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Kundenrezensionen

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am 20. Juli 2001
„Auf den Gipfeln der Welt" erzählt in zwölf Kurzgeschichten von der Welt über den Wolken. Die Geschichten sind in der Ich-Form geschrieben, in denen Jon Krakauer von seinen Erlebnissen und seiner Erfahrung, sowie berühmten Bergsteigern berichtet. Auch bringt er ein wenig die Geschichte des Bergsteigens und die Entwicklung der verschiedenen Klettergeräte (speziell die des Eiskletterns) mit ein. Seine Erzählungen sind sehr abwechslungsreich und umfassen (fast) alle verschiedenen Arten des Kletterns (und noch ein wenig mehr). Sie handeln über das Bergsteigen, wie man es sich im allgemeinen vorstellt, Eisklettern, extreme Besteigungen des Everest und anderen Bergen, bis hin zu einer etwas ungewöhnlichen Canyonigtour. Sogar eine Geschichte über einen Gletscher-/Eisflieger, der Bergsteiger in großer Höhe auf Gletscherhängen absetzt, ist darunter. Die Geschichten sind allesamt spannend und interessant geschrieben. Vor allem aber angereichert mit des Autors eigener Erfahrung und seien eigene Sicht der Dinge, seinen Humor und seine Art des Schreibens (bzw. die des Übersetzers). Man muss such einfach fallen lassen, wird mitgerissen und steht unvermittelt neben dem Autor an einer Gletscherspalte des K2. Es entsteht eine Welt vor dem inneren Auge des Lesers, wie er sie wahrscheinlich noch nie gesehen, geschweige denn erlebt hat. „Auf den Gipfeln der Welt" ist ein Buch, nicht nur für Kletterer, sondern für alle, die spannende Geschichten lieben. Insbesondere für diejenigen, die schon immer verstehen wollten, warum Menschen ihr Leben an ein 19mm dickes Seil hängen (wenn sie überhaupt eins mit sich führen). John Krakauer versucht dies verständlich zu machen und vermittelt auf sehr verständliche weise, worin die Faszination der Berge und der Ruf der eisigen Höhen besteht. Also, viel Spaß beim lesen! ; )
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am 9. Februar 1999
Erfahrungen, Erfolge und Enttäuschungen der Menschen, deren Lebensinhalt mal mehr und mal weniger eng mit dem Bergsteigen verknüpft ist, werden von Krakauer erneut in einer äußerst lebendigen Art und Weise dargestellt. Eindrücke und Gefühle der beschriebenen Menschen und Landschaften werden nachvollziehbar und wecken immer wieder Lust auf eine weitere der zwölf Episoden des Buches. Besonders toll finde ich auch, wie Krakauer im Rahmen der einzelnen Episoden über Geschichte und Pesönlichkeiten des Bergsteigens informiert. Mit der Darstellung seiner Tour auf den 'Devil's Thumb' finden seine Beschreibungen einen krönenten Abschluß, die mich mit Spannung auf sein nächstes Buch warten läßt.
...das Buch ist nicht nur für Kletterer ein Highlight.
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am 3. April 2002
Das Buch ist sein Geld wert ! Wer nicht auf Abenteuer (spez. Berge) Lektüre steht sollte sich diese einfach nicht kaufen und keine schlechte Bewertungen geben wie der Typ weiter unten. Ich habe alle Bücher von Krakauer gelesen und dieses Buch ist wirklich "Supi", man kann so richtig mitleiden, wenn man in etwa weiß, wie es sich anfühlt, in einem nassen Schlafsack unter Extrembedingungen zu liegen, mehrere Tage lang nichts tunzukönnen, weil der Sturm draußen ein Aufbruch unmöglich macht. Ausserdem gelingt es Krakauer besonders gut darzustellen, warum diese Leute all diese verschiedenen Strapazen aushalten wollen und was es Ihnen persönlich bringt.
Das Büch besteht aus 12 verschiedenen Geschichten, 2 haben mir persönlich nicht so viel Laune gemacht zum Lesen, die anderen waren aber so richtig nach meinem Geschmack. Ein Buch welches man lesen, aber auch begreifen sollte. Danke Jon K.!
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am 24. Januar 2009
Jon Krakauer ist vermutlich eher durch "In eisige Höhen" oder "In die Wildnis" bekannt, aber Leser des erstgenannten Buches, sollten vielleicht auch überlegen, "Auf den Gipfeln der Welt" zu lesen.
Die zwölf Kurzgeschichten beleuchten sehr viele, unterschiedliche Aspekte des Bergsteigens die, obwohl das Buch schon etwas älter ist, wohl auch heute noch Gültigkeit haben und als Erklärung dafür gesehen werden können, worin die Faszination dieses Sports liegt.
