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Auf die harte Tour: unter Mitarbeit von Jeff Gulvin
30 000 Kilometer von Irland nach Australien [Taschenbuch]

Charley Boorman , Ursula Pesch , Henning Dedekind
1.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Kurzbeschreibung

1. Mai 2010
Der Abenteurer und Motorradnarr Charley Boorman ist wie besessen von einem verwegenen Plan: auf direktem Weg von seiner Heimat Irland nach Australien zu gelangen, ohne dabei ein Flugzeug zu besteigen – über drei Kontinente, durch 24 Länder und ganz ohne seinen Freund und Reisegefährten Ewan McGregor. Auf einem Fischkutter setzt er nach Frankreich über, mit dem Orientexpress reist er nach Venedig, im Bus durch Bulgarien, mit einem Zementlaster durch den Iran, in Indien sattelt er auf Elefant und Tuk-tuk um, in Nepal wandert er mit Impfstoffen der UNESCO im Gepäck in entlegene Bergdörfer … Und auf der letzten Etappe vor Sydney steigt er auf seine heiß geliebte Enduro und beendet so stilecht eine rekordverdächtige dreimonatige Reise mit 112 verschiedenen Fortbewegungsmitteln.

Hinweise und Aktionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 400 Seiten
  • Verlag: NG Taschenbuch; Auflage: 2 (1. Mai 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492403816
  • ISBN-13: 978-3492403818
  • Originaltitel: By Any Means. His Brand-New Expedition from Wicklow to Wollongong
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 12,2 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 1.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 543.205 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Charley Boormans Trip ist eine Abenteuerreise mit Herz und hohem Kultpotenzial., Wochenblatt

»Boorman ist immer er selbst: „Das Leben erdet dich doch immer wieder! Egal, was du tust, es erlaubt dir nie, komplett abzuheben.“ Das dürfen aber die Leser dieses lesenswerten Reiseberichts.«, Landeszeitung, 24.07.2010

Über den Autor und weitere Mitwirkende

1966 in Wimbledon geboren, lebt als Schauspieler und Abenteurer mit seiner Frau Olivia und seinen zwei Töchtern in London. 1997 lernte er seinen Schauspielkollegen Ewan McGregor bei den Dreharbeiten zum Film »Der Schlangenkuss« kennen. Zusammen umrundeten sie 2004 auf ihren Motorrädern die Welt, drei Jahre später fuhren sie von der Nordspitze Englands bis nach Kapstadt. Ihre Reisen, von der BBC filmisch begleitet, beschreiben sie in ihren Abenteuerberichten »Long Way Round« und »Long Way Down«, die beide zu Weltbestsellern wurden und auf Deutsch bei MALIK NATIONAL GEOGRAPHIC vorliegen. 2006 nahm Charley Boorman an der Rallye Paris-Dakar teil. 2008 reiste er von Sydney nach Tokio, erneut ohne unterwegs in ein Flugzeug zu steigen. 

