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Auf Treu und Glauben: Commissario Brunettis neunzehnter Fall [Gebundene Ausgabe]

Donna Leon , Werner Schmitz
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (63 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

24. Mai 2011
Venedig kann sehr heiß sein: Im Sommer fliehen die Venezianer aus der stickigen Lagunenstadt. Doch aus Ferien in den kühlen Bergen wird für Commissario Brunetti nichts. Dafür sorgen eine Leiche und dubiose Machenschaften am Tribunale.

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Auf Treu und Glauben: Commissario Brunettis neunzehnter Fall + Reiches Erbe: Commissario Brunettis zwanzigster Fall + Himmlische Juwelen
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 315 Seiten
  • Verlag: Diogenes; Auflage: 1 (24. Mai 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3257067763
  • ISBN-13: 978-3257067767
  • Originaltitel: A Question of Belief
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,4 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (63 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 35.036 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor

Donna Leon, geb. 1942, verließ mit 23 Jahren New Jersey, um in Perugia und Siena weiterzustudieren. Seit 1965 lebt sie ständig im Ausland, arbeitet als Reiseleiterin in Rom, als Werbetexterin in London, an amerikanischen Schulen in der Schweiz, im Iran, in China und Saudi-Arabien. Seit 1981 lebt und arbeitet sie in Venedig.Werner Schmitz wurde 2011 mit dem "Heinrich Maria Ledig-Rowohlt-Preis" ausgezeichnet. Er wurde für seine Übersetzungen zeitgenössischer amerikanischer Literatur, insbesondere für seine Übertragung der Romane Paul Austers geehrt.

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141 von 150 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Brunetti wird müde 10. Juli 2011
Format:Gebundene Ausgabe
Seit fast 20 Jahren ermittelt der Venezianische Commissario Guido Brunetti in seiner Heimatstadt. Seit fast 20 Jahren lieben ihn seine "Fans" für seine besonnene und mitfühlende Art und Weise. Und Donna Leon für ihre spannenden Kriminalfälle und die Familie Brunetti.

Aber irgendwie scheint so langsam wirklich die Luft raus, das muss man leider ganz klar so sehen. Ich habe alle 19 Fälle/Bücher gelesen. Was anfangs noch eine spannende, intelligente und einfühlsame Krimiserie war, verkommt mehr und mehr zur Pflichtübung. Aus alter Tradition liefert Frau Leon Jahr für Jahr einen neuen Brunetti ab. Jahr für Jahr freue ich mich drauf, obwohl ich es schon seit geraumer Zeit besser weiß: An die Qualität der Bände aus den Anfangsjahren reichen die "Neuen" schon längst nicht mehr heran.

Der vorliegende 19. Fall Auf Treu und Glauben setzt dem Ganzen die Krone auf. Ich muss mich, eine Woche nach dem Lesen des Buches, schon anstrengen, um mich überhaupt noch daran zu erinnern, worum es in eigentlich ging. Daran krankten schon die letzten 2, 3 Brunettis: Es fehlt an Struktur, es fehlt an einem wirklich spannenden Kriminalfall. Leons Krimis waren nie laut, schnell und blutrünstig. Aber immer gut konstruiert und spannend bis zum Schluss.
Diesmal geht es um' ja, worum geht es eigentlich? In erster Linie ist es heiß in Venedig. Sehr heiß. Nichts so wahnsinnig ungewöhnliches im Sommer, aber doch immerhin wichtig genug, um es beinahe zum Hauptgegenstand des Romans zu machen. Paola Brunetti und die beiden "Kinder" werden kurzerhand in den Urlaub nach Tirol verbannt. Brunetti muss daheim bleiben und in Venedig (wo es sehr heiß ist, falls das keiner mitbekommen haben sollte) ermitteln. Das Mordopfer ist ein kleiner Beamter, von allen als korrekt und freundlich beschrieben von niemandem so wirklich gemocht. Mit Mitte 50 lebt er noch bei seiner Mama, und Brunetti und sein Assi Vianello sollen rauskriegen, der dem armen Mann (bei der Hitze!!) eins über den Schädel gebraten hat.

Die Ermittlungen schleppen sich so dahin (es ist aber auch recht heiß in Venedig'). In erster Linie sitzen Brunetti und Vianello beim Kaffee oder essen Sandwiches und klönen ein bisschen über den Fall. Die alte Leier über die Ungerechtigkeit der Welt, das Ungleichgewicht der Machtverhältnisse und die Bestechlichkeit der italienischen Beamten. Nebenbei besprechen sie noch die Probleme mit Vianellos Tante (gähn...), die all ihr Geld zu einem Wahrsager trägt und sich ausnutzen lässt. Selbst von mir sonst so sehr geschätzte Signorina Elettra ist inzwischen zu einem blassen Abziehbild ihrer selbst verkommen.

Dieser "Fall" war nicht spannend, die Ermittlungen schon gar nicht. Es zog sich wie Kaugummi, und am Ende hatte ich schon fast vergessen, wer überhaupt ermordet worden war. Lieblos und stereotyp werden die Charaktere gezeichnet, es ist nichts mehr übrig geblieben von den einst so intellektuellen Gesprächen und philosophischen Erörterungen Brunettis.
Er ist müde, so scheint mir, und vermutlich trifft das auch auf seine Schöpferin zu. Ich werde Brunettiromane lesen, solange welche veröffentlicht werden, einfach weil man die Hoffnung so ungerne aufgibt, dass da vllt doch nochmal was kommt, das einen mitreißt und an alte Glanzzeiten anknüpfen kann. Allerdings hoffe ich das schon seit Jahren ' vergeblich.