Wer auch schon andere Bücher zum Thema Bergsport wie "Am seidenen Faden" von Hans Kammerlander gelesen hat, wird immer wieder auf die ein oder andere bekannte Figur stoßen und auch die ein oder andere Geschichte nicht mehr als brandneu empfinden. Trotzdem war es interesannt für mich, die gleichen Erlebnisse auch aus anderen Blickwinkeln kommentiert zu sehen.
Dadurch, dass die 12 Geschichten jeweils in sich abgeschlossen und völlig unabhängig voneinander sind, eignet sich dieses Buch besonders für Leser, die nicht so regelmäßig zum Lesen kommen, oder aber die immer wieder mal zwischendurch eine kurze Geschichte lesen wollen.

Fazit: 4 Sterne gibt es von mir für ein Buch, das interessante Einblicke in eine Sportart gibt, die, für mich, absolut faszinierend ist. Ich ziehe einen Stern ab, weil teilweise schon sehr weit ausgeholt wird und sich bei ein oder zwei Geschichten der Eindruck nicht ganz wegleugnen lässt, dass sie nur im Buch sind, um die Seiten zu füllen. Trotzdem gute Lektüre für Bergsportfans und Leute, die sich zwischendurch mit kleinen Lesehappen versorgen wollen.
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am 5. Januar 2001
Jon Krakauer enttäuscht auch in diesem Buch seine Leser nicht. Nachdem es ihm schon "In eisige Höhen" bestens gelang, fesselnd von Bergabenteuern zu berichten, so liest sich dieses Buch ebenfalls sehr schnell und kurzweilig. Man bedauert fast, dass nur zwölf Kapitel in diesem Band versammelt sind. Krakauer führt uns zu internationalen Orten, an denen Freunde von Extremsportarten voll auf ihre Kosten kommen: Er beginnt seine "Reise" an der Eiger-Nordwand in der Schweiz, tummelt sich in diversen Nationalparks der USA, berichtet über ein Treffen von Eiskletterern in Alaska und lässt den Leser teilhaben an einem "schlechten Sommer am K2". Zwischen den Zeilen lernt man skurrile, auf ihre Art und Weise auch berühmte Bergsteiger und Kletterer kennen und gewinnt so zumindest einen kleinen Einblick in die Welt des internationalen Alpinismus. Für Menschen, die ernsthaft in Erwägung ziehen, einen Achttausender oder den Denali in Alaska zu besteigen, ist dieses Buch fast Pflichtlektüre, zeigt es doch auf fast schonungslose Art und Weise die Gefahren für Mensch und Leben, die mit solch einem Unternehmen verbunden sind. Eine Quintessenz der Lektüre ist ganz sicher diese: Man muss nicht unbedingt einen Berg mit dem Gipfelerfolg abschließen. Weiser sind letztendlich diejenigen, die die Fähigkeit des Abwägens zwischen Einsatz und Belohnung nicht verloren haben. Krakauer selbst zeigt vorbildlich, dass für eine Menge Abenteuer die Höhe eines Basislagers nicht unbedingt überschritten werden muss.
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am 18. August 2004
Wer jemals darüber nachdenkt einen Berg zu besteigen, der sollte dieses Buch lesen und sich nachher entscheiden zwischen a) ich mach's trotzdem oder b) nein, lieber doch nicht. Wer sich für a) entschieden hat, sollte dann allerdings schleunigst zu detaillierter Fachliteratur greifen, denn zu diesem Genre gehört Krakauers Buch definitiv nicht. Das soll nicht heißen, dass den Leser nicht eine Menge an (auch nützlichen) Informationen erwartet. Das Buch gibt einen guten Überblick darüber, was ein Grüppchen, von der Öffentlichkeit kaum wahrgenommener "Verrückter" -genannt Bergsteiger und andere Extrem-Abenteurer- in der Welt erleben bzw woran es sterben kann. Das Buch ermöglicht einem Laien einen perfekten Einblick in eine Welt jenseits der Vorstellungskraft eines Durchschnittsurlaubers. Die abgeschlossenen Geschichten in dem Buch können natürlich nicht alle Abenteuer auf dieser Welt abdecken, doch ist der gewonnene Überbick nicht zu verachten (natürlich nur auf die Welt der Bergsteiger begrenzt). Das Buch ist auch für Leute geeignet, die mit Bergsteigen absolut nichts am Hut haben (totlangweilen sollte es sie natürlich auch nicht).
Ich weiß nur, sollte ich irgendwann einmal mit einem Haufen weiterer Touristen per Bahn das Montblanc-Massiv "erklimmen", werde ich mir dank dieses Buches sehr wohl bewusst sein, dass an diesem Berg schon mehr Menschen, als am Mount Everest gestorben sind.
