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am 5. März 2015
Immer wieder stelle ich fest, daß viele meiner Bekannten diesen Film nicht kennen.Aber ausnahmslos jeder - egal welches Filmgenre er sonst bevorzugt - fand ihn " überraschend gut " ! Es ist einfach eine der wenigen, gut gemachten Action - Komödien die es gibt. Ein gut durchdachtes Drehbuch, und bis in die kleinsten Nebenrollen gut besetzt.Und man kann ihn sich durchaus mehrmals ansehen, weil man immer wieder neue Kleinigkeiten entdeckt .... für mich einer meiner Lieblingsfilme ....
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Mittlerweile 25 Jahre ist es her seit Regisseur John Badham (Nur Samstag Nacht, 1977; Die Nacht hat viele Augen, 1987; Ein Vogel auf dem Drahtseil, 1990) die turbulente Action-Komödie „Auf die harte Tour“ (Original Titel: The hard way) inszenierte. Basierend auf einem Drehbuch der Herren Lem Dobbs (Dark City, 1998; Haywire, 2011), Michael Kozoll (Polizeirevier Hill Street, TV-Serie 1981 – 1987; Rambo, 1982) und Daniel Pyne (Doc Hollywood, 1991; An jedem verdammten Sonntag, 1999) entstand ein absolut sehenswerter Film, der nicht nur das Filmbusiness selbst auf die Schippe nimmt, sondern auch unzählige Klassiker zitiert und diesen somit Respekt zollt.

James Woods spielt hier den beinharten Polizei Inspektor John Moss, der im Stile eines Dirty Harry hinter dem berüchtigten Party Crasher (Stephen Lang) her ist, der seine Taten kurz vorher ankündigt, jedoch trotz massiver Polizeipräsenz weder an seinen Verbrechen noch an seiner Flucht gehindert werden kann. Hollywoodstar Nick Lang (Michael J. Fox), der aus den oberflächlichen Actionfilmen ausbrechen und einen „echten“ Cop möglichst realistisch spielen möchte, sieht im TV ein Interview mit Moss und hält diesen für sein ideales Vorbild. Rasch lässt er seine Verbindungen spielen und wird kurz darauf tatsächlich Moss als neuer „Partner“ zugeteilt, dem dafür der Fall des Party Crashers entzogen wird. Während Moss der neue „Partner“ schon vom ersten Augenblick an zuwider ist, imitiert Lang diesen in allen seinen Eigenarten und mischt sich ungefragt auch noch in Moss Liebesleben ein. Während sich die beiden Buddys wider Willen im ständigen Kleinkrieg fetzen kommen sie dem Party Crasher immer näher.

Persönlich kann ich die teils dürftigen Kritiken zu diesem Film nicht mal im Ansatz nachvollziehen. „Roger Ebert schrieb in der Chicago Sun-Times vom 8. März 1991, im Film gebe es fast nichts, woran man sich erinnern könnte. Er lobte die im Film gezeigte Energie, das Drehbuch, die Stunts und die Spezialeffekte.“ Das Lexikon des internationalen Films schreibt hier: „Unentschlossen zwischen harten Actionszenen und flott gemeinten Wortgeplänkeln schwankende Krimi-Komödie, die in rüden Dialogen unreflektiert Selbstjustiz propagiert und eine Ironisierung des Genres nur ansatzweise erreicht.“ (Beide Zitate sind aus Wikipedia, Seite „Auf die harte Tour“).

Trotz eines Aufgebots bekannter Namen bei den Darstellern, und zum Teile brillante Reminiszenzen an berühmten Klassikern spielte der Film seiner Zeit nur ca. 65,6 Mio. USD (davon 25,9 USA und 39,7 außerhalb der USA) ein. (Zahlen aus imdb.com). Ich habe den Film 1991 bereits im Kino gesehen und war total begeistert von dem herrlichen Wortwitz zwischen Woods und Fox, den hervorragenden Reminiszenzen an das Kino und noch viel besser, teils wurde hier Film im Film gemischt. Grandios allein wie Fox hier Woods nachahmt, was vergleichbar einem kleinen Kind ist, das Verhaltensweisen der Eltern oder anderen nahe stehenden Personen imitiert. Auch das Persiflieren der Kinoikone Dirty Harry durch Woods ist einfach grandios und findet sicherlich seinen Höhepunkt bei der Auseinandersetzung in der U-Bahn-Station. Hier fehlt nur noch der berühmte One-Liner „Make my day“. Aberwitzig auch wie Woods im Ghetto eine Gang befragt während Fox durch seine Naivität eine gerade vorbei fahrende rivalisierende Gang provoziert und dadurch einen Bandenkrieg auslöst. Getoppt wird das nur noch durch ein atemberaubendes Finale das wohl bei den meisten Cineasten sofort Erinnerungen an die Hitchcock Werke „Saboteure“ (1942) und auch „Der unsichtbare Dritte“ (1959) auslöst. Neben diesen Werken finden sich aber auch noch Motive aus Klassikern wie „Sprung in den Tod“ (1949), „Asphalt Cowboy“ (1969), „Taxi Driver“ (1976), „Eine verhängnisvolle Affäre“ (1987) und das „Imperium schlägt zurück“ (1980). Dass John Badham aber auch auf seinen unmittelbar zuvor gedrehten Film „Ein Vogel auf dem Drahtseil“ (1990) mit Mel Gibson in der Hauptrolle immer wieder anspielt ist einfach superb.

