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Auf der Suche nach Indien: Roman [Taschenbuch]

E.M. Forster , Wolfgang von Einsiedel
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch, 1. Juni 2009 --  

Kurzbeschreibung

1. Juni 2009 3596183189 978-3596183180 1
Mit großen Erwartungen reist die Engländerin Adela Quested nach Indien. Begeistert folgt sie einer Einladung zum Besuch der geheimnisvollen Marabar-Grotten unweit Tschandrapurs. Doch es kommt zu einem Zwischenfall, der die latenten Konflikte zwischen Indern und Engländern, Einheimischen und Kolonialherren radikal aufbrechen lässt.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 400 Seiten
  • Verlag: FISCHER Taschenbuch; Auflage: 1 (1. Juni 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596183189
  • ISBN-13: 978-3596183180
  • Originaltitel: A Passage to India
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,4 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 431.338 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Werbetext

Ein Klassiker der englischen Literatur und der berühmteste Indien-Roman des 20. Jahrhunderts.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Edward Morgan Forster (1879-1970), einer der bedeutendsten englischen Prosaisten des 20. Jahrhunderts und längst ein Klassiker der englischen Literatur, erlangte mit »Auf der Suche nach Indien«, dem wohl berühmtesten Indien-Roman des 20. Jahrhunderts, Weltruhm. Zu seinem Werk gehören fünf weitere Romane, Erzählungen und Essays. Nach längeren Aufenthalten in Indien lebte er von 1927 bis zu seinem Tod in Cambridge.

