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Auf den Spuren der Anunnaki: Expeditionen in die mythische Vergangenheit des Planeten Erde Gebundene Ausgabe – 2. Februar 2009

9 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 304 Seiten
  • Verlag: Kopp Verlag; Auflage: 1 (2. Februar 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3938516860
  • ISBN-13: 978-3938516867
  • Größe und/oder Gewicht: 14,4 x 3 x 21,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 358.988 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Klaus Deistung am 8. April 2009
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Dieses Buch unterscheidet sich von seinen meisten anderen. Hier fliegt, fährt und geht der Autor an einige der Orte, die er in seinen Büchern beschrieben hat. Das war, ist nicht immer ganz einfach und hängt auch mit internationalen Konflikten, bis zu heißen Kriegen zusammen. So sind Reisen aus mehreren Jahrzehnten und ihre erzielten Ergebnisse hier zusammengefasst. Herr Sitchin zeigt die Mühen auf, die zu solchen speziellen Reisen auch mit Gruppen manchmal fast unmöglich erscheinen und mit einer Paulschalreise nicht vergleichbar sind. Das sind auch Anregungen einmal Leserreisen von Autoren statt Pauschalreisen mitzumachen, auch aus Deutschland.
Das Entscheidende ist nun wieder, Begründungen für die im Allgemeinen doch technische Artefakte zu finden, die die Wissenschaft mit ihrem Schulwissen nicht liefern kann. Dazu passt sehr gut ein Zitat: "Es gibt mehr Dinge zwischen Himmel und Erden, als Eure Schulweisheit sich erträumt!" (Hamlet, William Shakespeare, 1564 - 1616).
Wenn ich mich parallel zu den Büchern Sitchins mit der Naturwissenschaft und ihren Ergebnissen befasse stelle ich immer mehr fest, dass sie die sumerischen Überlieferungen ungewollt bestätigen. Das geht schon vor 4 Milliarden Jahren los, betrifft auch die Schaffung unserer Menschheit...
Die intensive Ablehnung, Rausrechnung des Nibirus aus unserem Sonnensystem ist wissenschaftlich so primitiv gemacht, dass man es eigentlich gut erkennen kann. Und da der Planet wissenschaftlich nicht "gesichert" ist, finden sich auch Katastrophen-Autoren. Dazu habe ich in verschiedenen Beiträgen und Rezensionen Stellung genommen.
Die Spuren der Anunnaki auf die Erde und auf der Erde sind vorhanden und nachvollziehbar. So gesehen ist das neue Buch von Z. Sitchin eine Untermauerung der Fakten und eine interessante Reiselektüre zum Nachlesen und als Anregung, auch mal eine Leserreise zumachen.
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38 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. R. Manthey #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 24. Februar 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Neben Erich von Däniken ist der Autor die zweite Lichtgestalt der so genannten Prä-Astronautik. In seinem Buch "Der zwölfte Planet" (1976) stellt Sitchin die These auf, dass es einen bisher unbekannten Planeten in unserem Sonnensystem gibt, der auf einer sehr weiten elliptischen Umlaufbahn um die Sonne kreist und nur im Abstand von einigen tausend Jahren der Sonne näher kommt. Von diesem Planeten (Nibiru) kamen die Anunnaki vor 432000 Jahren auf die Erde um die Menschen zu versklaven und Gold abbauen zu lassen, das sie brauchten, um die Umweltprobleme auf ihrem Planeten zu lösen.

Ich möchte mich an der schon lange anhaltenden Diskussion über diese und andere Thesen Sitchins nicht weiter beteiligen, wenngleich ich nicht verhehlen will, dass sie mir aus vielerlei physikalischen und biologischen Gründen als doch etwas weit hergeholt erscheinen. Wer sich für Gegenargumente interessiert, kann unter [...] genügend davon finden.

Im vorliegenden Buch berichtet Sitchin über seine Reisen zu verschiedenen Ausgrabungsstellen und historischen Plätzen. Immer besteht sein Ziel darin, Beweise für den Besuch von Außerirdischen auf der Erde zu finden. Im Wesentlichen sind das erstens direkte Hinweise, die er auf alten Zeichnungen und Darstellungen gefunden haben will. Dort sieht man seiner Meinung nach Ausrüstungen von Astronauten oder deren Flugobjekte. Zweitens meint er eine Reihe von Hinweisen gefunden zu haben, die auf kulturelle Gemeinsamkeiten von Völkern des Mittelmeerraumes und Zentralamerikas hindeuten, die schon bestanden haben sollen, als eine Verbindung zwischen diesen Völkern nach der gängigen Lehre nicht möglich war.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von neander am 26. März 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Auf den Spuren der Anunnaki ist ein Reisebericht. Die Spuren der Anunnaki, also »Jenen, die vom Himmel auf die Erde kamen«, sind schon ein paar Jahrtausende alt, aber immer noch deutlich sichtbar, vorausgesetzt man hat die entsprechende Brille aufgesetzt. Wenn diese Brille jemand hat, dann sicher Zecharia Sitchin. Der bekannte amerikanische Orientalist und Bestsellerautor nimmt den Leser in diesem Buch mit auf seine Reisen zu den geheimnisumwitterten Metropolen antiker Zivilisationen. Am Schreibtisch entwickelte Theorien werden vor Ort überprüft und aus Merkwürdigkeiten und Auffälligkeiten im Gelände werden neue Hypothesen gebildet. Auf der Basis seines schier enzyklopädischen Wissens stellt er überraschende Verknüpfungen her wie die zwischen den Olmeken Mittelamerikas und Afrika. Nebenbei findet er den richtigen Gottesberg im Sinai mit den Resten eines außerirdischen Stützpunktes, lokalisiert das versunkene Atlantis und identifiziert Baalbeck als Raumflughafen. Die Abenteuer eines Gelehrten kommen ohne wilde Tiere und Schießereien aus und sind trotzdem spannend.
Auf den Spuren der Anunnaki ist auch ein persönliches Buch. Als Leser kann ich Sitchins Arbeitsweise direkt nachvollziehen. Er gehört nicht zu der Spezies von Gelehrten, die ihr Wissensgebiet mit dem Strich bürsten, also systematisch aufbauen und ausgestalten. Sitchin kämmt rigoros gegen den Strich und bleibt deshalb an den Ausnahmen und Anomalien hängen, die nach den Vorstellungen der etablierten Wissenschaft nicht stimmen können. Ähnlich wie EvD betreibt er eine methodische Suche nach Anomalien und Ausnahmen.
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