Neben den beiden brillanten Hauptdarstellern Michael J. Fox (auf ewig unvergesslich die Zurück in die Zukunft Trilogie, 1985, 1989, 1990; Ein Concierge zum Verlieben, 1993; The Frighteners, 1996) und James Woods (Es war einmal in Amerika, 1984; Casino, 1995; John Carpenters Vampire, 1998) gibt es auch ein Wiedersehen mit der hinreißenden Annabella Sciorra (Die Hand an der Wiege, 1992; Cop Land, 1997; Hinter dem Horizont, 1998), die eine bekannte Darstellerin der 90er Jahre war. In weiteren Rollen finden sich Darsteller wie Stephen Lang (Tombstone, 1993; D-Tox – Im Auge der Angst, 2002; Avatar – Aufbruch nach Pandorra, 2009), Christina Ricci (Die Addams Family, 1991; Casper, 1995; Monster, 2003), John Capodice (Wall Street, 1987), Luis Guzmán (Carlito’s Way1993), LL Cool J. (Deep Blue Sea, 1999) und Mary Mara (K-Pax – Alles ist möglich, 2001). In kleinen Cameo-Rollen tauchen noch die bekannte Regisseurin Penny Marshall (Jumpin Jack Flash, 1986; Big, 1988; Eine Klasse für sich, 1992) und Charles Scorsese, der Vater von Star-Regisseur Martin Scorsese auf.

Den Credit für die Kamera teilen sich Don McAlpine (Predator, 1987; Die Stunde der Patrioten, 1992; Moulin Rouge, 2001) und Robert Primes (Ein Vogel auf dem Drahtseil, 1990; Money talks – Geld stinkt nicht, 1997). Laut imdb.com hat Regisseur John Badham seinen ursprünglichen Kameramann Robert Primes zur Hälfte des Films gefeuert, da dieser zu langsam arbeiten würde. Für den fantastischen Score zeichnet Arthur B. Rubinstein verantwortlich, der mit Badham u.a. bereits bei den Filmen „Das fliegende Auge“ (1983), „Die Nacht hat viele Augen“ (1987) und „Gegen die Zeit“ (1995) schon zusammen gearbeitet hat.

Die Blu-Ray von Universal zeichnet sich durch ein sehr schönes und klares Bild aus. Das Bildformat ist im korrekten Format 2,35:1 (16:9). Punkten kann diese Veröffentlichung bei den Sprachoptionen (Deutsch, Spanisch, Französisch, Italienisch, Russisch, Polnisch (Voice-over) jeweils im Tonformat DTS Digital Surround LT/RT. Englisch gibt es im DTS-HD Master Audio 2.0. Darüber hinaus noch Portugiesisch und Japanisch in DTS Digital Surround 2.0 Mono.
Ebenfalls stark die Anzahl der optionalen Untertitel (Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Portugiesisch, Niederländisch, Türkisch, Dänisch, Schwedisch, Norwegisch, Finnisch, Polnisch, Russisch, Tschechisch, Ungarisch, Griechisch, Japanisch, Koreanisch, Thai, Kantonesisch, Mandarin, Hindi und Arabisch).
Schade, dass das einzige Extra dieser Blu-Ray Veröffentlichung das Wendecover ohne den FSK-Flatschen ist. Gerade bei diesem Film wäre ein Making of oder noch besser ein Interview mit Regisseur John Badham oder den beiden Hauptdarstellern hoch interessant gewesen. Dennoch stellt dieser Film für mich eine der schönsten Inszenierungen in Bezug Film im Film dar und kann durch seine beiden Hauptdarsteller Woods und Fox auch heute noch richtig begeistern. Insgesamt eine sehr ordentliche Veröffentlichung einer Hommage an das Filmbusiness. Für Cineasten und/oder Fans von James Woods und Michael J. Fox in jedem Fall eine Empfehlung.
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am 19. Oktober 2015
Auf die harte Tour (Originaltitel: The Hard Way) ist ein herrlich abgedrehter Buddy-Movie aus 1991 mit Michael J. Fox, James Woods und Christina Ricci in einer Nebenrolle.

Der Schauspieler und Actionstar Nick Lang (Michael J. Fox) möchte, um seinen nächsten Film authentisch rüberzubringen, sich darauf vorbereiten. Aus diesem Grund will er mit einem realen Cop auf Streife gehen. Doch der New Yorker Cop John Moss (James Woods) ist alles andere davon begeistert und reagiert äußerst gereizt auf den Amateur-Störenfried. Moss versucht das Anhängsel Lang immer wieder loszuwerden. Inzwischen versucht Moss aber auch unbeholfen sich an eine Frau Namens Susan (Annabella Sciorra) anzunähern, doch er hat damit keine Erfahrung. Nick Lang dagegen schon. Und dann legen sich beide noch einem gefährlichen Killer (Stephen Lang) an, der sie nun doch zur Zusammenarbeit zwingt.