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von astorone
Format:Taschenbuch
Zunächst möchte ich mich meinen Vorredner anschliessen.
Normalerweise schreibe ich keine Rezensionen aber hier ging es nicht anders.
Ich habe es leider versäumt vor dem Kauf des Buches die beiden anderen Rezensionen zu lesen, sonst hätte ich mir das Geld wohl gespart.
Das Buch ist, wie schon erwähnt, vernab von einer spannenden Schilderung einer Art Weltreise. Her Boorman scheint keinerlei (oder wenn dann sehr wenig und davon behält er fast alles für sich) Interesse an den Ländern zu haben durch die er reist. Das merkt man schon daran, dass am Ende des Buches eine zwölf seitige Tabelle enthalten ist, an welcher deutlich wird, das ER und sein Team meist nur ca 3-4 Tage in einem riesigen Land wie z.B. Indien verbracht haben und eigentlich auch die meisste Zeit nur damit beschäftigt waren, sich über das Wetter o.Ä. zu beschweren. Die Menschen und vor allem die faszinierenden Länder, welche auf der Reise durchquert werden, werden nur am Rande und keinesfalls dataillreich beschrieben, sondern scheinen nur Etappen zu sein, welche es gilt, so schnell wie möglich zu überwinden, um rechtzeitig die nächste Fähre oder was auch immer zu erreichen.
Da ausserdem ständig ein offenbar recht großes Team in London damit beschäftigt ist, alle eventuell auftretenden Probleme, wie Visabeschaffung, Übersetzer und Vehikel zu organisieren, ist von Abenteuer ungefähr so viel zu spüren, wie bei einem All-Inclusive Urlaub in einem Wellnessbad auf Sylt.
Hinzu kommt, dass das Gefühl entsteht, es gehe nur darum möglichst viele, möglichst verrückte Gefährte zu benutzen (als ob er gerne ins Guiness-Buch der Rekorde kommen würde).
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nicht das was es scheint 12. September 2010
Von Detlef R.
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
In der Tat sind 30.000 Kilometer eine verdammt weite Strecke wenn man sich vornimmt kein Flugzeug zu benutzen, was der Autor dann doch tut. In diesem Buch weiß Chrley Boorman nicht, ob er eher die Länder die er durchreist beschreiben soll, oder doch eher die Fahrzeuge die ihm für seine Etappen zur Verfügung gestellt werden, was eher der Fall zu sein scheint. Einige der durchquerten Länder werden mit nur wenigen Sätzen abgehandelt ' Frankreich wird hier wirklich knapp umschrieben ' es schien nur 'im Weg' zu liegen. Die Vorliebe des Autors alle möglichen Vehikel selber steuern zu müssen, lässt die Reisebeschreibung viel zu oft zu einem 'Testdrive' verkommen. Es ist halt hier wichtiger den Zustand eines alten Willis Jeeps zu beschreiben als das bemerkenswerte Land durch das man reist.
Das Reiseabenteuer konnte ich hier leider auch nicht erkennen. Die Reise wurde von A bis Z durchorganisiert und geplant und in Etappen aufgeteilt. Am Ende einer jeden Etappe stand sofort jemand bereit der einen Zündschlüssel für das nächste Gefährt für die nächste Etappe bereithielt. Die Reisenden mussten sich allenfalls einmal für eine Unterkunft und um die Mahlzeiten kümmern. Stellte sich ein Hinderniss in den Weg, wurde prompt mit der Heimat telefoniert um es aus dem Weg räumen zu lassen - ja das Leben als Abenteurer ist heute halt auch nicht mehr das was es einmal war.
Was mich doch sehr verwundert hat, war das Gejammer des Autoren, über die Hitze und die Trockenheit, den Regen und überhaupt über die Feuchtigkeit in den vielen Ländern und Klimazonen durch die man reist.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nicht so hart wie man denkt 28. Januar 2011
Von Tim N.
Format:Taschenbuch
Ich kann mich der vorherigen Rezension nur anschließen. Der Titel ist definitiv falsch gewählt, denn wie bereits erwähnt wurde, ist dieses "Abenteuer" von Kopf bis Fuß durchgeplant. An jedem Grenzübergang warten Übersetzer oder Guide die alle Unanhemlichkeiten den Reisenden abnehmen. Die ganze Zeit stehen alle unter Stress weil irgendeine Fähre oder Zug erreicht werden müssen die bereits Wochen im voraus gebucht wurden. So läuft jeder Tag nach einem mehr oder wenigen festen Ablaufplan ab und es besteht im Grunde nie die Möglichkeit mal wenigstens einen Tag länger an einem Ort zu bleiben oder die Route kurzfristig zu ändern. Ebenso spielt Geld keine Rolle. Da werden extra irgendwelche Motorräder über große Strecken an Grenzübergänge gebracht, nur damit Mr. Boorman 200 km seiner Leidenschaft, dem Motorad fahren nachgehen kann. Und sobald man durch die Reisestrapazen ein wenig aus der Puste gerät, wird sich einfach mal wieder einen Tag lang in ein 4 Sterne Hotel einquartiert. So viel zur Wiederlegung des Titels.

Desweiteren gefällt mir der Schreibstil des Autors überhaupt nicht. Auf die wunderschönen Landschaften und Menschen die man auf so einer Reise antrifft, wird nur nebensächlich eingegangen. Wenn doch, lautet der Satz meistens: ... ist sehr schön. oder ... gefällt uns super. Leider so gut wie keine detaillierte Beschreibungen. Dadurch verliert man leider sehr schnell die Lust weiterzulesen.

Fazit: Wer nach einem spannenden, spontanen und abenteurlichen Worldtrip-report sucht, wird mit diesem Buch nicht glücklich werden.
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