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Auf den Marmorklippen. [Taschenbuch]

Ernst Jünger
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. Mai 2001
Ernst Jünger schrieb diesen Roman in den letzten Monaten vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges. Im Dritten Reich nicht verboten, aber heftig kritisiert, war er für viele Zeitgenossen ein Sinnbild der nationalsozialistischen Schreckensherrschaft.

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Auf den Marmorklippen. + Kein Ort. Nirgends (suhrkamp taschenbuch) + Der fremde Freund. Drachenblut: Novelle (suhrkamp taschenbuch)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 160 Seiten
  • Verlag: Ullstein Taschenbuch (1. Mai 2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548237045
  • ISBN-13: 978-3548237046
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 58.556 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Rezension

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Auf den Marmorklippen
OA 1939 Form Erzählung Epoche Moderne
Die Erzählung Auf den Marmorklippen gehört zu den meistgelesenen Werken von Ernst Jünger. Als symbolistische und vorausblickende Schilderung der Zerstörung Europas durch den Zweiten Weltkrieg gilt es vielen als Zeugnis der inneren Emigration des Autors und als kaum verschlüsselter Angriff gegen das NS-Regime.
Inhalt: Bruder Minor und Bruder Otho leben gemeinsam zurückgezogen in ihrer Klause in der Marina, einer Gegend, die an mediterrane Landschaften erinnert, an den Schwarzwald und die Region um den Bodensee: eine arkadische Landschaft, deren Verbindung von nordeuropäischen und südeuropäischen Elermenten einen mythischen Raum entwirft.
Hier erforschen die Brüder die Botanik und legen in jahrelanger Arbeit ein umfangreiches Herbarium an. Bedroht wird die Idylle durch den Oberförster, dessen im tiefen Wald versteckte Reviere Zufluchtsort für Verbrecher und Ausgestoßene aller Art sind – auch der Rattenfänger von Hameln soll mit den verführten Kindern dort hin gezogen sein.
Auf einer ihrer Exkursionen in die Wälder entdecken die Brüder die »Köppelsblek«, das hier als »Schinderhütte« genannte Konzentrationslager des Oberförsters. Zunächst schleichend – dann aber in eine kurze erbarmungslose Schlacht zwischen den Bewohnern der Marina und den Horden des Oberförsters mündend, wird das Land und seine Gesellschaft zerstört. Auch die Klause mit dem Herbarium geht in Flammen auf – die Brüder selbst stecken sie durch einen Strahl des aus Kristall geschnittenen »Spiegels des Nigromontanus« in Brand und sichern so den Fortbestand ihrers Werks in der »Sicherheit des Nichts«. Durch ihre guten Beziehungen gelingt ihnen die Ausreise über das Meer in das nicht weit entfernte Alta Plana, wo sie von früheren Freunden warmherzig empfangen werden. Das Schicksal der Marina hingegen bleibt im Dunkeln.
Aufbau: Auf den Marmorklippen steuert erzählerisch auf den finalen Kampf zu und wird deshalb immer wieder auch als Novelle bezeichnet. In zahlreichen Andeutungen und Reflexionen deutet Jünger die Katastrophe voraus. Dabei erinnert die mythisch-symbolistische Schilderung der Geschehnisse und Personen an die Welt der nordischen Sagen.
