In dem Buch "Auf Wiedersehen im Cyberspace" geht es um Miriam, ein Kind, das ein Computerspiel für eine große Firma testen soll. Der Test ist streng geheim und sie und ihr Mittester Stuart dürfen niemandem etwas davon erzählen.
Miriams Verhalten gegenüber Laura als albern zu bezeichnen, wäre geschmeichelt. Denn so langsam könnte sie akzeptieren, dass Laura ihre "Mutter" ist. Außerdem ist die Geschichte für den Verlauf des Romans vollkommen unwichtig. Letztlich löst sie sich in Belanglosigkeit auf.
Noch was: Zwar ergibt das Verschwinden von Stuart und das Auftauchen von Miriams Alptraum im Spiel im Nachhinein einen Sinn, denn Hesketh will den Sicherheitshandschuh testen, doch dies entschuldigt nicht die rund 150 seitige tötliche Langeweile, die man erleiden muss, bis das große Geheimnis des Spiels gelüftet wird.
Am Ende reden Miriam, Stuart und Will zwar mit Hesketh und wollen ihn überzeugen, das das Spiel gefährlich ist, dennoch verweigert sich die Geschichte einem klaren Ende. Letztendlich bleiben viele Fragen unbeanteortet.(Die man aber eigentlich aber gar nicht wissen möchte!)