Was den Schreibstil anbelangt, so macht es einfach Spaß Krakauer zu lesen. Der Mann ist hauptberuflich nämlich nicht Bergsteiger, sondern Journalist (mit Bergsteigen als Hobby) und versteht sein Handwerk. Die Beschreibungen sind an den richtigen Stellen sachlich, informativ, aber auch ironisch bis herrlich zynisch.
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am 28. Januar 2001
Die Sammlung verschiedener Bergtouren an den höchsten Gipfeln der Welt oder an extrem schwierigen Felsformationen vor der Haustüre hält den Leser von den ersten Seiten an bis zum Schluss perfekt in den Bann der Geschichten gezogen. Es ist in der Tat schwer sich von der Lektüre loszureißen und abzuschalten, da die geschilderten Ereignisse, Bilder und dramatischen Situationen, von den das Buch gerade zu gespickt ist, eine unheuere Faszination auf den Typ Leser auswirken, der sich schon vorher mit der Idee des Bergsteigens befasst hat und daher Riskio und Gefahren gut einschätzen vermag. Aber auch der nicht vorgebildete Leser findet sich leicht in die Welt der Bergsteigerpioniere ein, da es dem Autor Krakauer gelang auf sehr einfühlsame Weise und mit nicht durch Fachausdrücken gespickten Absätzen Worte in "Sprechende Bilder" umzuwandeln. Das Buch ist jede Mark wert und nach seinem ersten Werk "Mount Everest" ein würdiger Nachfolger wie ich meine.
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am 3. April 2003
sind die zwölf kurzen Geschichten, in denen Krakauer in gewohnt gutem Erzählstil von einigen (selbst in der Gemeinschaft der Alpinisten) besonderen Charakteren und Ereignissen erzählt.
Krakauer hat sicher nicht den Anspruch, alles was die Faszination des Kletterns ausmacht, in seinem Buch zu beschreiben. Ich habe es vielmehr als einen Streifzug durch dieses weite Thema verstanden, der mehr oder minder wahllos einzelne Punkte herausgreift und besonders beleuchtet. Dabei greift Krakauer sowohl auf eigene Erlebnisse zurück als auch auf die eine oder andere schillernde Persönlichkeit in der Alpinistengemeinde.
Ich finde, dass es Krakauer wieder gelungen ist, die Faszination, die diese Menschen erleben, dem Leser nahe zu bringen, ohne die großen Gefahren, die damit verbunden sind, außer Acht zu lassen. Oft war es wohl einfach auch nur Glück, dass die Bergsteiger auch wieder herunterkamen.
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am 2. Januar 2004
... das war der erste Eindruck den ich nach dem Lesen dieses Buch hatte. Als Hobbybergsteiger möchte man "natürlich" auch immer höhere und extremere Berge besteigen. Das dieses alles nicht nur ein herrlicher Sommerspaziergang ist, dass schildert Jon Krakauer in diesem Buch - sei es die Eiger Nordwand in der Schweiz oder der Mt. Kinley in Alsaka - nichts in dieser Höhe oder in diesen Extreme ist leicht. Der Autor versteht es den Leser so zu fesseln und auch Misserfolge am Berg als Erfolg zu verkaufen, da es oft schlauer ist seine Grenzen zu erkennen, als auf Biegen und Brechen den Berg besteigen zu wollen. Weiter beschreibt er anschaulich Menschen, die sich ganz des Bergsteigens oder des Kletterns verschrieben haben - halt richtige Freaks. Wenn man selber klettert oder bergsteigt, dann ist dieses Buch eine spannende Lektüre auch der Welt dieser tollen Outdoorsportarten.
Aber ich sollte vielleicht auch anmerken, dass Leute die sich für diese Sportarten nicht begeistern können, dieses Buch nicht unbedingt empfehlenswert ist - natürlich rein inhaltlich gesehen.
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am 27. Oktober 2011
Jon Krakauer ist ein sehr guter Autor, der es immer wieder versteht, einen beim Lesen in den Bann zu ziehen und dem Leser das Gefühl zu geben, dabei zu sein, wenn er über eisige Höhen und tiefe Klüfte berichtet.
Bedauerlicherweise besteht das vorliegende Buch aus einer Menge Kurzgeschichten, die diese seine Schreibfähigkeit nur bedingt aufweisen. Klar gesagt: manche sind derart langweilig und langatmig, dass ich Seiten überblättert oder nur überflogen habe. Mich interessiert nicht, wie ein Flugzeug repariert wird, auch wenn das für den Flieger und den Passagier sicher wichtig ist. Auch für die Schlägereien einiger Bergfreunde kann ich mich nicht erwärmen.
Manche Geschichten sind dann wieder typisch Krakauer: spannend, in die Berge und die Natur entführend und einem die Spannung, das Glückgefühl, aber auch die Gefahr in den Bergen deutlich machend.
Insgesamt aber sind es zu wenig derartiger Geschichten, die hier zusammengestellt wurden. Schade.
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