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Auf der Reise ins Paradies: Das Reisetagebuch von Heinrich und Christine Gondela aus dem Jahr 1802 (Die Andere Bibliothek, Band 362) Gebundene Ausgabe – 16. Februar 2015


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 450 Seiten
  • Verlag: Die Andere Bibliothek; Auflage: 1 (16. Februar 2015)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3847703625
  • ISBN-13: 978-3847703624
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 3,5 x 22,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 442.857 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Michael Rüppel, geboren 1949, ist Literaturwissenschaftler. Neben zahlreichen Publikationen zur Bremer Lokalgeschichte und zum Bremer Theater ist er Mitglied im Arbeitskreis zur Erforschung von Leben und Werk des Adolph Freiherrn Knigge und Mitherausgeber von dessen Werken und Briefen.

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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Volker M. HALL OF FAME REZENSENTTOP 10 REZENSENT am 13. März 2015
Format: Gebundene Ausgabe
Das Wort "Tourist" war nicht einmal geboren, als sich Heinrich und Christine Gondela vom heimischen Bremen auf eine abenteuerliche Reise über Braunschweig, Leipzig, Dresden, Carlsbad, Heidelberg, Mannheim und Frankfurt begeben. Ja, 1802 ist diese Reise tatsächlich ein Abenteuer und ähnelt im logistischen (und finanziellen) Aufwand eher einer Expedition unserer Tage. Trotzdem machen die Gondelas ihre Tour aus keinem anderen Grund als Neugier auf die Welt und das ist für die damalige Zeit eine ausgesprochen fortschrittliche Haltung. Das Bremer Senatorenehepaar ist auch noch keine zwei Tagesreisen unterwegs, da bricht bereits das erste Mal die Achse ihres privaten Reisewagens, fernab der nächsten Siedlung und es wird nicht die letzte Unbequemlichkeit bleiben. Sie müssen sich mit betrügerischen Wirten und lustlosen Cicerones ("Reiseführern") herumschlagen, übernachten sowohl in Luxusherbergen als auch heruntergekommenen Kaschemmen zusammen mit Kutschern und fahrenden Händlern. Sie organisieren Transport, Verpflegung und Besichtigungsprogramme, sind dabei jederzeit erstaunlich gut informiert und lassen sich kaum aus der Ruhe bringen. Heinrich Gondela hat die Erlebnisse auf dieser Reise so präzise und mit so vielen lebendigen Details aufgeschrieben, dass man in der Tat eine sehr genaue Vorstellung davon hat, wie die Realität des frühen Tourismus für einen wohlhabenden Bürger einer freien Reichsstadt ausgesehen hat. Er beschreibt, wie er auf jeder Strecke die Pferde und Kutscher wechselt, wie er Unterkünfte organisiert, mit Wirten und Händlern feilscht. Die Gondelas sind modern denkende, aufgeklärte Bürger mit einer deutlich zum Ausdruck gebrachten Verachtung für den Adel und die katholische Kirche.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Gebundene Ausgabe
Im Jahr 1802 unternahmen der Bremer Senator Simon Heinrich Gondela (37 Jahre alt) und und seine um vier Jahre jüngere Ehefrau „Nante“ (für den Spitznamen gibt es keine Erklärung) zu ihrem Vergnügen eine zweimonatige Reise durch Deutschland, über die sie, um sich später besser erinnern zu können, Tagebuch führten, das nun veröffentlicht wurde. Geschrieben ist das Buch sehr lebendig und anschaulich aus seiner Sicht, aber in ihrer Handschrift, sodass man, bei dem offensichtlich guten Verhältnis der Eheleute zu einander, wohl von einer Koproduktion ausgehen kann.
Als Fahrzeug für die offenbar sorgfältig vorbereitete Reise (leider erfährt man so gut wie nichts über diese Vorbereitung) diente ein Stuhlwagen, eine Art Leiterwagen mit Querbänken, die mittels Lederriemen an den oberen Längsholmen schwimmend aufgehängt waren, um so Stöße des ansonsten ungefederten Wagens besser auffangen zu können. Besonders bequem sehen diese Wagen, die kein festes Verdeck hatten, auf Abbildungen nicht aus, aber sie waren wohl besonders in Norddeutschland beliebt. Zwei Pferde und ein Postillion wurden an den jeweiligen Poststationen gemietet.
Von Anfang an fällt die enorme Begeisterungsfähigkeit der Reisenden auf, er möchte bei der Abfahrt vor Freude singen (lässt es aber seiner Stellung wegen), später auf der Reise tut er es dann, wenn eine Gegend, eine Landschaft besonders gut gefällt. Verden, Celle, Braunschweig, Halberstadt und Halle werden eher rasch durchquert, Leipzig ist der erste Ort, der besichtigt wird. Schon hier fällt auf, dass die Stadt an sich das Paar wenig interessiert, was sie beeindruckt und anzieht sind die Gartenanlagen außerhalb der Stadt.
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