Wirkung: In den letzten Friedensmonaten des Jahres 1939 geschrieben und von den Nationalsozialisten nur teilweise und aus verschiedenen Gründen geduldet – zu diesen Gründen muss auch Jüngers hohes Ansehen als Held des Ersten Weltkriegs gerechnet werden –, gilt Auf den Marmorklippen als Zeugnis der Inneren Emigration Jüngers, als Akt des Widerstandes, da es unverschlüsselt den nationalsozialistischen Terror schildert. Es ist Ausdruck der Distanz und Ablehnung des Autors, indem es wie kein zweites zeitgenössisches Buch im Dritten Reich das NS-Regime und seinen als geistlos empfundenen Totalitarismus angriff. Kritiker Jüngers sehen allerdings in den Schilderungen einen Versuch, den blutigen Untergangsszenarien Schönheit abzuringen und sie zu verklären. Giorgio Battistelli (Komposition) und Giorgio van Straten (Libretto) schufen die Oper Auf den Marmorklippen, die in Zusammenarbeit mit der spanischen Performance-Gruppe »La Fura Dels Baus« am 8. März 2002 am Mannheimer Opernhaus uraufgeführt wurde J. We.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)
Jünger, Ernst dt. Schriftsteller * 29.3.1895 Heidelberg, †17.2.1998 Wilfingen In Stahlgewittern, 1920 Auf den Marmorklippen, 1939 Das Werk von Ernst Jünger umfasst Schriften, die seine Kriegserlebnisse verarbeiten, Reisebücher, utopische Romane sowie Tagebücher und philosophische Reflexionen. Jünger gilt als exzellenter Stilist. 1913 ging Jünger als Gymnasiast zur Fremdenlegion. Ein Jahr später meldete er sich als Freiwilliger im Ersten Weltkrieg und wurde nach mehrfacher Verwundung mit dem Orden Pour Le Mérite ausgezeichnet. Ab 1923 studierte Jünger Zoologie und Philosophie, ohne das Studium abzuschließen, und lebte ab 1926 als freier Schriftsteller zunächst in Berlin. Ende der 1920er Jahre veröffentlichte er publizistische Beiträge in nationalistischen und nationalrevolutionären Zeitschriften. Das Angebot eines Reichstagsmandats für die NSDAP lehnte er aber ab. 1932 erschien einer seiner wichtigsten Essays, Der Arbeiter, in dem Jünger die moderne Technik bejaht und als Machtmittel der Zukunft beschreibt. Ein weiteres wichtiges Werk dieser Zeit ist Das abenteuerliche Herz (1929/38), das wegen seiner hintergründigen Capriccios dem Surrealismus nahe steht. Im Zweiten Weltkrieg diente Jünger als Hauptmann u.a. im besetzten Paris; hier stand er in Kontakt mit dem Stülpnagel-Kreis, der den Staatsstreich vom 20. Juli plante. 1944 wurde er unehrenhaft aus dem Militärdienst entlassen. Da er sich nach Kriegsende weigerte, den Fragebogen der Entnazifizierungsbehörde auszufüllen, erhielt er bis 1949 Publikationsverbot. Anlass für heftige Debatten lieferte Jünger vor allem durch seine Kriegstagebücher, die den antidemokratischen Bewegungen zur Zeit der Weimarer Republik und wieder nach 1945 geistige Munition lieferten. Trotz der wiederholten polemischen Auseinandersetzungen um seine politische Haltung erfuhr Jünger ab den 1950er Jahren eine weitgehende Rehabilitierung. Biografien: M. Meyer, Ernst Jünger, 1990; P. Noack, Ernst Jünger, 1998.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Intensiv, befremdend, erschreckend 17. September 2009
Format:Taschenbuch
"Auf den Marmorklippen" beschreibt eine Art idealisiertes, stark komprimiertes Paneuropa, in dem grobgefaßt drei Stände leben: ein kultivierter Stand, der an der "großen Marina" lebt; ein halbarchaisches Hirtenvolk sowie im angrenzenden Wald der "Oberförster" mit seinen aus verschiedenen Gründen von der Gesellschaft ausgestoßenen Gefolgsleuten.
Der Erzähler lebt mit seinem Bruder in einer Hütte "auf den Marmorklippen", wo sie weltfern abgewandt botanische Studien betreiben. Zusammen mit ihnen leben der Knabe Erio und dessen Großmutter.
Die Brüder, ehedem selbst als Soldaten in einem noch altmodisch-ritterlich geführten Feldzug beteiligt, erkennen zwar den allmählichen Zerfall des Marinavolkes, der durch die geschickte Untergrabung und Ränke des "Oberförsters" unausweichlich zu sein scheint, handeln aber weiterhin nicht. Erst als sie von einem befreundeten Priester einen Hinweis auf einen Standort einer seltenen Pflanze erhalten, erkennen sie die wahre Fratze des kommenden Tyrannen. Am Ort der Pflanze befindet sich auch eine Scheune, die "Schinderhütte", die ihren Namen auf grausame Weise alle Ehre macht: abgeschlagene Hände wurden zuhauf an die Wände genagelt, deutliche Spuren von Folter und Quälerei sind erkennbar.