Der Film hat eine gute Story, der Witz kommt eher durch die Schauspieler rüber als durch deren Dialoge, die jedoch ebenso gut und zynisch waren. Fox spielt den überagilen Schauspieler perfekt nervend und Woods als zynischer, grantiger Gegenpart hält phänomenal dagegen. Die beiden ergänzen sich in ihren Rollen und werden zu einem chaotischen Paar, dass beim Zusehen einfach Spaß machen muss. Dennoch ist der Film trotz seiner Action, die eine MTV Movie Award- Nominierung 1992 erhielt, von kurzlebiger Gedächtnisdauer, da es keine besonderen Höhepunkte bis auf das Finale gibt. Aber der Film macht auf seine Weise Spaß und man verbringt vergnügliche Zeit mit zwei hervorragenden Schauspielern.

Qualität der Blu-ray:

Laufzeit: 110 Minuten.

Bildqualität: 2.35.1. Das Bild wurde gegenüber der DVD-Fassung sichtlich überarbeitet. Das Bild ist nun schärfer, trotz Bildkörnung und es sind etliche Details besser erkennbar. Aber durch die Überarbeitung (Einsatz von Farbfiltern?) wurde die Hauttönung der Schauspieler etwas zu rot.

Tonqualität: Deutsch in DTS-DS und Englisch in DTS-HD MA 2.0. Ton ist ein wenig dumpf aber gut verständlich.
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am 16. Oktober 2015
James Woods ist Lt. John Moss, New York City`s härtester Cop und auf der Jagd nach einem Serienkiller.
Sein Chef zieht ihn aber von dem Fall ab und kommandiert ihn als Betreuer für den Schauspieler Nick Lang (Michael J. Fox) ab, der Moss in seinem nächsten Hollywood-Film spielen soll...naja...und es kommt, wie es kommen muß!

Das Bild der Blu-ray ist sehr gut geworden. Ab und zu ist es etwas körnig. Habe den Film zunächst im Original geschaut.
Der Soundtrack ist u.a. von LL Cool J. Dieser hat auch eine kleine Nebenrolle als Cop.
"Auf die harte Tour" ist Pflicht für jeden Film-Fan.
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am 5. Januar 2016
Regisseur John Badham hat Michael J. Fox und James Woods in dieser Actionkomödie zusammengebracht. Für seinen neuen Film sucht Filmstar Nick Lang (Michael J. Fox) Anregungen aus der echten Polizeiarbeit und begibt sich deshalb nach New York zur einer Mordkommission. Detektiv John Moss (James Woods) ist nicht gerade begeistert von dem "Lehrling", der ihm da in die Ermittlungen "hineinschneit" - Ermittlungen gegen einen Serienmörder, die eigentlich keinerlei Ablenkungen gestatten. Moss' Chef besteht aber darauf. Mit ununterbrochener Action und vielen Lachern steuert die Handlung auf einen atemberaubenden Showdown am Times Square zu, wo sich die beiden Protagonisten dann schließlich notgedrungen "versöhnen". Der Film war in Deutschland nicht sonderlich populär, dabei garantiert das Drehbuch von Daniel Pyne unjd Lem Dobbs jede Menge skurile Momente und temporeiche Action - angereichert mit typisch amerikanischen humoristischen Einlagen. Die Musik von L.L. Cool J. passt ideal zur Handlung. Der Film bzw. die DVD-Ausgaben sind nicht nur für Fans der Hauptdarsteller interessant, sondern für jeden Liebhaber von temporeichem Humor. Als Extras gibt es den Originaltrailer sowie 7 Untertitelversionen. Bild und Ton sind einwandfrei.
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am 14. Januar 2016
Ich kann mir einfach nicht erklären warum dieser Film im Kino kein Erfolg war. Ich schau ihn immer wieder gerne an!
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am 4. Oktober 2015
Für mich einer der besten Michael J.Fox Filme!!!einfach nur zum ablachen,sehr gute Story.Bin gespannt auf die Blu-Ray.Sollte man sich wirklich anschauen.
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am 21. Dezember 2014
Man sollte nicht zu viel verlangen an Story diese ist aber ganz nett.
Michael J Fox und James Woods machen aber grundsätzlich aber Gute Arbeit.
Unterhaltsam ist der Film auf jeden fall.
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am 8. August 2014
GUTER KAUF SEHR SCHÖNE FILM IMMER NOCH GUT DA WIRD MANN NOCHMAL JUNG SICH SUPER GUTER PREIS IST ZU EMPFEHLEN GUTER KAUF PASST
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am 25. April 2014
Die Lieferung war wie meistens bei DVDs über amazon ohne Probleme. Allerdings ist der Film sowohl inhaltlich wie auch stilistisch schwach. Selbst wenn man auf einen nicht ansprochsvollen Film zur schnellen Unterhaltung Wert legt, enttäuscht dieser Film leider.
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