|
Die meist zwei bis vier Seiten langen Geschichten machen Lust auf mehr. Darum ist das wohl auch nicht das letzte Buch mit seinen „Alltagsgeschichten als Mann“. – Wem die Dialoge zwischen Herrn Hacke und seinem Kühlschrank „BOSCH“ besonders gut gefallen, dem kann ich nur raten sich das Büchlein „Nächte mit Bosch“ zuzulegen. Sicher nichts Neues, dass man sich gelegentlich mit einem „Ding“ unterhält, aber Hackes Gespräche mit Bosch haben etwas sehr Rührendes an sich. Krankhaften Nostalgikern, wie mir, wird das sicher gefallen.
Man sollte an der Stelle unbedingt erwähnen, dass das Äußere des Büchleins einfach gut gelungen ist. Stabiler, hübsch bunter Umschlag. Angenehmes Format. - Wie alle Bücher aus dem "Kustmann" Verlag!
Tipp: Das Büchlein ist ein sehr netter Geschenktipp. Wie eigentlich alle Bücher von Axel Hacke. ;-)
IKEA ist die Vorhölle am Stadtrand, und Fleißige Lieschen machen beim Wachsen ein feucht-quietschendes Geräusch. Wenn Axel Hacke mor-gens aufsteht, müssen seine Sinne schon so scharf sein wie bei einem Luchs. Vom ersten Augenaufschlag an tranchiert der Kolumnist der Süd-deutschen jede Nanosekunde Alltag. Er wütet und hetzt jedoch nur ganz wenig gegen die Möbelhändler, die immer Feierabend haben. In Wirk-lichkeit ist Axel Hacke ein Menschenlieber. Er klingt eher ein wenig be-trübt darüber, daß Taxifahrer partout nie Wechselgeld haben und er deswegen der Taxifahrerquäler sein muß. Axel Hacke ist ein ganz nor-maler, treuer, manchmal zermürbt schlafloser Vater eines Kleinkinds, vor dem der Tag unüberwindliche Klippen emporschnellen läßt. Zum Glück hat er zum Ausheulen immer noch den liebenswert-paranoiden Kühl-schrank Bosch. Neu ist dieser Hacke nicht, denn die Kellnerwinkmaschi-ne und den Schlüsselbundsuchhund gab's alle schon mal im SZ-Magazin. Aber die waren nicht illustriert von Thomas Matthaeus Müller. Und so geballtes Scheitern am Alltag ist einfach umwerfend charmant.
|
Das Forum zu diesem Produkt
Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
|
Ähnliche Foren
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
|
|