Doch immer noch greifen die Brüder nicht ein. Erst als zwei befreundete Besucher einen Anschlag auf den Tyrannen auszuführen suchen und dabei ums Leben kommen, sehen sie sich in der Pflicht, gemeinsam mit einigen wenigen Aufrechten gegen die aufkommende Gewaltherrschaft anzutreten.
Es kommt zu einem blutigen Gemetzel, das verloren geht; die Brüder können knapp und mit Glück ins Exil entkommen, um dort auf bessere Zeiten zu hoffen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schnelle Lieferung, lesenswertes Buch 7. Juni 2013
Von jensen
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Als Methapher für den Machtaufstiegs Hitler ist es dennoch nicht verwunderlich, dass "Auf den Mamorklippen" damals nicht verbannt wurde. Bestimmt viel es den Prüfern das Lesen genauso schwer gefallen wie mir. Dabei ist die Sprache wunderschön! Blumig und verschnörkelt. Man muss sich nur ersteinmal an diesen besonderen Schreibstil gewöhnen. Aber: Interessant und ich verstehe nun, warum das ein Buch der deutschen Literatur ist, das man gelesen haben sollte.
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7 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Allerorts und Nirgends- am Abgrund und am Neubeginn 4. Oktober 2005
Von kpoac TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Durchsichtig und Durchgängig ist ein Motiv, das Motiv der Ordnung. Ordnung im Kosmos, Ordnung in der sorgsamen Kategorisierung im Herbarium und Ordnung in der Gesellschaft. Doch ist diese Ordnung der Gesellschaft der Ordnung der Wissenschaft gleichzusetzen? Ist sie geprägt durch Gewalt, während seine Ordnung im Herbarium eine Ordnung des Geistes ist. Nun: Die Fakten sind das eine, Jüngers Aussage mäandert zwischen den Kräften des Geistes und den Kräften der Gewalt. Es ist die Vergangenheit, die im Glück und in Freude verbracht wurde. Die Gegenwart ist „wilde Schwermut" gepaart mit Erinnerung. So steigt er ein in einen von Mystik und Symbolik geprägten Roman, der ein finales Ende sucht auf jeder Seite, ein finales Ende im Kampf, ein Ende mit Gewalt, um letztendlich Neues zu gebären. Hesse sagte es bereits, (wer Neugeburt will, muss zum Sterben bereit sein) und Jünger bringt es in Kap 13 auf den Punkt: „Die Menschenordnung gleicht dem Kosmos darin, dass sie von Zeit zu Zeiten, um sich von neuem zu gebären, ins Feuer tauchen muss." Auf den Höhen der Marmorklippen, eigentlich an deren Abgrund, beschreibt Otho, der Bruder des Ich-Erzählers dieses erneut, „der Sinn des Lebens liegt in der Schöpfung des Vergänglichen". Um diese Vergänglichkeit zu jedem Zeitpunkt zu kennen, ist eine klare Ordnung notwendig. „Wir gehen lieber, wenn die Dinge in Ordnung sind." So wird das Siegel des Abgeschlossenen und Unveränderbaren gesetzt, dieses Ziel formvollendet gerettet in der „Übertragung ins Nichts". Um die Macht der Vernichtung bei sich zu halten, dient ein Spiegel des Nigromontans, der letztendlich als Brennpunkt im wahrsten Sinne Verwendung findet. Lesen Sie weiter... ›
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24 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Vielfach ist Jünger verkannt, über die Maßen gelobt als auch verppönt worden - und auch dieser Erzählung wird ein oppositioneller Charakter nachgesagt. Adlerschwärme von Rezensenten stürzten sich darauf und versuchten Jüngers Metaphern und bildhafte Gleichnisse zu deuten - bis hin zur bundesrepublikanisch korrekten Sichtweise.
