Produktinformation
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Keine Ahnung wie der Film damals gemeint war, aber der nötige Ernst vermag sich nicht mehr so ganz einstellen. Zu plump sind die Tricks, die zwar mit Liebe aufbereitet wurden, aber eben auch schnell als solche entlarvt sind. Wenn das U-Boot durch die gefährlichen Gewässer fährt, erkennt man sofort die Modelle und durch einige Ruckler sieht man schon fast jemanden vor sich, der das Boot mit den Fingern bewegt. Macht aber nichts, da die "Actionszenen" trotzdem diesen wunderbar naiven Charme besitzen. Diese Teile des Films kann man gerne als Trashgranate sehen und dürften auch für den ein oder anderen Lacher sorgen. Dafür ist diesmal das Monster sehr phantasievoll und anschaulich umgesetzt.
Die Darsteller spielen allesamt gut und da gibt es nichts auszusetzen. Allerdings hat der Film eine nicht ganz alltägliche Aussage. An Bord ist nämlich ein Friedensfanatiker der mehrfach betont das man gar keine Waffen benötigt. Aber schon bald glaubt auch der Vorzeithippie daran das Waffen nebst Militär das Allheilmittel sind. Eine These die im Entstehungsjahr nicht gerade massenkompatibel war.
Mit der U-17 kann man also sehr viel Spaß haben, wenn man die richtige Einstellung dazu mitbringt. Trotzdem halte ich ihn für den bislang schwächsten Teil der "Galerie des Grauens". Das allerdings muß ja wirklich nicht schlecht sein.
--deadlyfriend
Audiokommentar von Dr . Rolf Giesen
Trailer
Super 8 Fassung
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