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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Februar 2009
Aus der Sicht der Enkeltochter beschreibt Marie-Sophie Lobkowicz den Weg des Glaubens ihrer Großeltern, des Fürsten und der Fürstin zu Castell-Castell. Im Buch nennt sie sie vertraut Albrecht und Marie-Louise, was den Leser näher treten und eintauchen läßt in diesen sehr persönlichen Weg. Beginnend mit ihrer Bekehrung zu einem lebendigen und ins Leben einwirkenden Glauben, schildert Lobkowicz Stationen auf dem "geführten" Weg - über den Marburger Kreis, Craheim, Gnadenthal, Israel bis hin zu sehr persönlichen Begegnungen und Erlebnissen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Beziehung zu Israel und der Erkenntnis des Fürstenpaares im Hinblick auf die messianischen Juden. Manch ein Leser wird sich an den Inhalten des Buches reiben oder nicht übereinstimmen. Dennoch oder gerade deswegen ist es eine lohneswerte Lektüre, die auch helfen kann den eigenen Weg einmal anders zu betrachten.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. April 2009
Nach der Lektüre des ersten Buches der Autorin hatte ich bei dem Buch "Auf geführtem Weg" eigentlich was ganz anderes erwartet. diesmal schreibt sie über den Glaubensweg ihrer Großeltern, des Fürst und der Fürstin zu Castell-Castell. Das Ehepaar hat wie viele andere auch Höhen und Tiefen erlebt, ist aber nie stehen geblieben. Ihr Glauben hat sie immer getragen und sie haben ihn immer weiter gefestigt.
Die Enkelin beschreibt diesen Weg aus ihrer Sicht und macht das sehr anschaulich. Es ist wirklich spannend zu lesen und Fotos runden das Ganze noch ab.

Ein lesenswertes Buch!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Juli 2009
Zunächst Hochachtung vor der Rechercheleistung dieser jungen Adeligen Marie-Sophie Lobkowicz, sie hat eine großartige Arbeit abgeliefert!!!

Das Buch ist eigentlich ein Versöhnungsbuch, welches klar herausstellt, dass wirkliche Versöhnung und Vergebung Kreise zieht: Partner - Familie - Freunde - Volksgruppen - Städte - Länder - (Welt?). Das Fürstenpaar hat sich zu einem "Werkzeug der Versöhnung" machen lassen und ist dabei selbst ganz in den Hintergrund getreten. An ihnen sieht man, was Gottes Geist bewirken kann, wenn Menschen sich zur Verfügung stellen. Fürst Castell setzt seinen Stand und Namen sehr selbstlos für die wichtigste Sache der Welt ein die es gibt: für Versöhnung und Frieden!
Hoffentlich bleibt ihm noch sehr viel Zeit dafür.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. November 2008
Ein weiteres Zeugnis davon, dass Wege mit Gott nicht gerade und schon gar nicht immer einfach sind. Fürst Albrecht und Fürsten Marie-Louise Castell-Castell befinden sich in einer Krise, als sie zu einem lebendigen Glauben finden.

Auf einer Tagung des Marburger Kreises erlebten die Beiden erstmalig eine gläubige und lebendige Gemeinschaft: Ehrlichkeit, Reinheit, Selbstlosigkeit und Liebe sind die Maßstäbe des Kreises. Zudem hörten sie von der Lebensübergabe an Jesus. Sie fühlen sich 'ganz konkret angesprochen, und das musste Veränderungen nach sich ziehen.' So begann für das Fürstenpaar ein intensives Engagement im Marburger Kreis und für sie persönlich eine Grundschule des Glaubens.
Die Teilnahme an den ökumenischen Kirchentagen in Königstein zeigte Fürst Castell-Castell 'ein Stück Weite des Reiches Gottes'. Bei einer späteren Zusammenkunft verschiedener Teilnehmer der Kirchentage entstand die Idee ein Zentrum zu bilden, in dem aus jeder großen christlichen Konfession Menschen zusammenleben, sich kennen lernen und sich nicht ineinander auflösen. Auf Schloss Craheim verwirklichte sich die Vision und Fürst Albrecht übernahm Aufgaben im Vorstand.
Der Weg führt sie weiter zum Engagement bei der Jesus-Bruderschaft in Gnadenthal, Volkenroda und Latrun; dort leben ledige Brüder, ledige Schwestern und Familien in kommunitären Lebensgemeinschaften zusammen und verfolgen diverse Aktivitäten.
Die bewegende Begegnung mit Herbert und Maria Prean vertiefte den Glaubensweg und die Wahrnehmung des Heiligen Geistes für das Fürstenpaar. Zudem wurde ihre missionarische Arbeit angeregt: Insbesondere Fürstin Marie-Louise fühlte sich veranlasst, die nicht ganz leichte Aufgabe ihr persönliches Zeugnis auf Seminaren zu verkünden, anzunehmen.

Ein Besuch Fürst Castells im Konzentrationslager Auschwitz legte den Grundstein für die Auseinandersetzung mit der Vergebung sowie mit der Begegnung mit dem Judentum. Die Teilnahme an den Vergebungswegen stellte eine intensive und bereichernde Zeit, die große Erleichterung aller Beteiligten hervorrief, dar. Erfüllt von der Heiligkeit des Heiligen Landes führte der Weg das Fürstenpaar seit dieser Zeit fast jedes Jahr nach Israel ' interessante Begegnungen, Freundschaften und Initiativen entstanden.
Gleichzeitig engagierte sich Fürst Castell-Castell als Mitglied der Landessynode intensiv in der evangelischen, bayrischen Landeskirche. Schließlich ließ er sich jedoch nicht mehr zur Wahl stellen, weil er seine Ziele nicht erreichen und sich nicht mehr mit der Aufgabe identifizieren konnte. Nun wollte er seine ganze Zeit der messianisch-jüdischen Bewegung widmen: Als Gründungsmitglieder eines deutschen Vereins zur Bewegung Towards Jerusalem Council II steht nun die Anerkennung derjenigen Juden, die Jesus Christus als den Messias erkannt haben, durch die christlichen Kirchen im Vordergrund. Für Fürst Castell Anlass für eine große Vision: Mit Hilfe der messianischen Juden zur Einheit der Christusgläubigen!

Eine bewegende, ungewöhnliche Reise durch das geistliche Leben des Fürstenpaares und tatsächlich ein Streifzug durch die Geschichte vieler christlicher Gemeinschaften. Rückblickend auf diese Zeit kann man sich sicher sein, dass das Fürstenpaar auf ihrem Lebensweg geführt wurde: dass aus Krisen wieder Gutes erwachsen konnte, dass aus Gutem noch Besseres werden konnte und dass Vieles auch noch offen bleiben muss und Geduld und Demut erforderlich ist, um Mehr zu erkennen, bekommen und zu erwarten.

Geschrieben von ihrer Enkelin Marie-Sophie Lobkowicz gewinnt dieses Buch an Persönlichkeit, Einfühlsamkeit und auch die Objektivität geht nicht verloren.
Marie-Sophie Lobkowicz stellt unter Beweis, dass sie eine junge Autorin mit Zukunft ist ' mit ihren herrlich einfach zu erfassenden Worten schafft sie ihren ganz persönlichen und schönen Stil außerdem zeigt sie, dass es nach ihrem autobiographischen Bestseller 'Ich werde da sein wenn du stirbst' eindeutig Möglichkeiten gibt, ihre Arbeit fortzusetzen. Wir freuen uns auf mehr aus ihrem Repertoire.
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