Doch was ist die korrekte Sichtweise? Die "Marmorklippen" freilich sind deutbar, vielfach, allzu-vielfach, und so wie jedes Buch aus seinem historischen Kontext heraus einzubetten ist in die Strömung oder Gegenströmung seiner Zeit, finden auch die "Marmorklippen" ihren Platz im Rezensions-Irgendwo ihrer als auch unserer Tage.
Ich möchte daher vorschlagen, diese Geschichte als einen Versuch zu sehen, wie man Leben könnte, denn auch das Heute hat seine Tyrannen, die womöglich nicht mehr offen mit Waffen und Gewalt vorgehen, sondern nun besser die Räder der Wirtschaft o.ä. anzukurbeln verstehen.
Es ist ein Buch für diejenigen, die freiwillig im mentalen "Grenzland" ihrer Zeit leben, die den prüfenden Blick nach der Geschäftigkeit der vermeintlichen Lebensmitte richten, jenem urbanen Zentrum, das uns geldgeifernde "Götter" und Potentaten als einzig wahres deklarieren, und die dennoch von der Welt im Rücken wissen, dem Vegetativen, der Welt geltenden Faustrechts, der "Campagna", durch die noch die alten Hirtenstämme ziehen.
Ein zeitloses Buch also ist es, das sich zu lesen sehr lohnt, nicht zuletzt seiner feinen und stilistisch ausgesprochen schönen Sprache wegen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen sehr gut
Vielen Dank - es hat wunderbar geklappt. Die Produkt sind so - wie es beschrieben war. Ich bin insofern sehr zufrieden.
Vor 18 Monaten von Jürgen Dieter Ueckert veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Auf den Marmorklippen
All die 5 Sterne Rezensionen auf Amazon kann ich gar nicht teilen. Jünger wird als der Repräsentant der deutschen Gegenwartsliteratur auf der Umschlagseite bezeichnet und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. September 2012 von B. Kugler
3.0 von 5 Sternen Abgebrochen
Ich muss ehrlich sagen, dass ich das Buch nicht zu Ende gelesen habe. Irgendwie ist es mir dann doch gehörig auf die Nerven gegangen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Juni 2012 von HarlenM
5.0 von 5 Sternen Sinnbild der Gesellschaft um 1938
Das Buch ist großartig zu lesen, wahre Literatur. Und doch viel mehr: Das Ringen um Gut und Böse wie hier in anderen Rezensionen steht. Aber ist es das? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. November 2010 von Rover
5.0 von 5 Sternen Für mich der Roman des 20. Jahrhunderts
Fast atemlos habe ich die ersten Seiten dieses Zauberbuchs gelesen. Meine tiefe Verehrung für den Autor hat in diesem Buch seine Wurzeln. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. November 2008 von Fallbeil
5.0 von 5 Sternen Allerorts - am Abgrund und am Neubeginn
Jünger schreibt undurchsichtig. Durchsichtig und Durchgängig ist ein Motiv, das Motiv der Ordnung. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Oktober 2005 von kpoac
3.0 von 5 Sternen Zwielicht über der Marina
Eine "unnachahmliche Opazität seiner Prosa" (Opazität=Undurchsichtigkeit) bescheinigt Martin Roda Becher in seinen Notizen zu Ernst Jüngers utopischen Romanen dem... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. August 2005 von Werner Fletcher
5.0 von 5 Sternen Traumwandlerisch
Dies hier ist ein wundersames Buch.
Ernst Jünger beschreibt, besser, er malt eine fürchterliche Situation traumwandlerisch, etwas altväterlich in der Wortwahl... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Februar 2004 von Klaus Grunenberg
5.0 von 5 Sternen Doch ziemlich gut
Die Marmorklippen(mein erster Jünger)ist ein großes Buch, vielleicht mit dem kleinen Schönheitsfehler, daß Jünger uns an seiner Passion für... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. April 2002 von Stefan Schwarz
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Die Frage nach dem Wert 0 29.04.2008
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