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Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen
4.0 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vorurteile und Vorurteile 23. Mai 2002
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Vor einiger Zeit sah ich den Film "Passage through India". Ich war sehr beeindruckt von den vielschichtigen Personen in diesem Film und wollte unbedingt dieses Buch lesen. Denn oft ist es ja so, dass das Buch noch besser ist als der Film. In diesem Fall wuerde ich sagen, es wurde eine wirklich geniale Verfilmung von einem wirklich guten Buch gemacht. Die Thematik des Buches ist an sich nicht neu. Indien gegen Ende der Kolonialzeit, Hindus und Moslems und Parsen und viele andere religioese Gemeinschaften ...
Man lebt mehr oder weniger friedlich in einer Stadt, die Englaender gehen nach der Arbeit in ihren Club, ein England mitten in Indien. Die Inder machen ihre Sachen.
Aufgestoert wird dieser verkrustete Kolonialbetrieb durch die Ankunft einer jungen Frau, die sich ihren Zukuenftigen nochmal etwas genauer anschauen moechte, und einer alten Dame, die die Mutter des Zukuenftigen ist. Waehrend sich das Leben und die Anschauungen in England weiterentwickelt haben, ist bei den Kolonialbeamten und ihren englischen Angstellten alles stehen geblieben, gerade so wie man es in Erinnerung hat, dass es so in England sein muesste. So kommen dann auch genuegend Missverstaendnisse zwischen den Neuankoemmlingen und den Alteingesessenen vor. Und natuerlichen machen Missverstaendnisse auch nicht vor den anderen Gruppen halt...
Ein unheimlich spannendes Buch, welches Fragen aufwirft, die heute immer noch aktuell sind, z.B. - moechte man ein Land wirklich kennenlernen oder nur die Sehenwuerdigkeiten mal besucht haben?
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Indien und die Engländer 2. Juli 2002
Von G. Bogner VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
E. M. Forster's Buch von 1924 ist immer noch interessant zu lesen, da es einen Einblick in das Wesen der Kolonialherrschaft der Engländer über Indien gibt. Er beschreibt die Situation einer jungen Engländerin die zusammen mit ihrer zukünftigen Schwiegermutter nach Indien kommt um dort zu heiraten. Zuvor will sie sich Land und Ehemann jedoch noch näher anschauen. Durch die Bekanntschaft mit dem indischen Arzt Dr. Aziz, werden sie zu einem Picknick eingeladen bei dem es zu einem folgenschweren Zwischenfall kommt. Der Autor bringt einem das Ganze dadurch Nahe, das er immer wieder aus dem Blickwinkel einer anderen Hauptfigur erzählt. Mal aus Sicht des Inder's Aziz, des Engländers Fielding, Miß Quested oder Mrs. Moore. Leider verliert sich E.M. Forster dabei manchmal in etwas sehr weitschweifigen Beschreibungen von Landschaften oder Gefühlen.
Nur empfehlenswert für Leute die etwas über den Zeitgeist der Kolonialzeit erfahren wollen.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen O-u-bo-um 6. April 2011
Von Rolf Dobelli HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
E. M. Forster gehört zu den großen Pessimisten der Weltliteratur. Das Motiv der Enttäuschung zieht sich durch sein Leben und Werk wie eine ins Unendliche gedehnte Dissonanz. Auch in Auf der Suche nach Indien ist das Thema allgegenwärtig. Hier wird alles und jeder enttäuscht: der Glaube des indischen Protagonisten an die Kraft des guten Willens; der Wunsch einer Engländerin, das wahre" Indien kennen zu lernen; die Selbstverliebtheit der britischen Kolonialherren, die sich verzweifelt als Vertreter einer höheren Zivilisation sehen möchten; die anfängliche Bewunderung der Inder für die gut organisierten Fremdherrscher; das Streben der alten, lebensmüden Mrs. Moore nach einem höheren Sinn. Jedes Sehnen und Verlangen zurückweisend, steht im Zentrum des Romans das pulsierende Echo in den Marabar-Grotten, das auf alle Stimmen ewig gleich ist: O-u-bo-um." Der Roman müsste bei einer solchen Anlage ein bleischweres Unglücksepos sein - wäre nicht sein Urheber einer der feinfühligsten und präzisesten Sprachkünstler der Weltliteratur.
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kolonien. Kontinente und Kulturen 8. Februar 2013
Format:Taschenbuch
Es war ein schöpferischer Irrtum, den Erich Kästner (1899-1974) so treffend in Worte fasste: "Irrtümer haben ihren Wert; / jedoch nur hie und da. / Nicht jeder, der nach Indien fährt, / entdeckt Amerika." Seine Geschichte ist bekannt, Christoph Kolumbus' großes Missgeschick. Christoph Kolumbus auf der Suche nach Indien.

Es war kein schöpferischer Irrtum, eher ein Gewinn, was E. M. Forster (1879-1970) so treffend in Worte fasste: "Mit Ausnahme der - ohnehin vierzig Kilometer abgelegenen - Marabar-Grotten hat die Stadt Tschandrapur dem Besucher nichts ungewöhnliches zu bieten." Seine Erzählung ist weniger bekannt, E. M. Forsters kleines Geschick. E. M. Forster "Auf der Suche nach Indien".

Das Buch "Auf der Suche nach Indien" besteht aus einer Moschee, einem Tempel und aus Grotten, die dazwischen liegen. So lauten die Titel der drei Bücher des Buches. Drei Hauptkapitel, deren Handlung in der "Moschee" beginnt, im "Tempel" endet. Anhand der Rahmenhandlung beschreiben sie die Befindlichkeiten der Engländer im kolonisierten Indien, ihr Auftreten, ihre Arroganz, ihren Dünkel im großen Land von Fremdheit und Exotik; und die Befindlichkeiten der Inder, deren Kolonisation, deren Unterdrückung, in deren Land vielfältiger Religionen und Weltanschauungen.

Da ist die Unterwürfigkeit des Dr. Aziz, des jungen indischen Arztes, ein Symbol für die Sorte von Indern, deren Larmoyanz zum vielvergötterten Himmel schreit. Weinerliche Jahre in den Tagen vor den Zeiten des großen Ghandi.
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