Insgesamt wirklich kein Buch, das man gelesen haben muss ' allenfalls Pflichtlektüre für eingefleischte Fans. So rein der Vollständigkeit halber.
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen einfach zu heiß in Venedig 7. September 2011
Von Raven
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Brunettis neunzehnter Fall hat mich etwas enttäuscht. Der Stil der Autorin scheint immer klischeehafter (oder lustloser) zu werden, es gibt unlogische Bemerkungen (...."sie hatte die stämmige Gestalt einer Osteuropäerin".....), und die Protagonisten, mir alle sehr lieb geworden, entwickeln sich nie weiter, egal ob es sich um Elettra handelt oder Vianello oder Patta u.a.
Und wenn auf etwa jeder zweiten Seite in irgendeiner Weise die Sommerhitze Venedigs thematisiert wird, ist bei einem Buch von gut 300 Seiten die Schmerzgrenze auch überschritten, zumal diese Tatsache mit den Fällen rein gar nichts zu tun hat.
Andererseits liebe ich Brunetti, seine Gedanken, sein Lebensgefühl; mir würde es schon manchmal ausreichen so über ihn zu lesen, ohne dass Verbrechen passieren.
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65 von 77 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hitze in Venedig 28. Mai 2011
Von Gospelsinger TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Es ist heiß in Venedig. So heiß, dass es für die Einheimischen kaum noch auszuhalten ist und sie daher versuchen, die überhitzte Stadt zu verlassen. Auch Brunetti wünscht sich in kühlere Gegenden und kann es kaum noch abwarten, mit seiner Familie nach Tirol in Urlaub zu fahren.
In der Questura ist ohnehin nicht viel los. Brunetti hat sogar Zeit, sich um Vianellos Probleme mit dessen Tante zu kümmern. Zia Anita interessiert sich in letzter Zeit nämlich viel zu sehr für Horoskope und Kartenlegen und läuft Gefahr, auf einen Scharlatan hereinzufallen.
Und dann tauchen noch Dokumente auf, die auf unsaubere Machenschaften im Gericht hindeuten.
In der Hitze gehen die Ermittlungen nur sehr langsam voran. Selbst die Verbrecher sind nicht besonders aktiv. Mit Ausnahme der Taschendiebe natürlich, denn die Touristen lassen sich von der Hitze nicht abschrecken und strömen wie immer massenweise in die Stadt.
Endlich, nachdem Paola sich entschieden hat, welche Bücher sie mitnimmt, sitzt Brunetti mit seiner Familie im Zug nach Bozen. Aber da klingelt Brunettis Telefon ' in Venedig ist ein Mord geschehen. Brunetti fährt also mit dem nächsten Zug gleich wieder zurück, um trotz Hitze, Korruption, Lügen und Scheinheiligkeit zu ermitteln und sich dabei mal wieder mit Vice-Questore Patta abzuärgern.
Wie in jedem Jahr wurden die Erwartungen, die ich an einen Brunetti-Krimi habe, voll erfüllt. Eine ordentliche Portion Lokalkolorit, das mich von Italien träumen lässt, die gewohnten Charaktere, die mir ans Herz gewachsen sind, und eine ruhige Krimihandlung, in der ein aktuelles politisches Thema aufgegriffen wird. Natürlich ist das Buch auch so gut wie immer geschrieben und liest sich flüssig. Am besten mit einem Spritz.
Und jetzt warte ich schon wieder auf das nächste Jahr'
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3.0 von 5 Sternen Brunetti wird schwächer...
Habe während einer Lesepause glatt vergessen, um was es eigentlich ging. Ansonsten waren die Bücher für mich kaum aus der Hand zu legen, aber hier fiel es fast... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Tagen von Christina Wagner veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen donna leon...
was soll ich da noch an neuen gründen von den brunnettis zu lesen erfinden? donna leon lesen ist wie italienurlaub im kopf.
Vor 6 Tagen von O4A veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Krimi
Wie alle Donna Leon Krimis sehr sozialkritisch, Man freut sich an den Personen,die diese Krimis gestalten und ander Kulisse Venedig.
Vor 12 Tagen von Ute Werner veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen nein, nein, nein!!!!
Langsam geht der Autorin die Luft aus - mi scusi! - Ich traf Donna Leon kurz vor der Veröffentlichung dieses Buches hier in Venedig - und frug sie, lachend, einfach so, wie es... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von S.Mazzini veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Genuss Pur
Wie immer überzeugt Brunetti mit seinem Team. Ich habe bisher bis auf den 18. und 20. Teil alle Fälle gelesen und bin immer wieder begeistert.
Vor 2 Monaten von Ute Wilbrand veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen ein spannendes Buch mit Hintergrund
. . . es ist ein Donna Leon, wie man ihn erwartet. Mehr gibts dazu nichts zu schreiben . . .
Vor 2 Monaten von Wolfgang Schuchardt veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Überflüssig
Dieses Buch ist dermassen langweilig, daß es sich zum Einschlafen bestens eignet. Man weiß nicht, wem man sowas empfehlen sollte...
Vor 2 Monaten von Zapfenstreich veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen ...gähn...war alles schon mal da gewesen...
nach einer längeren pause hatte ich mal wieder lust auf brunetti.
ich habe das hörbuch bei audible gekauft. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Shanondoah veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr gut
Das Orginal ist halt immer noch das Beste, dazuhin war alles wie neu. Sehr schnelle Zusendung. Immer mal wieder .
Vor 2 Monaten von Z.S. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannend bis zuletzt
Wieder ein Donna Leon Krimi, den man nicht aus der Hand legen kann, kurzweilig erzählt und spannend bis zuletzt, sehr zu empfehlen.
Vor 2 Monaten von Sybille Schubert veröffentlicht
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